warum brauchen deprissive menschen viele gründe um glücklich zusein und nur einen um wieder down zu sein?

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3 Antworten

das macht alles die kopfchemie. es ist wie beim runterkommen von aufputschmitteln. hat man nur gute gedanken ist alles ok, aber es reicht ein einzig schlechter und man ist down

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Ist das so? Wäre mir neu...

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Es hat schon etwas, dass man allgemein bei guten Sachen sich bestätigt fühlt und motivierter ist und somit seinen 'normalen' Alltag ohne weiteres weiter führt, während eine einzelne schlechte Erfahrung, einen schnell Down machen kann. Ich denke es liegt in der Natur, dass Lebewesen einen zufriedenen und glücklichen Weg anstreben und auch haben. Daher sind schlechte Erfahrungen eigentlich nur zum Lernen und zum Ausrichten des richtigen Weges da und sollten zumindest eine Ausnahme bilden, was auf der Erde leider nicht ganz hinkommt.


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