Warum bleibt etwas Negatives eher hängen als etwas Positives?

7 Antworten

Denke wir sind so programmiert, dass wir auf Negatives reagieren um es in der Zukunft zu vermeiden bzw. daraus zu lernen.

Jeder ist sein eigener Richter und kritisiert sich selbst am härtesten.

Und Negatives von anderen bleibt hängen und man denkt darüber nach und versucht Sinn daraus zu machen.

Weil man es dann eher vermeidet und weil einige negative Dinge lebensbedrohlich sein können. Gerade bei unseren steinzeitlichen Vorfahren, waren viele negative Dinge lebensbedrohlich, ein Stich von einem Dorn konnte sich entzünden und das Leben durch die Folgen beenden, das war nicht ungewöhnlich.

Also hatten diejenigen die besseren Chancen die sich solche Erlebnisse eher merkten und vermieden. Und das hat sich bis heute gehalten.

Vielleicht weil mehr Emotionen dran hängen ? zb. Herd platte ist heiß ... greifste dran als Kind hast du schmerzen sprich bist traurig... merkst du dir dein Leben lang das des Ding heiß ist.

Weil es mehr weh tut oder sie mehr auffallen als positives. Da das meiste Leben ja eigentlich recht positiv ist ist es für den Menschen "normal"

ist das so? ein Urlaub geht mal daneben...ein Jahr oder noch später, ist das nicht unbedingt immer noch so.

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