Warum bleibt ein Medikament auf dem Markt und wird verharmlost, obwohl die NW so hefitg sein können?

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7 Antworten

Aber die Nebenwirkungen werden doch aufgelistet! Die Frage bei den Medikamenten mit hohen Nebenwirkungen ist doch immer: Ist die Krankheit schlimmer oder die Nebenwirkungen? Wenn jemand z.B. Krebs hat und es gitb ein Medikament gegen Krebs, soll es dann verboten werden, weil es eine Leberschweche zur Folge haben kann? Dann muss sich meiner Meinung nach jeder selber die Frage stellen, ob er es einnehemne möchte! Bekämpfe ich lieber den Krebs, aber habe iene neue Krankheit, oder versuche ich es mit anderen Mitteln! Die Frage stellt sich oft im Leben! Ich denke persönlich, dass allgemein Menschen viel mehr in Forchung stecken sollten, als in neue Autos oder so etwas!

Die Krankenkassen haben doch damit gar nichts zu tun. Es ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, dass vom Patienten selber bezahlt wird. Im Beipackzettel und auf Wunsch in der Apotheke wird auf die Nebenwirkungen hingeweisen. Die Verschreibungspflicht gilt für Medikamente die nicht einfach so eingeneimmen werden sollten. Wenn jemand sich, nur um längere Zeit Haare zu haben, solche Medikamente zuführt ist er selber schuld (und sein Arzt eventuell auch).

Wenn jemand sich, nur um längere Zeit Haare zu haben, solche Medikamente zuführt ist er selber schuld (und sein Arzt eventuell auch).

Nur wenn man die Risiken und Nebenwirkungen kennt und darüber Informiert ist. Ich habe jetzt sehr viel darüber gelesen und es ist einfach erschreckend, was da abgeht.

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Willkommen in der Welt der Pharmaindustrie. Zigtausenden MS-Patienten wird völlig wirkungsfreies Betaferon verpasst, welches auch nur Nebenwirkungen hat und ansonsten gar nichts bringt, wie eine Langzeitstudie aus Kanada gezeigt hat. Wo ist da der Aufschrei?

Das Alles ist einfach nur erschreckend. Davon hatte ich auch nohc nie gehört.

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@HansWo

Vor kurzem haben sie ein Krebsmedikament vom Markt genommen und in einem anderen Land neu zugelassen für MS. Die Krebspatienten stehen jetzt dumm da und ob es den MS-Patienten nützt ist eine andere Sache. Aber die Krebsform, für die es verordnet wurde, war zu selten. MS kommt eben häufiger vor und bringt mehr Profit.

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WILLKOMMEN IN DER REALITäT !!!

Den Pharmaunternehmen ist es sch*** egal, wie es den Menschen geht, ihnen geht es um Profit. Glaubst du tatsächlich, Medikamente sollen uns GESUND machen??? Nee nee... das Ziel von ärzten und Pharmaindustrie ist es, uns krank zu lassen... denn nur so verdienen sie weiter, Beispiel: Antidepressivum bewirkt Steigerung des Antriebes. Patient kann aber dadurch schlechter schlafen -> Medikament zum Schlafen. Das jedoch macht abhängig -> weiteres Medikament, Zusätzlich Nebenwirkungen der Antidepressiva: Gewichtszunahme, Migräne -> weitere Medikamente.....

Oder Chemotherapie: Kostet TAUSENDE Euro, bewirkt eine massive Zerstörung des Immunsystems und der Patient stirbt oft - an den Chemomitteln, nicht an Krebs! Den hätte er vielleicht überwunden, wenn sein Immunsystem stark genug gewesen wäre und nicht durch die Chemo zerstört worden wäre....

Und so weiter............... Deshalb ja auch die massive Verleugnung von Naturheilmitteln, alternativen Heilmethoden (Hypnose, Akupunktur, ...) denn die kommen oft OHNE Medikamente aus und helfen richtig!

"Ärzte wollen nicht, dass man gesund wird" Was fürn Blödsinn!

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@Inferny

Blödsinn?? Ja, so nennen es diejenigen, die die Wahrheit nicht sehen wollen.... die die Augen verschliessen vor der Realität.....

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man muss vergegenwärtigen, dass das gesundheitssystem ein wichtiger wirtschaftsfaktor ist, es geht jährich um hunderte von milliarden. es reicht nur soviel zu wissen: ein krankenkassenboss "verdient" in diesem kranken system ca. eur. 30.000,00 zzg. boni für eine verwaltungstätigkeit. warum soviel wie z. b. die bundeskanzlerin? weil es möglich ist, bei soviel geld im system ist das wenig im verhältnis. medikamente haben alle nebenwirkungen, dass ist bekannt, dennoch sind sie ggf. unverzichtbar, dass ganze hat aber mit der moral der gesellschaft nichts mehr zu tun.

Warum tun die Krankenkassen nichts dagegen?

Weil die Krankenkassen keine Pharmaexperten sind und sich nur auf Fachberichte verlassen können.

Aus der Wikipedia:

Über die Häufigkeit des PFS besteht Unklarheit,[2][8] jedoch treten diese Symptome sehr selten auf. Vermutet wird jedoch eine hohe Dunkelziffer.[5] Am 11. April 2012 veranlasste die FDA eine Änderung der Packungsbeilage in den USA, dort werden u.a die Anzahl der gemeldeten Fälle in den USA angegeben.[16] In der Wissenschaft und von Patientenseite werden weitere Studien gefordert.

Ganz offensichtlich befindet sich das ganze noch immer im Forschungsstadium. Es trifft nur sehr wenige Männer. Deshalb weiß man auch heute noch nichts genaues.

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