Warum bin ich immer so traurig, wenn ich alleine bin?

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3 Antworten

Hallo Kanninchen,

ies macht m.E. Sinn zwischen Alleinsein und Einsamkeit zu unterscheiden.

Alleine sind wir immer mal - das ist natürlich und eigentlich auch notwendig. Alleine sein muss noch lange nicht bedeuten, dass man sich einsam fühlt, ehr kann alleinsein einem auch mal sehr gut tun. Umgekehrt kann man mit vielen Menschen physisch zusammen sein und sich dennoch einsam fühlen- mitunter einsamer als wenn an alleine wäre.

Wie ist das denn, wenn du ein Kinderbuch illustrierst? Da ich selber gerne zeiche und illustrere stelle ich mir das als eine für dich kreative Beschäftigung vor, die du doch vermutlich eher alleine tätigst aber dich vielleicht mit dir im Reinen fühlst? Ist dann das Alleine sein nicht ok für dich? Ebenso halte ich die Frage für sinnvoll, ob dir das alleine sein generell oder nur in bestimmten Momenten schwer. fällt?

Du schreibst ja selber sinngemäß, dass alleine sein in eihem gewissen maße theoretisch völlig normal ist, wenn du  dich aber schon  in solchen Sitautionen des Alleinseins "immer schlechter gelaunt und nutzlos fühlst, dann könnte das übetrieben sein. Vielleicht +berlagern sich da Ängste, enerfüllte Wünsche und evtl. übertogene Vorstellungen deinerseits?

Du vermisst deine Beziehung und hast Angst, dass idu nie einen richtig tollen Mann finden wprdest und hast laut deinen Worten  Angst vor allem möglichen Dingen ("Dann weine ich meistens und möchte nur zurück in die Beziehung").

Diese Worte lassen auf eine gewsse Üanikstimmung schließen, die dir vielleicht mehr das Leben erschwerr als dir was nutzen kann. Angst und vielleicht übetriebene Sogen (bis hn zur Panik) sind keine guten Ratgeber für eine gelingende Lebensgestaltung.

Auch wenn das simpel blöd klingt: Versuche doch mal das alles ein bisschen entspannter anzugehen. Du bist wertvoll, das werden schon mit der Zeit genügend Menschen erkennen und einige wenige, die das dann wirklich ernst meinen sind wictiger als tausdend pberflächliche Kontakte. Wenn du dich selbst als wertvoll siehst, dann kann ds deinen Mitmenschen mitunter auch leichter fallen das genauso zu sehen.

Anstatt einer Beziehung nachzutrauern, die der ehemalige Partner laut deinen Worten aufgeküdnigt hat, solltest du dich langsam innerlich für eine neue Beziehung  befreien, die dich neu glücklich machen kann. Das kann schwer fallen, wenn der alte Partener einem immer noch viel bedeutet, aber einem evtl. Phantom nachzujagen macht bestimmt nicht froh. Bestimmt kann ein anderer Mann dich glücklich machen, verdränge dieses doch ganz hoffnungsvolle Sicht nicht aus einem Leben.

Ich wünsche dir viel Mut und Erfolg, liebe Grüße, Thomas

 


Hallo Kaninchen212121, 

ich glaube, du steigerst dich zu sehr da rein, dass du dich einsam fühlst. 

Du musst nicht rund um die Uhr Action haben. Manchmal braucht man auch Zeit für sich. Um sich zu erholen und neue Kraft zu tanken. 

Diese Zeit, wo du allein bist, könntest du dazu nutzen. Du kannst Pläne schmieden, wie du weitermachen kannst. Und darfst nicht in Selbstmitleid verfallen. 

Die Beziehung ist aus und vorbei. Damit solltest du dich abfinden. Und eines Tages kommt ein toller Mann, mit dem du dich wohl fühlst. Aber auch da wirst du ab und an allein sein. Ihr könnt ja nicht von Anfang an rund um die Uhr zusammen sein. Also übe schon mal für den Ernstfall und genieße das allein Sein. 

Alles Gute

Virginai

Wenn du alleine bist, dann treff dich doch mit Freunden und unternimm was. Das hilft dagegen.

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