Warum bieten gewerbliche Verkäufer über Paypal Downloads an obwohl es kein Paypalschutz für virtuelle Sachen gibt?

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3 Antworten

Bei Paypal gibt es Instant Payments, die sofort von Kreditkarte bzw. Guthaben abgebucht werden, das ist was man nutzen sollte wenn man digitale downloads anbietet.

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Paypal bietet seit Juli 2015 für gewerbliche Verkäufer (Shops) Verkäuferschutz an:

https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/merchant-intangibles-update


Verkäufe dokumentieren.

Wenn Sie als Shop-Betreiber nachweisen können, dass Sie die digitale Ware an den Käufer übergeben haben (z.B. per E-Mail oder Download) oder dass der Artikel wie beschrieben ist, hat sich der Fall natürlich im Nu für Sie erledigt.



Verkaufsnachweise einreichen.

Dokumentieren Sie den Verkauf, um diesen gegebenenfalls nachweisen zu können. Wenn Sie beispielsweise einem Käufer einen Link für einen Download geschickt haben, benötigen wir einen Nachweis darüber, dass und wann der Käufer den Artikel heruntergeladen hat.



Der Käuferschutz bei digitaler Güter beui privaten Käufer / Verkäufern findet weiterhin lt. den Paypal Käufer- und Verkäuferschutzrichtlinien nicht statt.
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Wie du schon richtig schreibst gibt es bei virtuellen Gütern keinen Käuferschutz.

Da kann der Käufer dann auch keinen Käuferschutz beantragen...

Selbst wenn es Käuferschutz dafür gäbe und der Käufer würde es so machen wie Du schreibst hätte er im dümmsten Fall eine Anzeige wegen Betrugs am Hals.

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Kommentar von Darkplanet
24.07.2016, 10:59

Okay, danke, für die Antwort. Was ich noch dazu schreiben wollte, vielleicht kannst du mir da helfen: Ich könnte als Privatverkäufer das also unbedenklich einen Download über Paypal anbieten?

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