Warum beziehen sich Feministinnen nur auf spaßige dinge wenn es um Gleichberechtigung geht?

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14 Antworten

Hey Kylie,

erstmal muss ich sagen, dass ich dich und dein Show super finde!

Beim Feminismus geht es nicht um Gleichberechtigung. Da geht es darum Vorteile unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung zu gewinnen.

Deswegen distanzieren sich auch viele Frauen aus Bildungsschichten von dieser Bewegung, sie wollen keine Vorteil, sie wollen tatsächlich Gleichberechtigung und nicht irgendeine Quote. Den jemand der nicht völlig beschränkt ist weil einen Job nicht wegen seines Geschlechts oder wegen seine Hautfarbe oder seiner sexuellen Orientierung, sondern wegen ihrer Leistung. Sie wollen nachher nicht die Ouotenfrau sein.
Und aus Erfahrung kann ich sagen, dass es sehr viele talentierte Frauen die Männer in nichts nachstehen. 

Ich hab z.b. während meiner Studienzeit für Gleichberechtigung an der Uni eingesetzt. Außer ich waren dort nur Frauen. Ich war erst mal für ne Frauenquote von 50% und ner Männerquote von 50%. Das wollte dann keine. Dann wollte ich Toiletten nach Geschlechtstrennung abschaffen. Wir sind alles Menschen und machen alle das gleiche auf der Toilette. Wenn es Unisextoiletten gibt wäre dies viel besser. Es gibt schwule, lesbische und transsexuelle Menschen und noch vieles mehr. Die an der Stelle schon diskriminiert werden. Die sind körperlich eine Frau, aber fühlen sich als Mann und wollen auf die Männertoilette gehen und werden gezwungen auf die Frauentoilette zu gehen.   

Außerdem finde ich, dass jeder Verteidungsminister/in Wehrdienst geleistet haben muss. Er ist für das Schicksal 1000 Soldaten zuständig, aber hat selbst nie die Backe hinhalten müssen. Für mich ist das Scheinheilig und anmaßend.  

Außerdem heißt es ja: Girls just wanna have fun!

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@TylerDurden11

Ja. Wir müssen alle das gleiche auf dem Kloo.
Aber gib mal "Unitoillete und Vorfall" bei Google ein.
Und komischer Weise werden da nur Fälle genannt, wo Frauen auf der Damentoillette von Männern vergewaltigt wurden.

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@loema

Du musst das natürlich so umsetzten wie in anderen Ländern, in denen Unisex Toiletten verbreiteter sind. Da gibt es auch keinen Toiletten Raum, sondern jede Toilette hat ein Waschbecken und ist separat vom Gang zugänglich ohne Vorraum. Wenn man was Sinnvolles dämlich umsetzt bleibt es dämlich. 

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Gleich vorweg: Ich bin weiblich und muss dir leider voll und ganz zustimmen.

Maenner werden in der westlichen Welt oft benachteiligt.

In Oesterreich z.B. gibt es noch das Pflichtbundesheer bzw. Zivildienst fuer Maenner. Warum muessen Frauen das nicht machen? Schaden wuerde ein wenig soziale Arbeit auch den Frauen nicht. Zivildienst fuer alle :D oder ganz abschaffen.

Dann, wie du selbst sagst, der Sportunterricht aber auch Aufnahmebedingungen (z.B. wieder Bundesheer). Warum soll eine Frau weniger leisten muessen? Traut man uns Frauen weniger zu? Wenn eine Frau in einem "Maennerberuf" arbeiten will dann muss sie auch das gleiche leisten koennen. Ansonsten hat sie eben in diesem Berufsfeld nichts verloren.

Vor einigen Jahren gabs in Wien noch die Frauenquote fuers Medizinstudium. Frauen mussten nicht soviele Punkte beim Aufnahmetest erreichen wie Maenner! Also sagen wir der Mann hat 1000 Punkte im Aufnahmetest aber wird nicht genommen weil man lieber die Frau mit 700 Punkten nimmt wegen der Frauenquote? Da wundert sich jemand warum ich einen maennlichen Arzt bevorzuge ;)

Die Liste der Ungerechtigkeiten koennte ich ewig anfuehren. Ich bin gerne eine Frau. Ich mag es wenn mein Mann mir die Tuere aufhaelt und meine Jacke abnimmt. Ich habe kein Problem damit in meinem "Maennerberuf" ein bisschen weniger zu verdienen. Die Vorteile die es mir bringt weiblich zu sein ueberwiegen die Nachteile.

In den USA ist die am meisten Benachteiligte Person ein weisser, heterosexueller Mann zwischen 28 und 38. Diese "Gruppe" sollte sich zu beschweren beginnen. Es gibt in keiner Organisation Quoten fuer weisse, heterosexuelle Mid-Dreissiger Maenner. Warum denn nicht? Es gibt sie fuer Schwarze, Homosexuelle, Pensionisten, Frauen.

Um auf deine Frage einzugehen: Weil diese Feministinnen auf Gleichberechtigung sch.... und nur Vorteile fuer sich selbst Raushauen wollen. Zudem ziehen sie das Wort "Feminist" in den Schmutz. Wegen solcher Frauen (auch manche Maenner) will ich mich selbst nicht mehr Feministin schimpfen. Das Wort "Feminismus" hat fuer mich mittlerweile einen sehr negativen klang. Eben wegen jener Feministinnen die du auch beschrieben hast.

LG

Ich komm ja immer, Achtung langer Begriff, beim "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" ins grübeln. Das ist echt ne ziemlich lange Bezeichnung. Das sagt doch nie jemand. Entweder man benutzt den dumme Abkürzung so wie "bmfsfj", die sich aber mehr nach nem Kasachischen Vornamen anhört oder man muss es vereinfachen. Im Endeffekt kümmert sich das Ministerium um alle außer alleinstehende Männer zwischen 18 und 67 Jahren. Warum nennt man es dann nicht schlicht: Nichtmännerministerium? Die Aussage wäre die selbe. 

Allerdings komm ich dann immer ins grübeln und bekomme, dass Gefühl, dass sich mein Land nicht um mich sorgt. Da schätz ich doch die NSA die interessiert für alle meine privaten Dinge und bringt mir gegebenenfalls etwas Freedom.  

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Ich verrate mein Geschlecht nicht. Ich bin extrem stolz darauf eine Frau zu sein und lebe in einer gleichberechtigten Beziehung. Nur weil ich mich nicht diskriminert fühle als Frau (in der WESTLICHEN Welt) verrate ich das weibliche Geschlecht foch nicht ;)

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Haha , da fühlt sich wohl jemand getriggert

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Das liegt daran, dass Frauen nicht wissen was sie wollen, doch gleichzeitig alles haben wollen und am Besten gleich das, was sich gegenseitig ausschließt.

Da Männer aber nun schon seit jeher – in Gegenwart einer Frau – primär mit ihren sekundären Geschlechtsteilen zu denken pflegen, hatten Frauen immer auch schon die Gelegenheit, den entsprechenden blutleeren Männerkopf um den kleinen Finger zu wickeln.

Wie das dann auch in sich selbst verstärkenden Systemen immer so ist, entstand ein gewisser Schneeballeffekt, welcher sich heute derart präsentiert, dass Frauen schreien und Männer zucken, und am Ende aber die Popo-Karte gezogen haben.

OK, das war jetzt nicht sehr nett, aber Feministinnen sind auch nicht sehr nett.

Dennoch würde es mich brennend interessieren, was Alice Schwarzer dazu so zu sagen hätte und ob sie den Spieß gleich wieder umdreht, um die männlichen Diskussionspartner wieder in die (schwächere) Verteidigungsposition zu drängen. Das hat ja in den vergangenen Jahrzehnten hervorragend geklappt.

Also in einem Punkt haben Frauen wirklich die Nase ganz weit vorne und das ist die Rhetorik. Männer wirken dagegen wie einfältige Troglodyten. Da muss das Y-Chromosom noch ganz kräftig aufholen, wenn es am Ende nicht auf ein Matriarchat hinaus laufen soll.

Nur damit wir uns aber hier nicht falsch verstehen:
ich BIN emanzipiert, aber nicht dumm.

Ich wurde mal gefragt, ob ich gern Frauen verstehen würde, weil man dann besser mit ihnen könnte. Und ich dann: Bist du wahnsinnig?!! Frauen verstehen Frauen und die streiten dauernd miteinander. 

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Um weiterhin als Maurerin arbeiten zu können ging eine Ostdeutsche bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Und bekam, selbstverständlich, Recht. 

Daraufhin forderten Frauen ihr Recht ein, bei der Bundeswehr arbeiten zu dürfen inklusive Kriegseinsätzen und waren erfolgreich. 

Also bezüglich dieser Themen braucht es keine Demo. Wozu auch? Die Rechte sind da und werden entsprechend genutzt. Wie Du z.B. auch auf den Seiten des Handwerks gut leicht recherchieren kannst. 

Nein. Auch männliche Reporter dürfen mit ihren Fotografen unter bestimmten Umständen in die gegengeschlechtlichen Intimräume. Genauso eingeschränkt wie Frauen. Da bist Du falsch informiert. Sehr wahrscheinlich von einem Blättchen aus dem Hause Springer oder Burda. 

Männerparkplätze brauchen wir nun mal nicht. Wozu auch? Oder hast Du schon mal davon gehört oder gelesen, dass ein Mann nur aufgrund seines Geschlechtes überfallen wird, versucht wird ihn zu vergewaltigen?

Zudem: So lange in diesem unserem Staat sich nur 5% der Männer an der Aufzucht ihrer Nachkommen beteiligen und am Wirtschaftsunternehmen Haushalt erübrigt sich eine Fragestellung bezüglich Gleichstellung mit Sonderparkplätzen eh. Die sollen erst mal mit anfassen, Verantwortung für ihre Entscheidungen übernehmen. 

Was Privatsphäre in Gefängnissen angeht, so habe ich keine Ahnung, wo Du Deine abstrusen Vorstellungen aufgesammelt hast. Auf jeden Fall gibt es in deutschen Gefängnissen nach meiner Kenntnis nur einen Unterschied bei den Geschlechtern, und der bezieht sich  auf die Hygiene Diesbezüglich mag Dir noch nicht bekannt sein, aber Tatsache ist, dass hier bis zu eine bestimmten Alter eben besondere Anforderungen zu erfüllen sind. 

Mehrbettzimmer allerdings sind auch in Frauengefängnissen so üblich wie in jenen von Männern. 

Ich ziehe also den Schluss: 

Du kommst hier mit einem Thema, von dem Du keine Ahnung hast, wahrscheinlich auch keine haben willst. Denn alle von mir aufgeschriebenen Fakten lassen sich sehr leicht recherchieren. 

Und dann ist hier in den Kommentaren zu einer Antwort ein Link zu häuslicher Gewalt gegen Männer. 

Zu den Fakten: 

Ab wann es die Spezialausbildung für Polizisten zu diesem Thema gibt weiß ich nicht genau. Auf jeden Fall seit mehr als 20 Jahren. 

ABER

Diese Spezialausbildung wurde damals breit in den Medien bekannt gemacht. Und dann wurden einige Polizisten darauf ausgebildet. Viel zu wenige. Auch darüber wurde noch berichtet. Auch darüber, dass es angeblich an Geld mangeln würde. 

Und die Frauen, damals als einzige im Fokus, schwiegen dazu. 

Im Gegensatz zu den Männern, die immer mal wieder die Öffentlichkeit suchen, seit sich die ersten trauen, über die Thematik zu reden bzw. gelernt haben darüber zu berichten. 

Hätten Frauen also die Fähigkeit zu Solidarität, gäbe es heute bedeutend mehr Polizisten - immer eingeschlossen andere Hilfen in angemessener Form mit staatlicher Trägerschaft - als tatsächlich vorhanden. 

Frauenhäuser werden nach wie vor von Ehrenamtlichen geführt, denn für Hauptamtliche fehlt es schlicht an Geld. 

Dabei war es doch mal gut angedacht: 

Die vor allen Dingen Amtsgerichte legen fest, dass Geldstrafen an die Frauenhäuser zu zahlen sind. Hier bin ich nicht auf dem aktuellen Stand. Aber nach meinem alten Stand hätten alleine damit die Frauenhäuser gut neben einer Pauschale aus Steuergeldern finanziert werden können. 

Statt dessen erlebe ich hier, dass vor allen Dingen das weibliche Geschlecht Frauenhäuser in einem Ton empfiehlt, als handele es sich um staatliche Einrichtungen. Zeitgleich weigert sich die öffentliche Hand, angemessen die Kosten mit zu übernehmen. Weshalb in Lebensgefahr stehende Opfer abgewiesen werden müssen. 

Frauen kennen weniger Solidarität als Männer, dafür sind sie stärker von ihrem Sexualtrieb gesteuert. Weshalb sie sich gegenseitig mehr als Konkurrenz wahrnehmen als Männer.

Die breite Masse also verweigert die Thematik. Einzelkämpferinnen hingegen sind teilweise sehr erfolgreich. 

Bezogen auf Geschlechtlichkeit hat unsere Gesellschaft eh eine sehr bemerkenswerte Grundhaltung. 

So wurde ab 01.01.2016 bis die ersten Tage dieses Jahres immer wieder ein Video auf Facebook gepostet. In diesem ist zu hören, wie eine Polizistin in Köln auf dem Domvorplatz ihre Kollegen um Unterstützung bittet weil sie sexuell massiv von einer Bande angegriffen wird. Die Kollegen forderten sie auf, sich nicht so anzustellen. 

Facebook löschte das Video immer wieder. Und mehrheitlich schwiegen die Frauen dazu. 

So ein Vorfall kann sich nur da ereignen, wo solches Verhalten zu Kultur gehört. 

Kultur wird in der Familie vermittelt. Da sind ihre Wurzeln. Von den Eltern an die Kinder. Da sehr viele Männer Verantwortungsverweigerer bezogen auf Kindererziehung sind.....

sehr viele alleinerziehenden Mütter zusehen können wie sie sich und ihre Kinder am Überleben halten können.....

Warum beziehen sich Feministinnen nur auf spaßige dinge wenn es um Gleichberechtigung geht?

Warum sollte man für Sachen kämpfen, die man eh haben kann?

Klar demonstriert man für Dinge, die man selber gut findet, wenn du dich aber mit feministischer Theorie auseinandersetzt wirst du sehen, dass sich der Feminismus für Gleichberechtigung in allen Punkten einsetzt.

Gleichberechtigung in diesem Kontext bedeutet aber nicht, dass alle genau das Gleiche bekommen, sondern das am Ende das Gleiche bei rumkommt. Frauenparkplätze gibt es, weil Frauen einfach statistisch öfter Opfer von sexueller Gewalt werden.

Die Frauen par plätze haben den Grund das sie näher an einem Einkaufzentrum sind damit sie wenn es dunkel ist keine sorgen machen müssen das ihnen einer auflauert. Männer sind stärker von Natur aus und werden öffentlich seltener sexuell oder gewalttätig angegriffen.

weil die 130 KG schwere Olga angst haben muss das sie vergewaltigt wird...

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@KyleBroflovski

ich kenne keine frau die so heiß und so viel wiegt aber naja wenn du auf die Frauen stehst ok dein Problem

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Oh man. ich hau mich weg, so lustig war das.

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Über der Gleichberechtigung sind wir doch schon weit hinaus. Es geht mittlerweile darum die Männer zu dominieren. Deshalb so sexistische Gesetze wie die Frauenquote. Dieses Gesetz bevorzugt ja Frauen. Sie bekommen etwas nur wegen einer Regelung, während Männer sich das weiterhin erkämpfen müssen.

Ach da gibt es noch genug Zeug was ich loswerden könnte. Aber ich mach eh mein Ding und reagiere entsprechend und distanziere ich von dem Bereich der Gesellschaft die so etwas gut findet.

Wie gesagt: Der Feminismus ist schon seit Jahren nicht mehr auf Gleichberechtigung aus. Ich glaube manchmal die Frauen denken uns Männer wird alles in den Arsch geschoben. Und jetzt meinen sie, sie wollen alles einfach so bekommen. Das ist das Problem was wir haben. Ich habe jahrelang gekämpft um da hinzukommen wo ich jetzt bin. Bevorzugt wurde ich deshalb nie behandelt.

Hallo Kyle,

Feminismus ist erstmal die Gleichberechtigung von Geschlechtern.
Ansonsten gibt es in der Bewegung so viele Meinungen zu Dingen, aber den groben Konsens habe ich dir mal hier zusammengefasst, auch in Anlehnung auf deine Fragen.

Viele Feministinnen ( es gibt ja verschiedene Strömungen im Feminismus) sehen die Gesellschaft so strukturiert, dass Männer dort leichtere Chancen haben. ZB welche Eigenschaften asoziierst du mit "typisch männlich" : aktiv, stark, durchsetzungsfähig, Anführer...?? und mit typisch weiblich? Und was glaubst du, wer hat es in einer kapitalistischen Gesellschaft leichter?
Ein anderer Aspekt ist, dass Gewalt gegen Frauen einfach ein Ding ist, es existiert und ist real. JA, es gibt Männer die vergewaltigt werden und geschlagen werden. Und es ist auch wichtig, im Kopf zu behalten, dass sich viele dieser Männer nicht aussprechen, weil sie Angst haben verlacht zu werden. Weil Männer eben immer stark sein sollen und Frauen das "schwächere Geschlecht sind", das ist aber eben nur ein Beispiel dafür, wie feminismus beide geschlechter befreien kann.
Aber sxuelle Gewalt und körperliche und psychische Gewalt finden vor allem gegen Frauen statt, viele deuten sie auch als Ausdruck eines Machtungleichverhältnisses.
Frauenparkplätze sind ein super Beispiel, die gibt es ja vor allem wegen der landläufigen Meinung, dass Frauen nicht einparken können.
Zu den Reporterinnen würde ich sagen ( habe ich so noch nicht gesehen, worauf beziehst du dich?), dass das vor allem akzeptiert wird, weil die überwältigende Mehrheit der Sxualstraftäter männlich ist.
Ein kleines Szenario dazu: Bist du schonmal am helllichten Tag an einer Gruppe Frauen ( wenn du männlich bist?) vorbei und hattest wirklich Angst?
Wegen irgendwelcher Blicke oder Sprüche? Für viele Frauen ist das Alltag, weil sie in der Gesellschaft selten als gleichwertige Mitbürgerinnen wahrgenommen werden.
Die meisten Feministinnen sind auch nicht Kriegsanhängerinnen, wieso sollten sie dafür kämpfen, dass Frauen in den Krieg ziehen?
Dass Männer in den Krieg ziehen müssen finde ich auch bescheuert, aber es sollte auch nicht die Aufgabe nur von weiblichen Feministinnen sein, die Geschlechterdifferenzen auszuhebeln.
Es gibt kein Gesetz, das Frauen benachteiligt, weil Frauen jahrhundertelang benachteiligt wurden. Da kannst du jetzt argumentieren und sagen, dass sie ja nun gleichberechtigt sind und nicht mehr für ihre Rechte kämpfen müssen, weil Sxismus formal nicht mehr existiert. Da kannst du dann aber genauso sagen, dass Rassismus nicht mehr existiert, weil alle Menschen auf dem Papier gleich sind.

Das mit dem Sportunterricht ist auch ein Thema, das eben Feministinnen kritisieren. Ganz viel was du als Bevorzugung deutest, wird eben von Frauen nicht so gesehen. zB ein nettes Kompliment, was die Frau vor dir an der Kasse erhält und du nicht, das kannst du jetzt als Bevorzugung der Frau sehen, die Frau vor dir könnte es aber auch einfach als lästig empfinden, diese Situation ausgesetzt zu sein.

Letztenendes setzen sich Feminstinnen eben nicht nur für diese Bürokarrieristinnen ein, wie du sie aufzählst, sondern zB auch für Mütter, die einen Vollzeitberuf ausüben, und von denen erwartet wird, allein weil sie Frauen sind, dass sie den Haushalt noch schmeißen..

Das war jetzt eine ganz schöne Menge, aber wenn du wirklich nicht nur gegen Frauen hetzen willst, und du dich wirklich gefragt hast, kannst du das ja sonst noch irgendwo nachlesen und dir deine eigene Meinung bilden.
Ansonsten kann ich diese antifeministische und zT misogynistische Stimmung hier auch nicht verstehen. Meine Antwort bezieht sich jetzt auf Feminismus, wie ich ihn verstehe. Aber wie gesagt, gibt es zum Glück viele Feministinnen und Feministen (!!!)und alle setzen sich für andere Sachen ein.
Love- Peace und -Unity guys and gals!!

das ding ist einfach , dass der feminismus wie du ihn beschreibst heute nicht mehr existiert. Wenn du dir mal videos von Femistinnen in den USA anguckst, Niemand weiß warum er demonstriert. es ist heut zu Tage nur noch Purer hass auf die männer den man nicht verstehen kann.
das ein youtuber ( And Warski ) hat eine Ex-Feministin Interviewt. und ihre meinung war dass innerhalb von feministischen gruppen es extrem zu meinungsmache kommt. dir wird dort immer wieder vor augen geführt woe schlecht dir männerwelt ist. und wenn du dort einen freund hast, steht man die negativ gegenüber und du wirst lachen verräter deines geschlechts dargestellt, DAS, ist feminismus heute.

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Feminismus ist eine Ideologie, sonst wäre er kein -ismus.
Es geht den Feministinnen nur um Macht, nicht darum sich gleichberechtigt die Finger schmutzig zu machen.

Vorläufiger Hohepunkt, Gina Lisa, die sich 'nen flotten Dreier leistete und anschließend Vergewaltigung kreischte.
Da erblödeten sich Politikerinnen sich als Team Lisa zu gerieren.

So funktioniert jeder -ismus, "klappen muss nichts, Hauptsache das Prinzip ist richtig".

Natürlich geht es um Macht.
Um Aufteilung der Macht.
50% der Weltbevölkerung sind Frauen.
Ihr Anteil an Politik, in Aufsichträten etc. ist aber verschwindent gering.
Und wenn es dir nicht behagt, dass Frauen mitreden und mitentscheiden, dann kannst du sicher nachvollziehen, dass es Frauen widerum nicht behagt, dass sie das derzeit nur eingeschränkt tun können. Noch am Anfang sind.

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@loema

Wobei denn?
Etwa im "Team Gina", die mit dem flotten Dreier.
Oder etwa mit Alice, die Steuerhinterzieherin.

Vielleicht bei so Aktionen, wie öffentliche BH Verbrennung, in den 1960er Jahren.
Angbelich sei ein BH ein Unterdrückungsinstrument der Männer.
Nur hat diese Aktion den BH bei weitem nicht aus der Welt gebracht.

Ah, Frauen per Quote in den Aufsichtsräten?
Hat das schon etwas gebracht, für gleiche Gehälter?
Man hört so gar nichts darüber.

Das Problem ist nicht Macht, sondern was man daraus macht.
Da hat doch die Dame aus dem VW Vorstand, selbstverständlich versehntlich, 12 Mio. Abfindung abkassiert.
Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.

Die Liste der "glorreichen Taten" von Frauen an der Macht, die ließe sich beliebig verlängern.
Ist es es das was man sich unter dieser schönen Frauenwelt näher vorstellen hätte?

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Feminismus setzt sich für Gleichberechtigung ein.

Vorallem in der Gesellschaft.

Auch dafür , dass Männer , die vergewaltigt wurden ernstgenommen werden.

In einem Land wie Deutschland ist Feminismus wichtig , aber nicht notwendig.

In den USA hingegen ist Feminismus mehr als notwendig.
In Amerika werden Frauen (vorzugsweiße nicht weiße Frauen) stark benachteiligt.

Feminismus setzt sich zum Ziel Sexismus zu bekämpfen.

Dass bei einem Unglück (Titanic) erst Frauen & Kinder gerettet werden ist sexistisch , verschafft Frauen jedoch Vorteile.
Ein echter Feminist / eine echte Feministin ist aber auch gegen diesen "vorteilhaften Feminismus".

Natürlich gibt es viele Heuchler , die sich als Feministen bezeichnen , aber einfach nur Männer hassen & unterdrücken wollen.

Feminismus ist nicht für Gleichberechtigung, sondern für die Rechte der Frau. Großer Unterschied.

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Hast du schon mal von nem Mann gehört, der vergewaltigt wurde? 😁 Wie soll das überhaupt gehen? 😁 Wenn die nicht wollen, dann kriegen die eh kein hoch, wie soll eine Frau die da vergewaltigen?(Gröhl) 

Die können höchstens von anderen Männern vergewaltigt werden, damit haben aber die Frauen nichts zu tun?

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@Dianaartem

@Dianaartem oh sweet summer child.
1. gibt es Mittelchen, die man einem Mann heimlich oder unter Zwang verabreichen kann, sodass er unfreiwillig einen hoch bekommt. 2. Hat ein Mann auch ein Hintertürchen, in das man Gegenstände einführen kann. 3. Kann Frau mit Gewalt auch das schlaffe Glied in sich rein stopfen (unten oder Mund). 4. Ist die Definition von Vergewaltigung aussschließlich durch vaginale Penetration recht fragwürdig.

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@Dianaartem

Die können höchstens von anderen Männern vergewaltigt werden, damit haben aber die Frauen nichts zu tun? --- Und genau so ein sexistischer Quatsch führt dazu, dass vergewaltigte Männer nicht ernstgenommen werden.

1. Sexueller Missbrauch geht auch ohne, dass der Mann dabei eine Erektion hat.

2. Erektionen lassen sich nicht einfach an- und abstellen. Die kommen auch mal so.

3. http://www.deutschlandradiokultur.de/von-psychoterror-bis-vergewaltigung-wenn-maenner-opfer.976.de.html?dram:article_id=367876

4. Ja, ich habe schon von Männern gehört, die von Frauen vergewaltigt wurden. Bischn weniger Arroganz, bitte.

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Für die "GLEICHBERECHTIGUNG DER FRAU"
Google ist kostenlos , also wieso benutzt du es nicht ..

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..ehm..ja hab ich.
Nur weil du zu ignorant bist um zu verstehen , das es sowas gibt , bedeutet das noch lange nicht , dass dieses Phänomen nicht existent ist.

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*vorteilhaften feminismus=Vorteilhaften sexismus

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@hydrahydra
Dankeschön, endlich jemand mit Gehirn.

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? Keiner hat gesagt Frauen könnten sich nicht wehren..

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achso dann hab ich was falsch verstanden. dachte das kann mal in bezug auf die Frauenparkplätze zur sprache

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Feminismus ist auf der ganzen Welt notwendig!

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aber nicht überall gern gesehen

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Ist dir schon mal die Idee gekommen, dass du keine Basis an Wissen über Feminismus hast, um so eine Frage zu stellen?

was feminismus angeht braucht man keinerlei Wissen

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@KyleBroflovski

*lol
Naja. Bei allen Themen ist es peinlich für den Fragesteller, wenn er hier etwas schreibt, woran man deutlich sehen kann, dass er falsche Schlüsse aus Zusammenhängen zieht.
Oder falsche Zusammenhänge als Argument benutzt.

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@loema

Ja der hat keine Ahnung von echtem Feminismus und dann aber davon schlecht schreiben!

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Da verstehst du was falsch. Sie kämpfen gegen einzelne Punkte in denen sie Benachteiligt sind.

Um unsere "Sorgen" sollen wir uns wohl schön selber kümmern. :)

Das ist falsch! Es gibt kein einziges Gesetz was ihnen irgendwas verbietet. Und für alles andere muss jeder für sich kämpfen. Das ist ganz normal.

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du meintest sie kämpfen gegen punkte wo sie benachteiligt werden. Vor dem Gesetz sind alle gleich

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Warum Frauen nicht auf Baustellen arbeiten wollen fragst du?
Dich sollte man mal eben in eine Frau verwandeln und an einem heißen Sommertag an einer Baustelle vorbeilaufen lassen. Dann wirst du schnell merken, warum man dieses Terrain als Frau lieber meidet.

Abgesehen davon, verstehe ich nicht, was dein Problem dabei ist, dass Frauen nur für das kämpfen, bei dem sie einen Vorteil haben. Wieso sollten sie freiwillig für schlechtere Jobs kämpfen? Das würdest du doch auch nicht machen, das würde niemand machen.

Dass Frauen zur Bundeswehr dürfen, war übrigens ein ziemlich heftiger Kampf, wenn ich mich recht entsinne. Da scheinst du einfach was verpasst zu haben.

Nachtrag:

1. Wo hast du das mit den Umkleiden her? Nach meiner Erfahrung ist das so nicht üblich. Ich halte mich auch schön aus Männerumkleiden raus - welche gesunde Frau will denn da freiwillig rein gehen?
2. Statistisch gesehen werden Frauen zig mal öfter angegriffen, überfallen, vergewaltigt oder einfach unangenehm belästigt. Deshalb möchte man ihnen z.B. am Supermarkt abends die Wege so kurz wie möglich gestalten. Es kann nun mal nicht jeder direkt vor der Türe parken und Frauen sind faktisch viel mehr gefährdet.
3. Ich bin mir sicher, du kennst absolut alle Gesetze und kannst deshalb diese Aussage so sicher machen.
4. Rein biologisch sind die meisten Frauen schwächer als die meisten Männer, deshalb macht es begrenzt Sinn, dass man die Übungen an die körperlichen Grenzen anpasst.

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punkt 1 und punkt 3 stimmen. schlag es nach. auserdem rede ich von Weiblichen reportern, die in männliche umkleiden kommen, von sportlern. keine 0815 hobby-sportler. AUSERDEM, beziehe ich mich nicht nur auf deutschland sondern auch auf die USA.

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[…] und an einem heißen Sommertag an einer Baustelle vorbeilaufen lassen. Dann wirst du schnell merken, warum man dieses Terrain als Frau lieber meidet.

Meinst Du damit vielleicht jene Situation, in der Frauen in String-Tagas an einer vor Testosteron schwitzenden Gruppe Männer mit ihrem Hintern vorbei wackelt?

Und da wunderst Du Dich, dass die anfangen zu johlen?

Oder hättest Du lieber alles Testosteron eliminiert?

Wo ist Dein Sinn für Realität?

Andererseits würde dies eine Menge Probleme dieses Planeten innerhalb von 50 Jahren ebenfalls eliminieren. Keine Kinder – keine Probleme. So gesehen ist dies schon ein Gedanke wert – so als Misanthrop gesprochen …[Sarkasmus aus]

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@MarkusGenervt

Du, mir ist es völlig wurscht, wenn die mir ein paar Sekunden lang hinterher johlen. Wenn diese Typen bei heißem Wetter oben ohne schaffen dürfen, dann darf ich auch was knappes tragen. Aber von mir aus können die johlen, ich bin ja gleich wieder weg.
Man muss nur verstehen, dass frau bei einem solchen Verhalten dann nicht unbedingt denkt: Geil, da bewerbe ich mich als nächstes.

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@MiaSidewinder

Und weil eben niemand bereit ist zu verstehen und sich in seinem hohen Turm verschanzt, wird dieser Streit immer weiter eskalieren.

Ich habe Dir den Wink mit dem Zaunpfahl gezeigt, doch Du hast nichts begriffen. Die Tragweite dieser pseudo-feministischen Scheuklappen-Welt-Sicht ist fatal und für einen Homo Sapiens mehr als beschämend.

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Und zu punkt 3 nochmal : ich muss nicht alle gesetzte kennen. eins reicht :
"Vor dem Gesetz sind alle gleich" .
und somit gibt es auch nicht weswegen man für irgendwas kämpfen müsste

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@KyleBroflovski

Zu Punkt 1: Ich bin nicht ganz informiert aber du scheinst dich hier auf einen bestimmten Vorfall zu beziehen. Ich bezweifle noch immer, dass das so auch die Norm ist. Für mich jedenfalls wäre es in beide geschlechtliche Richtungen nicht okay.

Zu Punkt 3: Wenn wir in einer Welt leben würden, in der jedes unserer Gesetze auch genau so gelebt wird, wie es auf Papier steht, dann wäre die Welt ein ganz schön anderer Ort. Es geht aber oft um gesellschaftliche Einstellungen, Normen, Hürden, die so nicht gesetzlich festgelegt sind bzw nicht vor Gericht gebracht werden können.

Wie habe ich das zu deuten, dass du zu den anderen Punkten nichts sagst?

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zu Punkt 1. lies dir mal die kommentare zu allen antworten hier durch. irgendjemand hat 2 links geteilt wo dies gezeigt wird

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@KyleBroflovski

Ja fein, ich wollte heute auch noch schlafen gehen. Und zu den anderen Punkten fällt dir nichts mehr ein oder wie ist das jetzt?

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Zu den anderen Punkten muss man nichts sagen. Biologisch schwächer hin oder her. es gibt genug frauen die stärker sind als männer. auch in der schule.
wenn schon gleichberechtigung, dann überall und nicht nur da wo es spaß macht.

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Punkt 1,3,und 4 sind somit gestützt . punkt 2 kannst du von mir aus haben wenns dich glücklich macht

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@KyleBroflovski

Ich sehe, Gleichberechtigung ist ein verwirrendes Wort. Denn es gibt einen Unterschied zwischen Gleichheit und Gerechtigkeit. Du verlangst hier totale Gleichheit, ich rede von angepasster Gerechtigkeit. Wir reden also etwas aneinander vorbei.

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Nun, dann dürfen sie sich aber auch nicht mit dem Mätelchen der Gleichberechtigung bedecken

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Punkt 2 ist auch Bloedsinn. Wenn ich arme kleine Frau mich nicht zum Supermarkt traue weil ich keinen Frauenparkplatz gleich bei der Tuere habe dann sollte ich vielleicht besser Zuhause bleiben. Familienparkplaetze oder sogar Schwangerschaftsparkplaetze lasse ich mir einleuchten. Frauenparkplaetze nicht. Du stellst die Frauen hier in ein Licht als muesste man sie bevormunden. Ich bin eine Frau und komme sehr gut ohne einen Frauenparkplatz zurecht. Ich bin sehr fuer Gleichberechtigung. Das heisst auch die Maenner muessen GLEICHBERECHTIGT werden.

Ein Punkt noch zum Schulsport - wenn Frauen schwaecher sind (was ja wahr ist) warum sollten sie dann in "Maennerberufen" gleichviel bezahlt bekommen wo sie doch weniger leisten koennen aufgrund ihrer Schwaeche? Das waere ungerecht

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