Warum bezeichnet man Wein als trocken?

4 Antworten

Als "trocken" wurden ursprünglich Weine bezeichnet, die herb und säuerlich, also adstringierend, sind; solche Flüssigkeiten erzeugen am Gaumen eine austrocknende Wirkung. Weine mit wenig Restzucker werden daher als trocken bezeichnet, wobei eigentlich die Wirkung der Säuren und Gerbstoffe beschrieben wird und nicht der Wein selbst.

Trocken ist ein Wein wenn so gut wie kein Zucker mehr enthalten ist und dieser zu Alkohol umgewandelt ist. Deutsche Weißweine sind meist säuerlich wenn sie zu trocken sind. Südweine haben wegen dem milderen Klima wenig Säure.

ohne ein weinspezialist zu sein kann ich das leider nicht bestätigen aus meiner erfahrung, denn ich hab schon oft tolle liebliche deutsche weißweine getrunken -wohingegen ich noch fast nie nen lieblichen italienischen weißwein bekommen habe

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Es ist ja auch nicht jeder Wein "trocken"! Es gibt doch auch lieblichen. Der hat nicht so einen trockenen Nachgeschmack, daher nehme ich an, dass es am Nachgeschmack liegt wenn man den Wein als Trocken bezeichnet.

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