warum besuchen zj meinen nachbarn nicht

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16 Antworten

Hallo, danke für deine ernsthafte Frage.

Zeugen Jehovas betrachten jeden - und zwar wirklich jeden - als Abtrünnigen - und damit als jemand, der von Gott verflucht ist - der sich von der Organisation der Zeugen Jehovas trennt! Das mögen einige Zeugen zwar nicht einräumen und schon gar nicht öffentlich, aber das ist genau das, was in ihrem Ältestenlehrbuch steht und was jeder Zeuge Jehovas auch vermittelt bekommt. Es wird dann in einer Bekanntmachung gesagt, der/die Betreffende hat die Gemeinschaft verlassen und der Rest der Versammlung weiß dann, dass man mit dieser Person ab sofort keinerlei Umgang mehr haben darf, nicht einmal mehr grüßen. Das gilt selbstverständlich auch für Familienangehörige, die nicht im gleichen Haushalt wohnen. In eben erwähntem Ältestenbuch wird auch klar definiert, falls jemand diesen Gemeinschaftsentzug - und etwas anderes ist es nicht, per Definition ist ein Austritt aus der Gemeinschaft einem Gemeinschaftsentzug (exkommunizieren) gleichgestellt. Da Jehovas Zeugen sehr genau darauf achten, dass alle ihre Mitglieder nur Sozialkontakte zu anderen Zeugen Jehovas haben und keinerlei Freunde außerhalb dieser Gemeinschaft, ist mit einem Austritt natürlich dieser Mensch sozial völlig isoliert.

Nichts desto weniger ist dieser Schritt sehr mutig und leider auch sehr notwendig, wenn man bedenkt, dass die Organisation der ZJ vorgibt, keinerlei Informationen z. B. aus dem Internet zu besorgen, keine Glaubenslehren anzuzweifeln, egal wie blöd sie sind und jeden an die Leiter einer Versammlung (Älteste) zu verpfeifen, die irgendwelche Zweifel hegen oder vielleicht Kontakt zu Ausgeschlossenen haben. Ferner ist es unter Strafandrohung verboten, bei jemand vom andern Geschlecht oder bei einer als homosexuell bekannten Person zu übernachten. Die Organisation verbietet jegliches politisches Engagement, ist selbst aber über viele Jahre als Nicht-Regierungsorganisation bei der UN tätig gewesen, wo sie unterschrieben haben, dass sie die Rechte von benachteiligten Gruppen wie Behinderten und Homosexuellen akzeptieren und auf deren Beseitigung hinwirken.

Du siehst, leider ist es wie immer: es wird viel Schein erzeugt, das Sein ist wieder im Hintergrund. Personen, die austreten, werden schon in den Monaten zuvor unglaublich diskriminiert, kontrolliert, in Verruf gebracht. Viele überstehen dieses Martyrium nicht und ziehen den Freitod vor. Man darf auch nicht vergessen, dass man als ZJ ständig mit Schuldgefühlen konfrontiert wird, z. B. zu wenig im Predigtdienst zu sein, nicht genug den Ältesten zu gehorchen, etc.

Die Bibelübersetzung der Zeugen Jehovas ist auf die biblische Auslegung der Gemeinschaft ausgelegt. Z. B. findet man in fast jeder Übersetzung die Geschichte von Hiobs Kinder, die sich jeweils zum Geburtstag eines Kindes alle getroffen haben. Bei Jehovas Zeugen wird kein Geburtstag gefeiert, also steht dies auch nicht in ihrer Übersetzung, nur in Verbindung mit schlechten Menschen wie Herodes. So wird das Denken eines Menschen gezielt auf die alles umfassende Organisation ausgerichtet. Mit der zweiten Tauffrage erklärt ein ZJ, sich darüber im Klaren zu sein, dass er mit der Organisation verbunden ist, die vom Heiligen Geist geführt wird. Das würde jedoch bedeuten, dass die Organisation kein Fehler machen kann, sonst wäre ja der Heilige Geist fehlerhaft und dies kann nicht sein. In dem Wachtturm von Mai 2012 (Studienausgabe, d. h. nicht der Wachtturm, der an den Haustüren verteilt wird, sondern der für ZJ ist und in den Versammlungen besprochen wird, S. 25, Abs. 11) wird gesagt, dass Jehova Gott seine Anbeter dem "treuen und verständigen Sklaven" (das ist die Gruppe Menschen, die den Wachtturm schreiben) anvertraut. Dies ist eine sehr unbiblische Lehre. Schau mal in deiner Bibel nach, da steht in 1. Timotheus-Brief, dass es nur einen Gott gibt und einen Mittler, nämlich Jesus.

Das waren nur ein paar Kleinigkeiten. Sprich mit deinem Nachbarn und du wirst sehen, die Zeugen Jehovas wollen jemand, der ausgetreten ist, nicht mehr in ihrer Gemeinschaft haben. So ein Verhalten ist geistig sehr armselig und - auch das werden die Zeugen Jehovas bestreiten - es steht auch nicht in der Bibel. Alles Gute für dich und deinen Nachbarn. LG

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Kommentar von tonia5
26.03.2012, 23:08

Vielen Dank für deinen Stern. Das ist wirklich sehr nett von dir. Deinem Nachbarn und dir wünsche ich einen regen Gedankenaustausch.

Wir alle müssen sehr viel geduldiger miteinander umgehen. Menschen haben immer Befürchtungen, wenn es um etwas Neues und/oder Befremdliches geht. Vorurteile sind der beste Nährboden für Angst. Einen Menschen zu verurteilen macht ihn klein und ängstlich, insbesondere, wenn dies über die Schiene Religion geht, weil es dabei um ewiges Glück geht.

Man muss für sich selbst gar nicht alles annehmen, was so an einen herangetragen wird, aber man sollte den Mitmensch immer mit Respekt behandeln.

Du bist auf einem sehr guten Weg! Die Welt braucht Menschen wie dich, die sich für ihre Mitmenschen interessieren. Alles Gute. LG.

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Also genau genommen ist das eine Frage, die du den Zeugen Jehovas stellen musst, die ihn nicht mehr besuchen. Hier im Forum läuft das auf Spekulation hinaus. Kann sein, dass er deutlich gemacht hat, keine Besuche mehr zu wollen. Kann sein, dass die Antwort über den heiligen Geist in die Versammlung getragen wurde (was unwahrscheinlich ist). Kann eine Entscheidung der "Ältesten" sein. Solche Dinge kläre doch mit deinem Nachbarn und der örtlichen Versammlung, die kennen den Grund.

Im Zweifelsfall ruf einfach in der Zentrale vom Zweigbüro an und frage dort nach bzw. formuliere deine Anfrage schriftlich, das wird an die Ortsversammlung weitergeleitet, so dass dir die Zeugen ihre Beweggründe erklären können. Da es sich um ein freiwilliges Angebot handelt, dass nicht mit Kosten verbunden ist, besteht genau genommen kein Anspruch darauf, dass die Zeugen jeden besuchen müssen, der das gerne möchte.

Allerdings, aus Gottes Sicht ist das sowieso ganz anders. Wenn eine Weigerung der Zeugen als Wertungsmaßstab genutzt würde, müsste ich ja auch ein schlechter Mensch sein - mich besuchen die Zeugen auch nicht, obwohl wir sie immer wieder eingeladen haben.

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Nun ja, ich kenne Menschen, die würden einiges dafür tun, endlich nie mehr was mit ZJ zu tun haben zu müssen. Insofern, kann ich deine Frage gar nicht verstehen. Ich gehe jedenfalls davon aus, das dein Nachbar, die ZJ nicht vermissen wird.

Das Urteil, der ZJ, ob ein Mensch gut oder schlecht ist, ist in etwa soviel wert, wie ein Urteil aus der Boulevardpresse. Derjenige, den es interessiert, kümmert sich drum, andere weniger. Solange ZJ nicht begreifen, das das Hauptgebot in der Bibel, insbesondere bei Jesus, die Nächstenliebe ist, solange, kann mann die Ansichten der ZJ, zu den Belanglosigkeiten zählen. Mir jedenfalls, ist es völlig egal, wie sie über mich denken, und ich nehme an, karlson 48, deinem Nachbarn auch.

Grüße, Rudi Gems

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Ja, Geächtete sind in den Augen der Mitglieder einer ode mehrerer Versammlungen keine Menschen mehr. Die ausgeübte und via getarntem Imperativ praktizierte Ächtung eines ''Ausgeschlossenen'' ist mit das Widerlichste, was ich kennenlernte und seit 2009 erfahren muß. Aber auch Alle in meiner ehemaligen Versammlung, denen ich seelsorgerisch häufig zur Seite stand, lassen sich durch die Psychoten einer so genannten ''Ältestenschaft'' derartig disziplinieren, dass ich fast lachen muß, gehen sie in U.- und S-Bahn kopfwendend an mir vorüber, ohne dort etwas Außergewöhnliches sehen zu können. Es ist allen ZJ unter Strafe verboten, Kontakt mit ''Augeschlosenen'' zu Pflegen oder ihn auch nur auszuüben. Den Wert eines Menschen wirst Du ohnehin nur anhand seiner Biographie oder seines Auftretens erfassen können. Wertungen sind immer unvollkommen und suggestiv bewertbar. ZJ ohne Stellung innerhalb der Versasmmlung ( Dienstamtgehilfen/ ''Älteste'', Stadaufseher usw..) ist es definitiv verboten, gewinnende Worte für einen Geächteten diesem gegenüber zu finden. Die meisten haben einfach nur sch...., das zu tun und sc hon greift die von der WTG beabsichtigte Indoktrination. Nein, aus normaler Sicht der Dinge ist er kein schlechter Mensch- vorausgesetzt er beging kein Verbrechen zum Nachteil Dritter. Nimm Kontakt mit Ihm auf und lass Dich belehren, Bibelwissen betreffend! Beste Grüße- derErwachte

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Wenn er sich von den Zeugen Jehovas getrennt hat wird das schon seine Gründe haben. Eventuell hat er ihnen ja unmissverständlich klar gemacht dass er mit ihnen nichts mehr zu tun haben will. Wenn sie das respektieren dann ist das doch nur positiv.
Ich wünschte auch dass sie bei mir nicht mehr auftauchen. Hab denen schon oft genug sehr deutlich erklärt dass ich keine weiteren Besuche mehr wünsche. ;-P

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Kommentar von karlson48
19.03.2012, 22:45

wenne, ich weis sie sind aufdringlich

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Ein ZJ hat dies hier an anderer Stelle beantwortet. Sie beziehen sich dabei auf Bibelstellen, in denen es praktisch heißt, dass man sich nicht mit jemanden beschäftigen soll, der sich von ihnen getrennt hat.

Ob das richtig oder falsch ist, mag eine andere Sache sein. Aber auch in unserem Leben gibt es Menschen die für uns "gestorben" sind.

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Hallo karlson48,

nur Jehova kann entscheiden, wer "gut" oder "schlecht" ist. Niemand von uns wird das tun.

Warum meine Brüder nicht versuchen, ihn WIEDER zu gewinnen, kann verschiedene Gründe haben.

Möglich, dass er gesagt hat, er will keine Besuche mehr von uns, auch möglich, dass meine Brüder sagten, nein, da gehen wir momentan nicht mehr hin. Gründe gibt es genug, doch wozu sollte ich dir alle aufzählen?

Ist es ein guter Nachbar? Dann frage ihn doch.

Gruß Alfred

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Er ist vielleicht sogar ein besserer Mensch, weil er erkannt hat das er eigentlich nur einer Weltlichen Organisation nachgelaufen ist.

Das Problem ist das egal warum er die ZJ verlassen hat er jetzt ein Gegner ist. In der Zeit als er sich von den ZJ losgelöst hat haben die sicherlich Versucht ihn davon zu Überzeugen das er bei den ZJ bleibt.

Da bei Ihm allerdings der Verstand gesiegt hat ist er für die ZJ eigenlich nur noch ein Haßobjekt.

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Nein, er ist kein schlechterer Mensch. Die "Zj" sind ja auch keine Gang und alles ist freiwilllig. Alles was früher für sich selbst richtig war, muss es heute nicht mehr sein,

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Kommentar von karlson48
19.03.2012, 22:43

redhood, oder er hat sie durchschaut könnte das sei ?

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Kommentar von tonia5
26.03.2012, 12:06

wenn alles freiwillig wäre, würde kein einziger Mensch mehr ausgeschlossen werden bei ZJ. Was soll dieser Kommentar? Bis zur Taufe sind sie lieb und bemüht, danach haste nur noch zu laufen, nicht zu denken, sondern nur noch im Sinne des WT zu reden. Darin hat das Glück zu bestehen, wer sich dabei nicht glücklich fühlt, der wird als geisteskrank bezeichnet und/oder als abtrünnig. Das ist die Wachtturm-Wahrheit! Leider! Ich habe diese Menschen geliebt, ich habe mich engagiert, ich habe studiert - mehr als denen lieb war, denn dadurch bin ich auf diese unglaublichen Widersprüche zwischen Reden und Handeln gestoßen. Und ich weiß, dass man lange lange hofft, jemanden zu finden, der sich die Mühe macht, mitzudenken, um Zweifel und Fehlinformationen zu erkennen und zu hinterfragen, aber Fakt ist, dass sogar die Herren in Selters sich lediglich darauf zurück ziehen, zu diskriminieren. Gerade die, die nur auf anderer Leute Spendengelder leben, hätten es doch am allernötigsten, sich zu demütigen, aber sie sind die Antreiber, die Vorarbeiter der in den Versammlungen diskriminierender Ältester. Und jedem von denen ist das Hemd auch näher als die Hose, die wissen alle, dass sie in diesem Leben nie wieder einen Fuß auf den Boden bringen würden, wenn sie ihrer ehrlichen Meinung freien Lauf ließen. Eigentlich wollte ich es vermeiden, jemals in einem öffentlichen Forum diesen Vergleich zu äußern, aber genau so, wie die Kontrollfunktion der Zeugen Jehovas heute ist, genauso hat sie vor knapp 80 Jahren in Deutschland schon mal funktioniert und es ist doch kein Wunder, dass Zeugen Jehovas damals, im Jahr 1933, an die Regierung die sogenannte "Wilmersdorfer Erklärung" geschrieben haben, in der sie die Ziele des Nationalsozialismus als "hohe Ideale" bezeichneten, die sie voll und ganz unterstützen wollten! Und nur weil die Regierung nicht auf dieses Anbiedern eingegangen ist, wurden sie Opfer, nicht weil sie so toll standhaft waren, wie sie dies heute darstellen.

Man kann das alles nachlesen. Allerdings nicht, wenn man braver Zeuge Jehovas ist, der genau das tut, was die Organisation sagt, nämlich sich nur Informationen aus den hauseigenen Schriften besorgt und nur aus dem Wissen des Wachtturm-Sklaven schöpft.

Diese Wahrheit möchten Zeugen Jehovas natürlich nicht gelten lassen und es ist immer einfacher, eine ungeliebte Wahrheit als "Information von einem Gegner" zu bezeichnen, das nimmt einem schon wieder das Denken und die Verantwortung ab.

Eine der widerlichsten Verlogenheiten ist doch, dass Zeugen Jehovas stets großen Wert darauf legen, politisch völlig neutral sein zu wollen und die Kirchen noch vor gar nicht langer Zeit beschimpften, dass diese staatliche Rechte haben, dann aber hergehen und von Gerichten selbst um diese Rechte als Körperschaft des Öffentlichen Rechts buhlen. Da Zeugen Jehovas die christlichen Kirchen intern als die in der Bibel zur Vernichtung anstehende "Babylon die Große" bezeichnen, fallen sie logischerweise auch unter diese Beurteilung. Nach ihren eigenen Handlungen, gemessen an ihren eigenen Urteilen sind sie somit der göttlichen Vernichtung geweiht.

Ist es nicht beschämend, dass diese Organisation vom Staat Rechte haben will, von einem Staat, dessen Vernichtung sie genauso predigen, wie die Vernichtung "falscher Religionen"?

Der menschenverachtende Umgang mit Einzelnen passt einfach in dieses Bild und ergänzt es.

Es ist richtig, dass jemand zur Organisation zurückkehren kann, er/sie kann um eine Wiederaufnahme bitten. Tatsache ist allerdings, dass von einem solchen Menschen verlangt wird, jede nur erdenkliche Demütigung als Geschenk Gottes anzunehmen, da er ja ganz besonders intensiver Reue bedarf. Sich in der Regel ca. 1 Jahr in eine Versammlung zu setzen, wo man von anderen mit der größtmöglichen Ignoranz behandelt wird, wo jeder Gedanke überwacht wird, jedes persönliche Studium hinterfragt wird, jeder Kontakt zu Außenstehenden, selbst zu Familienangehörigen, die keine Zeugen Jehovas sind, wo darauf geachtet wird, dass man einem Psychotherapeuten, Psychologen oder ähnlichem keine internen Informationen über Zeugen Jehovas gibt (gilt übrigens für alle Zeugen Jehovas!), wer so etwas hinter sich gebracht hat, besitzt absolut keine eigene Persönlichkeit mehr und darf es auch nicht!

Niemals- niemals würde sich ein Ältester für einen Fehler entschuldigen, niemals eigenes Denken dulden! Sollte so jemand wider Erwarten doch noch einmal die gleiche Entscheidung treffen, nämlich die Gemeinschaft verlassen und/ oder ausgeschlossen werden, so gibt das Lehrbuch für die Lehrer (Ältesten) die Anweisung, einer solchen Person gegenüber besonders misstrauisch zu sein. Im Übrigen gilt diese Anweisung auch grundsätzlich weiblichen Mitgliedern (Schwestern) gegenüber, mit denen sich ein Glaubensbruder niemals (!) allein unterhalten darf, oder sie allein besuchen darf, und ganz besonders gilt dies für weibliche Mitglieder, die psychische Probleme haben. Steht alles im Lehrbuch! Neuauflage 2010! LG

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Selbst wenn karlson48 die Antwort selber weiß, dann gebraucht er hier mal einen Trickl, den die ZJ hier am laufenden Band anwenden! Da solltet ihr mal drauf achten und das auch lautstark bemängeln


Nein, keineswegs schlechter, sondern freier und glücklicher.!


Nein, dein dein Nachbar ist kein schlechterer Mensch; vielleicht hat er die ganze Verkehrtheit an der ZJ-Lehre erkannt und entgegen des Wachtturmgesetzes das auch gesagt. Das erfordert dann Ausschluss und hinfort darf keiner mehr Kontakt mit ihm haben, auch nicht grüßen. Er ist so zu sagen "aussätzig".

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Er hat sich getrennt - warum sollten sie ihn besuchen? Wenn sie es täten, dann fragtest du sicherlich: "warum belästigen Zeugen Jehovas meinen Nachbarn, obwohl er doch sich von ihnen getrennt hat."

Sollte dein Nachbar es sich noch einmal anders überlegen, steht seiner Rückkehr wahrscheinlich nichts im Wege. Also warum ständig über "zj" meckern? Sie können es offensichtlich niemandem recht machen, so what.

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Kommentar von Sturmwolke
20.03.2012, 12:42

Also warum ständig über "zj" meckern?

Genau das ist doch der Zweck dieser Frage. ^^

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Nein ,er ist kein schlechter Mensch, sondern ein freier Mensch ,der mit seiem LEben endlich etwas vernünftiges Anfangen kann! Und die Zeugen dürfen ihm offiziell nicht mal "einen Gruss entbieten". Aber es kann ihm wirklich schlimmeres widerfahren als nicht mehr von den Zeugen Jehovas heimgesucht zu werden....

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Ich glaube es geht dir nicht wirklich um die Klärung deiner Frage, sondern darum, gegen die Zeugen Jehovas Stimmung zu machen. Das ist kein fairer Umgang mit Anderen, stelle ich als Nicht-Zeuge-Jehovas fest.

Wärest du allein an der Klärung deiner Frage interessiert, hättest du längst deinen Nachbarn, oder einen der ZJ-Mitglieder, die du ja auch zu kennen scheinst, nach den Gründen fragen können.

Vermutlich kennst du aber die Hintergründe des Frageinhalts schon und brauchst deshalb keinen Rat.

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Kommentar von asteppert
20.03.2012, 13:23

@pasmalle

Vielen Dank für deinen Gerechtigkeitssinn.

Gruß Alfred

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Was ist denn "zj"?

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Kommentar von LonoMisa
19.03.2012, 22:38

Zementierter Joch, auch Zeugen Jehovas genannt.

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Zj wollen anscheinend nicht.Die haben genug von ihm.

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zj= Zementierter Joch?

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