Warum bestehen Schulen in Größstädten imme zu 90% aus Ausländern und nur 10% deutsche?

11 Antworten

Vielleicht liegt es daran, dass Deine Eltern immer in Stadtteile ziehen, in dem viele Ausländer leben. Und da sich die Schule meistens in der Nähe der Wohngegend befindet, gehst Du dann mit vielen anderen Ausländern in dieselbe Schule. Es ist aber nicht IMMER so, dass in den Schulen der Städten 90 Prozent Ausländer sind.

Es ist nun einmal so, dass sich Menschen aus fremde Kulturen in einer anderen Stadt untereinander wohler fühlen und in die gleichen Stadtviertel ziehen. Jedenfalls dann, wenn es ähnliche Kulturen sind. Wenn die Städte groß genug sind, unterteilen sich die Ausländer unterschiedlicher Kulturen noch einmal.

Gruß Matti

nein wir waren immer in wohlhabenden stadtteilen mit wenig ausländern

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Auch ein Gymnasium ist eine Schule. Das wird wohl eher daran liegen, dass du in Großstädten auf Schulen in sozial schwachen Stadteilen gegangen bist. Vermutlich weil du dort wohntest.

das würde ich so nicht pauschalisieren. Aber es ist allgemein so, dass auf finanziellen Gründen, aber auch wegen dem Bildungsstatus, die Ghettoisierung dazu geführt, das vor allem Ausländer auf Realschulen gehen.

Kommt auf die Region an. Bei mir auf der Schule gab es meine Schwester, mich und 9 andere Ausländer... bei etwa run 200 Schüler. Halt richtige Ausländer, die im ausland geboren wurden.

Deutschland lebt und funktioniert nur durch die imigration Ausländischer Arbeiter und Familien. Wenn Ihr also nicht mal anfängt mehr Kinder zu machen um Renten zu sichern und Arbeitsplätze zu besetzen werden eben immer mehr kommen.

Wer es sich leisten kann, schickt sein Kind nicht auf eine öffentliche Schule und auch nicht in Schultypen wo eben diese Herkunftszusammensetzung zu erwarten ist.

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