Warum bestehen manche Menschen darauf, von Menschen die sie regelmäßig sehen, zu denen aber keine Beziehung existiert, gegrüßt zu werden?

12 Antworten

Hallo,

ganz einfach. Durch das tägliche sehen bzw grüßen, entwickelt sich eine Art Beziehung. Sie mag zwar nicht tiefgründig sein, aber dennoch vermittelt uns ein freundliches grüßen am Nachmittag ein Gefühl des Willkommen sein. Heimat ist dort, wo man seine Familie und Freunde hat. Dazu gehört auch der Nachbar oder der chef, den man gelegentlich grüßt. Gleichzeitig gibt es dir selber ein Gefühl der Akzeptanz, du solltest daher immer freundlich grüßen. Solltest du irgendwann mal irgendwo sein, wo du niemanden kennst, wo niemand dich kennt, dann wird dir das Gefühl der Heimat verloren gehen. Du wirst dir wünschen, dass du wieder dort bist, wo man sich begrüßt, dort wo man ein lächeln als Reaktion bekommt.

Lg

Ok danke das klingt schon gut aber das reicht mir nicht. WEIL ich dennoch vermute, dass grüßer zu grüßende auswählen. Ich zumindest tendiere zu solchem Verhalten und Menschen die mir fadenscheinig wirken (eigentlich alles sehr oberflächlich) grüße ich nun nicht noch.

LG

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Man grüsst die Menschen,die einem nicht ganz fremd sind. D.h. wenn man Ihnen öfter begegnet, auch dann wenn man keine wirkliche Beziehung zu Ihnen hat.

Das Ganze hat etwas mit Anstand und Respekt voreinander zu tun und gehört einfach zum guten Ton.

Dir tut es nicht weh-und dem Anderen signalisiert es Höflichkeit. Insbesondere älteren Menschen gegenüber.

So manches freundliche Lächeln kann dann auch zu einem freundlichen Wort führen und, so man will, auch eine Beziehung herbeizaubern.

Menschen sind soziale Wesen und sollten sich so dann auch verhalten.

Alles Gute!

Es ist eine Sache der Höflichkeit, Menschen, die man regelmäßig sieht, zu grüßen.

Du mußt Dich deshalb nicht jedesmal ausführlich unterhalten. Ein freundlicher Blick und ein kurzes Kopfnicken beim Vorbeugehen genügen, ein „Guten Tag!“ hat noch niemandem umgebracht.

Giwalato

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