Warum beschäftigen sich hier in DE so viele Menschen mit den US Wahlkampf,...?

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10 Antworten

Würde das Thema nicht ständig künstlich von den Medien gepusht, würde sich kaum ein normaler Mensch dafür besonders interessieren.

Natürlich ist ein neuer US-Präsident ein Theme was auch Deutschland betrifft, aber in diesem Fall ist der entscheidende Faktor wer da konkret zur Wahl antritt.

Und da ist ein Donald Trump so ziemlich der Antichrist für jeden politisch korrekten, deutschen Mainstreamjournalisten.

Trump repräsentiert quasi alles, was die linke Journalie in Deutschland hasst und das kann man auch aus fast ausnahmslos jedem Artikel der zu dem Thema verfasst wird mehr als deutlich raushören.

Es ist schon ziemlich schwierig, irgendwo in deutschen Medien eine sachliche....neutrale Stellungnahme zur Politik von Trump zu finden...., der Großteil der journalistischen Ergüsse hierzulande besteht aus Schmähungen, Beschimpfungen und ständigen Versuchen, Trump als lächerlich, sexistisch und gefährlich darzustellen.

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weil die Medien diesen dämlichen US-Spektakel aufpeitschen. Viele tapfere Bundesbürger lassen sich leicht von Staat und mainstream Medien zurechtkneten.

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Weil wir von der Medienwelt, welche ständig auf der Suche nach Sensationen ist, damit fleißig gefüttert werden. - Wir können nur das "fressen", was die Medien uns vorsetzen, weil uns meist der direkte Kontakt zum Geschehen fehlt. 

Außerdem kann der Präsident einer der stärksten politischen und militärischen Staaten der Welt Verheerendes anrichten, wenn er ein Idiot ist. Davor haben die Leute zurecht Angst. 

Diese Gefahr besteht bei Trump mehr als bei seiner Konkurrentin Clinton .

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Kommentar von felixuser
09.10.2016, 18:55

Ich will hier nicht meine eigne Meinung predigen, schon allein weil sie absolut sinnlos und völlig belanglos wäre, einen Einfluss kann ich nun mal in keinster weise ausüben.

Was mir aber nicht begreiflich ist, warum in den USA, bei Wahlen vor Ort kommen hingegen in der Öffentlichkeit meist Kommentare wie "Ändern können wir, doch eh nichts, ich geh nicht Wählen..." was ich jedoch im Zusammenhang zum US Wahlkampf noch nie wahrgenommen habe. 

Im gegenteil, was ich hier in den ganzen Antworten auch nochmal bestätigt bekomme, jeder kann seine Meinung plötzlich, egal ob nur von den Medien abgekupfert, begründen.

Wenn es nicht im direkten zusammen mit dieser Frage stehen würde, würde ich sie einzeln stellen. 

"Warum klappt das nicht, bei uns in DE?"

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Deine Frage besteht aus zwei Falschbehauptungen.

1. "Viele" beschäftigen sich allenfalls oberflächlich mit dem US-Wahlkampf.

2. Die Wahlbeteiligung in Deutschland mag bei Kommunalwahlen bei 50 % lieen. Bei überregionalen Wahlen ist sie zumindest in Westdeutschland deutlich höher.

Die, die sich mit dem US-Wahlkampf beschäftigen, tun das aus Interesse an der Frage, wohin unser wichtigster und mächtigster Bündnispartner sich politisch hinentwickelt.

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Kommentar von felixuser
09.10.2016, 19:06

Oberflächlich, wenn ich den direkten vergleich zu den Bundestagswahlen ziehe, empfinde ich das persönlich jetzt leider nicht so.

Die 50% waren auch nur ein Symbolischer Wert, der durchaus auch schon erreicht wurde.

wohin unser wichtigster und mächtigster Bündnispartner sich politisch hinentwickelt. 

Hast du oder ein Großteil, beruflich mit den US Märkten zu tun?

Oder handelt es sich doch nur die psychologisch verwurzelte art der Unterwerfung, dem großen künftigen Anführer seinen Respekt zu Zöllen? 

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Weil das Ereignis dort weitreichendere Folgen hat als es Wahlen bei uns hätten.

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Kommentar von felixuser
09.10.2016, 19:08

OK sehe ich noch ein, aber hast du ein Wahlrecht in den USA? 

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Zugucken und Lachen ist halt bequemer , als sich selbst entscheiden


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Weil wir das für uns beste wollen und uns auf das schlechtere einstellen, trump würde sich mehr auf die USA konzentrieren mit seiner Politik aber weniger Produkte importieren was uns wiederum schaden würde.

Clinton möchte wohl mehr Aussenpolitik betreiben, besondrs in Afrika. Schön für sie darf sie machen solange keiner von beiden für TTIP ist ist es besser wenn Clinton Pres. wird da sie uns in die Hände spielt und im Endeffekt wird keiner von beiden gross etwas ändern

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Kommentar von felixuser
09.10.2016, 03:18

Alles im bereich des möglichen, nur was kann man als Europäer daran ändern? 

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Kommentar von SimonEugenJosef
09.10.2016, 03:20

Nichts, aber man kann sich auf das was kommt vorbereiten, oder es zumindest versuchen ^^

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Weil es für die Deutschland ( bzw die ganze Welt ) schon von Bedeutung ist, wer in den USA Präsident wird.

Paradoxerweise für die USA gar nicht mal so. Der US-Präsident hat in den USA nur sehr wenig zu sagen. Daher ( und wegen des Mehrheitswahlrechts ) gehen dort nur so wenig zur Wahl.

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Kommentar von felixuser
09.10.2016, 18:58

Entscheidend Ok, kommt sicher auf die einzelne Person an, 99,9% sollten hiervon jedoch nicht oder nur sehr indirekt betroffen sein, aber was kannst du daran ändern bzw. wie wären die Konsequenzen?

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Gerade wegen Trump, weil er so polarisiert. Und ich hoffe, das er es nicht wird, obwohl die Hillary wohl nicht besser ist.

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Kommentar von felixuser
09.10.2016, 03:23

Also siehst du es, als so eine Art US Sitcom?

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Kommentar von Gimmix
09.10.2016, 03:25

Ja. Guck dir das doch mal bei denen an. Das ganze ist wie ne Show aufgezogen wie auf dem roten Teppich. Als wärs ne fette Party.

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Kommentar von Kampfroller
09.10.2016, 05:09

Trump ist ein genialer Typ, bin gerade im Urlaub in New York und habe ihn bei einer Autogrammstunde persönlich treffen können (wenn unser Wortwechsel auch nur aus zwei, drei Wörtern bestand :D)

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Kommentar von leutewachtauf
09.10.2016, 11:24

Ich denke der Gegner wurde Trump, damit man der Meinung sein soll Hilary ist die gute.

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weil wir in allem "Experten" sind aber selber nichts hinbekommen.

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