Warum berechnet sich die resultierende Richtgrösse in folgenden Fällen wie folgt?

1 Antwort

mit k und der "resultierenden Richtgrösse" meinst du die Federkonstante?
Dafür wird üblicherweise das Symbol "D" gewählt

Warum das so ist? 

Tja, so Grundgesetze der Physik. Ähnlich wie beim Parallelschalten von Widerständen oder dem Serieschalten von Kondensatoren.
Natürlich kann man das experimentell untersuchen oder mathematisch herleiten. Aber das erspare ich mir.

Es ist übrigens grad umgekehrt als du geschrieben hast:

  • Bei parallelen Federn addieren sich die Federkonstanten (Feder"kräfte")
  • Bei hintereinandern gehängten Federn addieren sich die Reziprokwerte der Federkonstante, die resultierende "Federkraft" ist immer kleiner als jene der schwächeren Feder.



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