Warum bekriegt sich die Menschliche Rase?

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8 Antworten

Ciao Serbostar96,

Ich denke man darf hier nicht nur auf die Rasse gehen. Wir Menschen, sowie Tiere haben seit anbegin der Zeit Kriege geführt. Seien es nun Territoriumxkriege oder andere Machtkämpfe. Ausserdem liegt es in der "Menschlichen Natur" Krieg zu führen. Seit dem bestehen mussten wir unser Überleben sichern, und dieser Instinkt wird uns NIE verlassen.

Fazit: Solange wir Menschen leben, wird es IMMER Kriege und Differenzen geben.

Wir sollten jedoch mal an einen Punkt kommen, wo wir soetwas OHNE Waffengewalt aus der Welt schaffen können.

Lg Blacky

Weil einige wenige Menschen Macht über andere Völker/Menschengruppen oder über die Wirtschaft, oooooder alles zusammen haben will. Und da sich keiner kontrollieren lassen will, zeigen viele auch Widerstand.

Weil wir Menschen bescheuert sind.

Kein noch so blöder Affe käme auf die Idee, in den Krieg zu ziehen, weil er beweisen will, dass er den besseren imaginären Kumpel, genannt Gott hat und den andere Affen absolut nicht anerkennen wollen.

Kein noch so psychopatischer Affe käme jemals zudem auf die Idee, irgend einen farbigen Strumpf an einen Mast zu hängen, davor zu stehen, ergriffen zu sein und zu salutieren, ja dann für diesen Strumpf andere anzugreifen.

Niemals auch würde ein Primat stolz darauf empfinden, dass er im linken statt rechten Käfig sitzt, sich eine Bananenschale an die Brust zu heften und sich zum besseren Lebewesen als die im rechten Käfig ernennen und auf denen rumzutrampeln.

Wir Menschen schon, wir veranstalten Gemetzel aus genau diesen bescheuerten Gründen - und zwar ausschließlich aus diesen Gründen.

Die Geschichte der Menschheit ist vor allem eine Geschichte der Unmenschlichkeit, die einzigen beiden roten Fäden, die sich mit steter Regelmäßigkeit durch die Jahrhunderte ziehen sind hierbei das wegen lächerlichen Nichtigkeiten vergossene Blut und die abgrundtiefe brechreizerregende Dummheit.

Wir bilden uns viel ein auf unseren Denkapparat, wir machen nur keinen richtigen Gebrauch davon.

BlackDracula 20.10.2012, 19:19

affen bekriegen sich für frauen, nahrung und territorium - also kein unterschied zu menschen

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fastlink 20.10.2012, 19:31
@BlackDracula

Kein Krieg hat jemals wegen Territorium, Nahrung oder Frauen stattgefunden. Kleine Stammesscharmützel vielleicht, mehr nicht.

Kriege, also so richtig Armee gegen Armee und immer fein die Zivilbevölkerung dransalieren, die haben immer nur aus den Gründen religiöse Idiotie, patriotische Bescheuertheit, rassistische Wahnentwicklung oder ideologische Verblendung stattgefunden.

Es ging dabei jeweils vielleicht nur den Mächtigen um Territorium, und das auch nur zur Machtentfaltung, die Lenkung der Massen, die "Rechtfertigung des Krieges" vor denen, die ihn ausfechten oder ausbaden, da war weder von Gelände, Frauen noch Nahrung die Rede, niemals.

Und hätten genau Letztere ihren Denkapparat richtig genutzt, anstatt unreflektiert die bescheuerten Märchen von Regierung und/oder Kirchen zu glauben, hätten die ihrem Obermufti den Mittelfinger gezeigt, statt als Kanonenfutter zu enden. Und genau darum, nur aus Dummheit jedes einzelnen Teilnehmers, Leichtglaube, genau darum wurden Kriege ausgefochten.

Glauben heißt immer "nicht wissen". Heilsbringer sind niemals uneigennützig. Heute salbatern sie von Miteinander und Glückseeligkeit, haben sie erstmal die Massen, dürfen die ihre Märchenbücher vorwegtragend für sie ins Gras beißen.

Dummheit, pure Dummheit.

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BlackDracula 20.10.2012, 19:49
@fastlink

nein, der zweite weltkrieg z.b. wurde haupstächlich aus wirtschaftlichen gründen heraus geführt, ideologie und religion waren nur mittel zum zweck (auch wenn es ohne sie natürlich nie dazu gekommen wäre). auch heute werden kriege immernoch allein aus urtümlichen trieben heraus geführt - eben der drang nach nahrung, frauen und mehr land. bis in die neuzeit war fruchtbares land eines der wichtigsten kriegsziele überhaupt und auch heute werden kriege wegen öl, erzen oder industrie geführt, was alles im grunde nur erweiterungen der primitiven bedürfnisse sind.

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Wenne 20.10.2012, 19:52
@fastlink

Und trotzdem ist die Aussage in der Frage, dass bei Tieren das Motto zählt 'Gleiche Rasse = Gleiche Liebe' völlig verkehrt.

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Das hat viele Gründe...

Die Menschen sind Geld geil und auf Öl aus

Religionen was ich aber nicht ganz verstehe weil welcher Gott sagt tötet die anderen Christen(nur ein Beispiel) für mich.

Politische Gründe um ein Land nicht zu mächtig werden zu lassen

Regierungs wechsel wie beim Arabischen Frühling, denn es wir immer Hass geben.

Auch Tiere verteidigen ihre Territorien gegen andere Tiere gleicher Rasse.
Da geht es um Futter und es ist auch nicht alles 'eitel Freud und Sonnenschein'. :-P

Serbostar96 20.10.2012, 19:25

Ok du hast Recht abertrdm Bei den Tieren Geht es um Leben und Tot ...Bei uns Um Macht

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Wenne 20.10.2012, 19:40
@Serbostar96

Bei Tieren geht es in der Herde/Gruppe auch oft um Macht. Solche Rangkämpfe in einer Gruppe können auch tödlich für ein Tier enden.

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BlackDracula 20.10.2012, 19:51
@Serbostar96

doch natürlich. unterlegene rivalen und ihre nachkommen werden regelmäßig getötet.

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Serbostar96 20.10.2012, 19:54
@Serbostar96

Kein Krieg hat jemals wegen Territorium, Nahrung oder Frauen stattgefunden. Kleine Stammesscharmützel vielleicht, mehr nicht.

Kriege, also so richtig Armee gegen Armee und immer fein die Zivilbevölkerung dransalieren, die haben immer nur aus den Gründen religiöse Idiotie, patriotische Bescheuertheit, rassistische Wahnentwicklung oder ideologische Verblendung stattgefunden.

Es ging dabei jeweils vielleicht nur den Mächtigen um Territorium, und das auch nur zur Machtentfaltung, die Lenkung der Massen, die "Rechtfertigung des Krieges" vor denen, die ihn ausfechten oder ausbaden, da war weder von Gelände, Frauen noch Nahrung die Rede, niemals.

Und hätten genau Letztere ihren Denkapparat richtig genutzt, anstatt unreflektiert die bescheuerten Märchen von Regierung und/oder Kirchen zu glauben, hätten die ihrem Obermufti den Mittelfinger gezeigt, statt als Kanonenfutter zu enden. Und genau darum, nur aus Dummheit jedes einzelnen Teilnehmers, Leichtglaube, genau darum wurden Kriege ausgefochten.

Glauben heißt immer "nicht wissen". Heilsbringer sind niemals uneigennützig. Heute salbatern sie von Miteinander und Glückseeligkeit, haben sie erstmal die Massen, dürfen die ihre Märchenbücher vorwegtragend für sie ins Gras beißen.

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Wenne 20.10.2012, 20:02
@Serbostar96

Das liegt auch daran dass es bei den Tieren meist an der Anzahl fehlt. Von vielen Tierarten gibt es ja nicht mal so viele. ;-P
BlackDracula hat vollkommen Recht.
Nur so als Beispiel die von vielen als so possierlich gesehenen Erdmännchen. Wenn da in einer Gruppe ein anderes Weibchen als das Alpha-Weibchen Junge bekommt, dann werden diese Jungen meist umgebracht. Das hat damit zu tun dass das niedrigere Weibchen parat stehen muss, sollte das Alpha-Weibchen Junge bekommen. Da müssen sich auch die anderen Weibchen mit um die Erziehung kümmern. Es ist aber zu diesem Zeitpunkt völlig egal ob das Alpha-Weibchen gerade trächtig ist oder nicht.
Das ist auch eine, in unseren Augen, grausame Art der Unterwerfung.

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Wenne 20.10.2012, 20:03
@Serbostar96

Und trotzdem ist deine Aussage, dass bei den Tieren gilt
'gleiche Rasse=gleiche Liebe'
vollkommen falsch.

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BlackDracula 20.10.2012, 20:46
@Serbostar96

doch klar bei den schimpansen bekämpfen sich immer dutzende männchen gleichzeitig und von ameisen und termiten fang ich erst gar nicht an

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nö, tiere bekriegen sich am laufenden band gegeneinander. berüchtigt sind da vorallem die kriege der schimpansen, die äußerste brutalität und das töten von kindern beinhaltet.

Ich glaube, du solltest dich lieber mal mit Rechtschreibung beschäftigen. Von Tieren hast du anscheinend auch überhaupt keine Ahnung.

weil wir ne Beschäftigung brauchen

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