Warum bekriegen sich überhaupt viele Religionen?

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17 Antworten

Hallo,

1. Die Islamisten wurden ursprünglich von Osama bin Laden zum Hass auf den Westen "angestachelt", da er den arabischen Boden durch die Präsenz von US-Truppen und durch Israel als "geschändet" gesehen hat.

Dazu kommt, das Osama bin Laden die westliche Kultur als "verkommen" und "verdorben" ansah und da die USA die Fährungsmacht des Westens sind, werden die USA in erster Linie gehasst und dann ihre "Lakaien" (EU, NATO etc.).

2. Warum sich Religionen bekriegen:

Es geht darum, den eigenen Glauben in der Welt zu verbreiten. Z.B. die Missionierung von Aborigines in Australien, der Maori in Neuseeland und die der Indianer in Amerika. Diese Missionierung kann durchaus friedlich verlaufen, wenn sich die Leute "bekehren" lassen oder wenn diejenigen, die weiterhin die alte Religion erhalten wollen, in Ruhe gelassen werden.

Aber es gab genügend Fälle, wo die "Missionierung" misslungen ist und zur Tötung derjenigen geführt hat, die sich der Missionierung wiedersetzt hatten.

Außerdem gab es Fälle, wo man Orte, Länder oder Städte "befreien" wollte, die man als Heilig ansah. So bei den Kreuzzügen, bei denen Jersualem aus den Händen der Muslime "befreit" werde sollte.

3. Es gibt nicht nur islamistisch-fundamentalistsiche Gruppen, sodnern auch christlich-fundamentalistische.

So die "Lord's Resistance Army" (kurz: LRA; dt.: Widerstandarmee des Herrn") im Grenzgebiet von Uganda, Zentralafrika, der Demokratischen Rep. Kongo und Südsudan. Diese will einen christlichen Gottesstaat in diesem Gebiet errichten, so wie es der Islamische Staat in Syrien und Irak macht (nur eben mit dem Islam als Staatsreligion).

MfG

Steven Armstrong

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Genau den selben Effekt gäbe es, wenn Menschen glauben würden, daß es fliegende Elefanten und feuerspeiende Kaninchen gibt.

Man würde sich dann darüber streiten (und vielleicht sogar gegenseitig umbringen), weil man sich nicht einig wird, ob fliegende Elefanten Federn haben oder Flughäute, und ob bei feuerspeienden Kaninchen das Feuer vorne oder hinten herauskommt.

Der Hintergund dafür ist simpel. Wenn etwas nachweisbar ist, folgen Menschen schrittweise der Logik, und Streit ist überflüssig. Je weniger Logik ein Glauben enthält und/oder je sinnfreier das Geglaubte ist, desto heftiger gehen sich Menschen an den Kragen, weil eben auch das gegenseitige Bekämpfen ein Zeichen fehlenden Verstandes ist, eben nur auf andere Weise demonstriert.

Daß im Hintergrund als Obrigkeit geld- und machgierige Typen das Ganze anheizen, ist eine andere Sache, zeugt aber ebenfalls von Vernunftresistenz.


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Genaugenommen sind Religionen nur Ideen und Ideen führen keine Kriege.

Wer Kriege führt bzw. dazu anstachelt, sind immer die religiösen Führer. Deren Motivation, Hass zu schüren und Kriegstreiberei zu betreiben, können sehr unterschiedlich sein.

Die Erfahrung lehrt jedenfalls, dass die "einfachen Gläubigen" sehr gut friedlich zusammenleben können, solange die Führer nicht dagegen sind.

Leider ist es in allen totalitären Systemen so, dass es diejenigen an die Spitze schaffen, die besonders verschlagen oder gewalttätig sind. Kriminelle Energie hilft da oft weiter. Und wenn sie dann an der Spitze sind, leben sie sich richtig aus und mit der Religion im Hintergrund schaffen sie es, die einfachen Gläubigen so zu manipulieren, dass sie zu Helfern werden.

Es gibt viele Gläubigen, die Frieden wollen und mit der Gewalt, die gepredigt und praktiziert wird, überhaupt nicht einverstanden sind. Das gilt für alle Religionen. Da fehlt häufig aber der nächste gedankliche Schritt zu der Erkenntnis, dass das System Religion, wenn es totalitär aufgezogen wird wie früher im Christentum, heute im Islam, immer die Gefahr in sich trägt, Krieg zu führen. Das können Gläubige nur dadurch verhindern, dass sie die absolute Autorität ihrer religiösen Führer in Frage stellen und sich nicht mehr den von oben verordneten religiösen Regeln beugen. Das wäre dann in der Tat echte "Religionsfreiheit".

Nur nebenbei: das Gesagte gilt für alle Ideologien, auch für politische oder wirtschaftliche.

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Immer wenn Menschen unterschiedlicher Ansicht sind, aber jeder der Meinung ist im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein, ohne dies belegen zu können, bringt das ein gewisses Konfliktpotenzial mit sich. 
Wenn irgendwelche Führer dann noch Machtansprüche durchsetzen wollen, die angeblich gottgewollt sind, dann ist der Ärger vorprogrammiert.

Gerade der Absolutheitsanspruch macht Religionen so gefährlich. Der Wille der Götter ist auch immer eine gute Ausrede, um die Verantwortung für die eigenen taten von sich zu schieben. 

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Das Problem ist, das im Grunde fast jede Religion totalitär ist, was immer zu Konflikten führen muss. Sie erheben den Anspruch, im Besitz der einzig gültigen Wahrheit zu sein und unterstellen damit allen anderen Glaubensvorstellungen, Irrlehren zu sein.

Das gilt ganz nebenbei gesagt auch für das Christentum. Würde man die Bibel (die ja nunmal das "Wort Gottes" und damit unfehlbar ist) wörtlich nehmen, sähe unsere Gesellschaft kaum anders aus als der Nahe Osten unter der Herrschaft des "Islamischen Staates". Die Bibel fordert beispielsweise die Todesstrafe für Diebstahl, Gotteslästerung, Abfall vom Glauben, Ehebruch, Analverkehr, den Konsum von "unreiner Nahrung" (wozu u.A. Schweinefleisch zählt) und Arbeiten am Samstag. Ganz nebenbei befürwortet die Bibel auch noch die Sklaverei.
Derartiger Unsinn findet sich natürlich auch massenhaft im Koran.

Wenn jetzt irgendwo Menschen beschließen diese Schriften wörtlich zu nehmen, wie es ja in Syrien / Irak der Fall ist, dann führt das unweigerlich zu Intoleranz, Hass und eben auch Gewalt, da ja genau diese Gewalt von den "heiligen Schriften" gefordert wird.
Würden die Menschen hierzulande sich so streng an die Bibel halten wie die dortigen Muslime an den Koran, dann würde in kürzester Zeit jegliche rechtsstaatliche Ordnung in sich zusammenstürzen.

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Kommentar von adenosi
09.09.2016, 19:53

Nichts von dem was du erwähnt hast kommt im Christentum noch vor.

Im neuen Testamen darf definitiv Schweinefleisch gegessen werden, Petrus isst an einer Stelle welches.

Die Todesstrafe für Diebstahl kam nur im alten Testament vor und galt nur für den Diebstahl von Menschen (also Entführung).

Als eine Ehebrecherin die Todesstrafe durch Steinigung erleiden sollte ging Jesus dazwischen und verhinderte es.

Islam und Christentum basieren beide auf dem alten Testament, Jesus widerspricht aber Teilweise gesetze aus dem alten Testamen.

Das Christentum war der Grund warum die Europäische Zivilisation nicht wie im mittleren Osten ist.

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Jeder versucht, seine ideale Weltvorstellung durchzubringen. Die Soldaten in den jeweiligen Kriegen versuchen damit, die Welt von ihren Idealen auch mit Gewalt zu überzeugen. Im Fall des IS wird dabei alles "Ungläubige" niedergemetzelt

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Oft geht es um politische Interessen, die Religion gilt dann nur als Vorwand um das gläubige Volk als Unterstützer für etwas zu gewinnen, dass die meisten sonst nicht unterstützen würden, aber durch den Glauben als Begründung wird es überzeugend. Letztens hab ich ein Interview einer ehemaligen CIA Agentin gesehen, darin sagt sie, dass sich eigentlich jeder für den guten hält. Sprich wir im Westen halten uns für "die Guten", während sich z.B Islamisten genauso als "die Guten" sehen. Man muss auch mal an die Leute im Irak(nur eine Beispiel) denken, dort herrscht seit einem Jahrzehnt Krieg. Und was sagen die Leute dort, wenn du sie fragst warum ihre Städte und Dörfer vom Westen bombardiert werden? Sie sagen, diese Leute führen einen Krieg gegen den Islam. Sie sehen sich also in ihrer Existenz und in ihren Werten bedroht. Genauso fühlen wir uns durch den Terror und das Ungewissen bedroht. Ich finde man muss sich über beide Seiten Gedanken machen. Ich habe mir davor noch nie überlegt, was die Leute in den Kriegsgebieten eigentlich denken. Und erst jetzt ist mir klar geworden, dass dort der Westen vielleicht nicht als die tollen Retter angesehen werden, sondern eher als Aggressor. 

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Kommentar von DerBuddha
09.09.2016, 18:05

mal ein beispiel beim syrienkrieg:

wenn man ALLE westlichen verbündete abziehen würde, wäre es immernoch ein glaubenskrieg zwischen muslimischen ländern, denn der krieg in syrien ist von msulimen begonnen worden und beteiligt sind mittlerweile: suadi-arabien, iran, pakistan, iak, lybanon, golfstatten, türkei und noch mehr und zudem viele unterschiedlichem glaubensgruppen, stämme, die sich selbst nicht grün sind..........dieser krieg ist ein ethnisches problem unter muslimen und es geht dabei nur noch um die vorherrschaft in dieser region............ der krieg läuft noch und trotzdem teilen sich die verschiedenen gruppen das land schon auf........die kurden wollen einen staat entlang der türkischen grenze, die christen und alawiten wollen die küstenregion für sich und die sunniten den rest des landes.............und dass problem dabei ist dann, dass die kurden nicht mit den arabern können, die sunniten nicht mit den schiiten, die christen nicht mit den muslimen und die ganzen verschiedenen stämme sowieso nicht alle miteinander............

es ist also nicht immer nur der westen an allem schuld............. das der westen dabei auch seine interessen vertritt, ist jedoch legitim........... der krieg selbst entstand jedoch aus dem arabischen frühling heraus und hatte nichts mit den direkten dingen des westen zu tun, denn die menschen in den ganzen muslimischen ländern, die den arabischen frühling ins leben riefen, wollten nur ganz normale menschenrechte..........:)

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Religionen bekriegen sich nicht. Sie haben es nie getan, tun es nicht und werden es nie tun. Bei allen (!) Kriegen geht es stets um ganz andere Dinge als den "rechten Glauben": Ressourcen, Macht, Einfluß, Gebietsgewinn, Prestige. Eine Religion (oder eine Ideologie) kann allerdings entstellt und benutzt werden, um diejenigen von der Wichtigkeit eines Krieges zu überzeugen, die keine Lust dazu haben und auch nicht genau hinschauen wollen. 

Daß die Taktik funktioniert, erkennst Du unter anderem daran, daß Leute noch heute glauben, es gehe bei irgendwelchen Kriegen (Kreuzzüge, Dreißigjähriger Krieg, islamistischer Terror) um religiöse Inhalte. An den Antworten auf Deine Frage siehst Du das ganz gut. 

Kriegführende Parteien interessiert es herzlich wenig, ob "die anderen" den richtigen Glauben haben. Sie wollen handfeste Interessen durchsetzen und um das zu rechtfertigen, ist jeder Blödsinn recht, den irgendwer glauben könnte. Gruß, q.

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Ich finde deine Frage nicht wahr. Denn welche Religionen bekriegen sich denn? Es ist doch eigentlich nur der Islam der bekriegt und kriegt und auch unter sich selbst und lassen wir mal das "es war einmal im Mittelalter" weg. Wir leben jetzt nicht vorher.

Jedenfalls mir persönlich ist es schnuppe an was jemand glaubt denn Glauben ist ohnehin nix sicher wissen. Aber wenn mir jemand vom Islam sagen will wie ich die Dinge sehen soll dann sehe ich rot.

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Weil jeder an seinen Gott glaubt und die anderen alle ungläubige sind. Wenn die anderen sich nicht bekehren lassen, dann sind Sie gegen den eigenen Gott/Glauben und Feinde der Religion. Ist doch bei Diktatoren wie Kim Jong Un oder Hitler auch nicht anders gewesen. Die Menschen sind schon tief so überzeugt, dass Sie an den richtigen Gott und die Sache an sich glabuen, dass Sie anderen Menschen nicht einmal das Leben billigen. Da scheisst man auch mal auf Suren, Gebote oder Menschenrechte ...


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Kommentar von Abahatchi
09.09.2016, 20:50

Da scheisst man auch mal auf Suren, 

oder bedient sich dieser.

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Weil deren "Erfinder" der "Gott dieser Welt" ist (Offb.12,9), welcher die Menschheit umbringen will (1.Mose 3,1; Offb.13,1-7;  16,12-16; 17,1-6).

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Nicht die Religionen, sondern die Menschen die diese Religion oft ausnutzen ..

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Das hat heutzutage nichts mehr mit Religion zu tun.

Das ist was komplett anders als die Kreuzzüge vor mehreren hundert Jahren

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Kommentar von perfectingday
09.09.2016, 17:21

Was dann, aber trotzdem gibt es ja noch Terror wegen den Islamisten oder auch andere Täter etc. Meine Frage war ja, weshalb sie das ganze zu tun.

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Kommentar von 1900minga
09.09.2016, 17:25

Da die Kämpfer manipuliert werden.

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Kommentar von 1900minga
09.09.2016, 19:03

Von anderen Terroristen?!

Wie glaubst du, wenden sich (z.B.) junge deutsche Männer, die katholisch erzogen wurden, an den IS?

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ist ganz einfach zu erklären:

in religionen geht es NUR und AUSSCHLIESSLICH darum, menschen zu beeinflussen, macht auszuüben, massen zu kontrollieren und nebenbei häuft man auch noch reichtümer an.................

die geschichte der religionen beweist, dass jede jüngere religion IMMER ein abklatsch von älteren religionen ist, man bediente sich dabei schon vorhandenen mythen und schrieb sie dann auf die neue religion um..........und schon war eine neue märchenreligion erfunden.........es kommt dann nur noch darauf an, dass man all die dinge darin verpackt, die die menschen immer wollen, nämlich frieden, unsterblichkeit, auferstehung, ein paradies usw......und wenn dann nur einer daran glaubt, dauert es nicht mehr lange und es werden immer mehr...................und falls dann mal die massen schwer zu überzeugen sind, kommt mal schnell ein selbsternannter prophet daher, behauptet irgednwelche dinge, die dann irgendwer bestätigt und schwups, laufen leichtgläubige menschen gleich in die neue religion über..............

und da dann jede religion den alleinigen machtanspruch für sich reklamiert, kommt es schnell zu konflikten, die dann durch die gebote der entsprechenden religion sogar legitimiert sind, denn im namen eines märchengottes darf man alles....................:)

und genauso sieht die realität auch aus.............:)

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Kommentar von Aktzeptieren
09.09.2016, 18:05

und du kannst den Islam nicht aktzeptieren und lässt bei jeder frage die mit dem Islam zu tun hat bisschen Hass da? Was ist mit andere Religionen, da antwortest du kaum oder garnicht

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Kommentar von Aktzeptieren
09.09.2016, 19:11

doch du darfst sie infrage stellen, aber du behauptest so vieles was du irgendwo gelesen hast? Und wieso gehst du nicht einfach zu einem gelehrten, sie wurden gelehrt, damit sie solchen Leuten wie dir den Islam besser zeigen zu können! Welche 13 koranschulen die alles anders beibringen? Man lernt den Koran in der Moschee oder koranschule und es gibt verschiedene, aber die bringen alle dasselbe bei! Wenn du mir nicht glauben willst, dann geh hin und schau es dir selber an, statt dir irgendwo im Internet etwas zu lesen was nicht stimmt

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Kommentar von Aktzeptieren
09.09.2016, 19:12

Ich zwinge dich nicht, aber ich empfehle dir mal mit einem gelehrten zu reden! Es ist deine Entscheidung

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Warum?
Im Namen Gottes.

Was immer der auch gesagt haben soll und wer ihn denn je gehört hätte.
Schon hast Du das Problem.

Glauben wir für einen Moment, dann hat sich der Zausel vor ein paar tausend Jahren recht oft geäußert, jedenfalls mehr als heutigen Tages.
Vermutlich waren die Propheten einst hellhöriger, als heutige Menchen.

Mit Gott lässt sich alles begründen und auch das Gegenteil, schon geht er los der gewöhnliche Bohei.

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Es geht vermutlich darum:

"wer die "richtige " Religion hat, und "Gott" näher steht ( sich Gott näher fühlt....)

letztlich ist es nichts anderes, als die Frage:

"Wen hat die Mami mehr lieb"....

UND:

Alle, die für sich in Anspruch nehmen...dass "Die Mami" ( Gott) sie mehr liebt als die anderen Kids....

.. die werden eifersüchtig angefeindet.....

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btw.:

sollte ein Kid tatsächlich erkennen.... dass es auf dem "irrweg" ist... gibt es zwei Möglichkeiten:

1.) dieses Kid ( Religion) korrigiert sich...

2.) dieses Kid eliminiert die anderen Kids... damit "Mami" nur noch dieses eine Kid hat, dem sie ihre Liebe schenken kann

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ok, sorry, der Vergleich "hinkt" natürlich ein bisschen... so wie alle Vergleiche und Beispiele.....

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Keine Religion "bekriegt" eine andere.

Das machen nur die Religionsausübenden; die machen das dafür umso ausgiebiger.

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