Warum bekommen Hunde so schnell tumore?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Jeder Hund kann Krebs bekommen, egal, ob in hohem Alter oder auch in jüngeren Jahren. An der Ernährung allein kann es jedenfalls auch nicht liegen. Auch Hunde, die gebarft werden können an Krebs erkranken.

Schau Dir doch nur mal an, wie ein Hund lebt: Die Nase im Straßenverkehr in Auspuffhöhe der Autos. Baden in Tümpeln, Flüssen und Seen, von denen man die Wasserqualität und den Schwermetallgehalt nicht kennt. Beim Baden schluckt der Hund ja auch mal Wasser. Wasser zum Trinken aus dem Wasserhahn (alte Rohrleitungen) oder aus der Pfütze, wo sich durch den Regen die ganzen Schadstoffe aus der Luft angesammelt haben. Dazu noch die allgemeine Luftverschmutzung durch die Industrie. Vielleicht steht in der Nähe noch ein Atomkraftwerk herum, das vor sich hinstrahlt. Manche schieben es auch auf die jährlichen Impfungen, andere auf angewendete Spot-Ons. Genetische Vorbelastung spielt vielleicht auch eine Rolle. Bakterien könnten auch Ursache für eine Krebserkrankung sein. Manche sagen auch, es läge am Stress. Oder es liegt an dem industriellen Billigfutter.

Fazit: Was genau welche Krebsart beim Hund hervorruft, weiß man nicht. Man kann es nur vermuten oder glauben. Aber glauben und vermuten heißt nicht wissen. Alle Faktoren vermeiden kann man auch nicht, denn dazu hat der Mensch den Lebensraum auf unserem Planeten schon zu sehr versaut.

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Korrekt. Aber man kann einige Faktoren vermeiden bzw. verbessern wie z. B. kein Fertigfutter geben bzw. das richtige Fertigfutter. Man sollte auch genaustens überlegen welche Impfung wann wirklich sinnvoll ist,. Gleiches gilt für die Antibiothekagabe, denn viele Tierärzte geben generell und immer AB, obwohl es eben nicht immer nötig ist.

Natürlich vermeidet man keinen Krebs auch wenn man alle Faktoren, die man beeinflussen kann, beeinflusst - aber man kann die Gesundheit verbessern und die Lebensqualität.

Gleiches gilt natürlich für die Spaziergänge - anstatt an Straßen zu laufen - lieber imm Wald und auf Feldern laufen.

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@shark1940

auf Feldern laufen

Dann atmet der Hund beim Schnüffeln statt Autoabgasen vielleicht Pestizide ein. Ich müßte jedenfalls schon sehr lang überlegen, wo man seinen Hund ohne große Bedenken frei rumlaufen lassen könnte. Alaska, Azoren oder Neuseeland vielleicht. Helgoland ginge vielleicht auch noch. Das Problem ist ja, daß man die Schadstoffe eben nicht sieht. In Deutschland gibt es z. B. zahlreiche Stellen, wo das radioaktive Gas Radon aus dem Boden entweicht. Auf großen Flächen liegen auch noch die Überreste von Tschernobyl herum. Je mehr ich darüber nachdenke, so sehr wünsche ich mir heute fast, nichts darüber zu wissen ...

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Viele Hunde erkranken inzwischen an Krebs oder anderen Krankheiten bzw leiden an Allergien verschiedener Art. Es gibt immer mehr Futterunverträglichkeiten. Dies liegt sicherlich in erster Linie am Fertigfutter, egal ob Trockenfutter oder Dose. Die meisten Fertigfutter sind alles andere als gesund für den Hund. Viele enthalten Zucker( was für den Hund absolut schädlich ist ) und lange nicht die Mineralien, Vitamine und Nähsrtoffe die ein Hund benötigt um fit und gesund zu bleiben. Die wenigsten wissen, wieviel Abfall u schädliche Stoffe in vielen Fertigfutter enthalten sind. Auch Getreide ist für viele Hunde nicht verträglich und gut. Daher ist BARF die bessere  u gesündere Ernährung. Jedoch nur, wenn man es richtig macht. Wenn man Fertigfutter kauft, sollte man wenigstens auf gutes Futter zurückgreifen, welches aber auch teurer ist.                    

Ich gebe meinen Hunden als Zusatz noch OPC, Vitamin D3, Carnitin, Vitamin C sowie Kräuter und Algen. Alles dosiert auf das entsprechende Körpergewicht. Denn allein über das Futter ist der Bedarf an Vitaminen und Mineralien nicht abgedeckt. 

Es gibt ein gutes Buch : Hunde würde länger leben wenn...

Grüße Liliane

Wenn es so ist - ??? - kann man lustig spekulieren. Ohne brauchbare Daten lohnt es sich aber nicht. Immerhin wäre zu klären, ob das kalendarische Alter anders zu bewerten ist als das biologische. Wahrscheinlich gibt es zu dem Thema keine ernsthaften Studien. Eine Krebsstatistik gibt es ja nicht einmal für Menschen. Was soll man mit so anekdotischen Befunden anfangen, dass Nacktmulle keinen Krebs kriegen - alles Blödsinn.

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                                  ICH DANKE EUCH FÜR DIE ANTWORTEN 
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