Warum bekommen Hunde so schnell tumore?

... komplette Frage anzeigen

14 Antworten

Jeder Hund kann Krebs bekommen, egal, ob in hohem Alter oder auch in jüngeren Jahren. An der Ernährung allein kann es jedenfalls auch nicht liegen. Auch Hunde, die gebarft werden können an Krebs erkranken.

Schau Dir doch nur mal an, wie ein Hund lebt: Die Nase im Straßenverkehr in Auspuffhöhe der Autos. Baden in Tümpeln, Flüssen und Seen, von denen man die Wasserqualität und den Schwermetallgehalt nicht kennt. Beim Baden schluckt der Hund ja auch mal Wasser. Wasser zum Trinken aus dem Wasserhahn (alte Rohrleitungen) oder aus der Pfütze, wo sich durch den Regen die ganzen Schadstoffe aus der Luft angesammelt haben. Dazu noch die allgemeine Luftverschmutzung durch die Industrie. Vielleicht steht in der Nähe noch ein Atomkraftwerk herum, das vor sich hinstrahlt. Manche schieben es auch auf die jährlichen Impfungen, andere auf angewendete Spot-Ons. Genetische Vorbelastung spielt vielleicht auch eine Rolle. Bakterien könnten auch Ursache für eine Krebserkrankung sein. Manche sagen auch, es läge am Stress. Oder es liegt an dem industriellen Billigfutter.

Fazit: Was genau welche Krebsart beim Hund hervorruft, weiß man nicht. Man kann es nur vermuten oder glauben. Aber glauben und vermuten heißt nicht wissen. Alle Faktoren vermeiden kann man auch nicht, denn dazu hat der Mensch den Lebensraum auf unserem Planeten schon zu sehr versaut.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von shark1940
28.12.2011, 10:47

Korrekt. Aber man kann einige Faktoren vermeiden bzw. verbessern wie z. B. kein Fertigfutter geben bzw. das richtige Fertigfutter. Man sollte auch genaustens überlegen welche Impfung wann wirklich sinnvoll ist,. Gleiches gilt für die Antibiothekagabe, denn viele Tierärzte geben generell und immer AB, obwohl es eben nicht immer nötig ist.

Natürlich vermeidet man keinen Krebs auch wenn man alle Faktoren, die man beeinflussen kann, beeinflusst - aber man kann die Gesundheit verbessern und die Lebensqualität.

Gleiches gilt natürlich für die Spaziergänge - anstatt an Straßen zu laufen - lieber imm Wald und auf Feldern laufen.

0

Viele Hunde erkranken inzwischen an Krebs oder anderen Krankheiten bzw leiden an Allergien verschiedener Art. Es gibt immer mehr Futterunverträglichkeiten. Dies liegt sicherlich in erster Linie am Fertigfutter, egal ob Trockenfutter oder Dose. Die meisten Fertigfutter sind alles andere als gesund für den Hund. Viele enthalten Zucker( was für den Hund absolut schädlich ist ) und lange nicht die Mineralien, Vitamine und Nähsrtoffe die ein Hund benötigt um fit und gesund zu bleiben. Die wenigsten wissen, wieviel Abfall u schädliche Stoffe in vielen Fertigfutter enthalten sind. Auch Getreide ist für viele Hunde nicht verträglich und gut. Daher ist BARF die bessere  u gesündere Ernährung. Jedoch nur, wenn man es richtig macht. Wenn man Fertigfutter kauft, sollte man wenigstens auf gutes Futter zurückgreifen, welches aber auch teurer ist.                    

Ich gebe meinen Hunden als Zusatz noch OPC, Vitamin D3, Carnitin, Vitamin C sowie Kräuter und Algen. Alles dosiert auf das entsprechende Körpergewicht. Denn allein über das Futter ist der Bedarf an Vitaminen und Mineralien nicht abgedeckt. 

Es gibt ein gutes Buch : Hunde würde länger leben wenn...

Grüße Liliane

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es liegt - wie beim Menschen - an vielen Dingen. An der Umwelt bzw. Umweltgiften, an dem Futter (bei Fertigfutter) aber auch an der oft zu vielen Medizin, die man in den Hund reinstopft (Antibiotheka, Impfungen etc.).

Der Körper rächt sich irgendwann. Bei dem einen früher, beim anderen später,

Wenn Dich es wirklich interessiert, dann les das Buch: Hunde würden länger leben, wenn...

Bekommt man bei Amazon - einfach ins Suchfeld eingeben. Ist von einer Tierärztin geschrieben und sehr interessant. Danach ändert man einiges - was das Futter und die Medikamente anbelangt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo,
das liegt wohl am Alter und der Ernährung.

Im Hundefutter soll z.B. Zucker enthalten sein und Zucker ist Gift für Tiere.

Man sagt, dass 1 Hundejahr 7 Menschenjahren entsprechen.
13 Jahre ist doch dann ein stolzes Alter ;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es liegt leider an krebserregenden Substanzen im Futter ! Da sollte man sich als Hundehalter genau informieren - was da alles im Futter drin ist !

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn es so ist - ??? - kann man lustig spekulieren. Ohne brauchbare Daten lohnt es sich aber nicht. Immerhin wäre zu klären, ob das kalendarische Alter anders zu bewerten ist als das biologische. Wahrscheinlich gibt es zu dem Thema keine ernsthaften Studien. Eine Krebsstatistik gibt es ja nicht einmal für Menschen. Was soll man mit so anekdotischen Befunden anfangen, dass Nacktmulle keinen Krebs kriegen - alles Blödsinn.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Im Hundefutter ist genau das, was für Menschen nicht mehr erlaubt ist, weil Grenzwerte überschritten sind.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das ist einnormaler Alterungsprozess ,Du weißt Ja Ein Hund wird 14 bis 15 Jahre alt.Große Hunde 10 bis 12 Jahre einige Leben länger ,andere weniger.Das ist das Leben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

mit 13 is er ja auch schon ein senior. da ist es nicht ungewöhnlich

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

13,5 Jahre ist für nen Hund schon ganz schön alt. Eben wie bei nem Menschen, der mit 70 oder 80 Krebs bekommt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von glaubeesnicht
28.12.2011, 01:41

Krebs oder einen Tumor bekommen viele Menschen schon im Kindesalter und nicht erst mit 70 oder 80 Jahren!

0

Wegen dem Trockenfutter und dem ganzen Zeug, die hauen da nur Schrott rein. Eine Schande sowas.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wenn man sich anschaut, was im hundefutter drin ist, wundert man sich, wie lange das viele überleben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ist so wie beim menschne mit krebs.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von glaubeesnicht
28.12.2011, 01:40

Krebs ist ein Tumor!

0
Kommentar von Glupschi
28.12.2011, 06:48

So ist es, die einen bekommen Krebs die anderen nicht. Umweltgifte machen schließlich vor Hunden auch nicht halt.Und je älter man ist, um so mehr oder länger schädlichen Einflüssen war man ausgesetzt.Ist ja bei Menschen auch so. Das mit dem Futter mag vielleicht stimmen, aber es gibt meines Wissens keine handfeste Studie dazu. Früher bekamen Hunde nur menschliche Essensreste die gewürzt waren oder Zucker enthielten. Das war auch kein ordentliches Hundefutter, aber dennoch wurden die Hunde alt....oder eben so alt wie man sie werden ließ. Denn einen alten Hund konnte man früher nicht gebrauchen, da hat man dann einen Jäger bestellt und ihn erschießen lassen... Aber egal...13 ist, je nach Größe, ein gutes Hundealter, wo man sich genau überlegen muss ob man den Hund dem Risiko einer Vollnarkose und einer aufwändigen OP unterzieht. So traurig das ist...manchmal ist der Tod besser :(

0

13 ist doch ein gutes alter für nen hund?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?