Warum bekommen die IS Zurückehrer keine Kriegsgefangenen Status, so wie Deutsche Soldaten im 2 Weltkrieg, könnten dadurch Anschläge vermieden werden?

5 Antworten

Formal scheitert das an dem Umstand, dass es eben keine Kriegsgefangenen sind, also keine Soldaten der Armee eines Staates, mit dem man sich im Krieg befindet. Die Staatlichkeit des IS wird ja von niemandem international anerkannt.

Meiner Meinung nach hängt hier tatsächlich das Völkerrecht der Realität asymmetrischer Kriege gegen Terrororganisationen hoffnungslos hinterher.

Tatsächlich wäre hier ein Kombattantenstatus analog demjenigen von Kriegsgefangenen sehr hilfreich.

Er würde ermöglichen, neben zurückkehrenden IS-Kämpfern auch alle Gefährder in Gefangenschaft zu nehmen für die Dauer des Krieges gegen den islamistischen Terrorismus.

Weil sie nicht an einem Krieg teilgenommen, sondern eine Terrororganisation unterstützt haben.

Und nein: es ist noch nicht ein einziger Anschlag von einem IS-Rückkehrer verübt worden, welcher vor Gericht gestellt wurde.

Es ist sogar noch überhaupt kein Anschlag von einem IS-Rückkehrer verübt worden.

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@Apfelkind86

Das kann gut sein.
Da war ich mir gerade nicht sicher.

Ist aber auch logisch: Wer den IS lebendig verlässt um nach Hause zurück zu kommen hat die Nase voll.



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Man sollte ihnen ein Haus, ein Auto, 2000 € monatlich und mindestens 3 Frauen geben. Dann ist die Gefahr von Anschlägen noch geringer.

Das bekommen sie eh...

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@BongiOrno

Ja, alle bekommen was, nur der arme BongiOrno nicht, nicht wahr?

Alle sind gemein und fies zu dir...

Taschentuch?

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