warum bekomme ich öfters albträume?

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6 Antworten

Albträume führen bei fünf Prozent der Bevölkerung zu schweren Schlafstörungen und einem erheblichen Verlust an Lebensqualität. Den meisten Patienten kann jedoch mit Medikamenten und Therapie geholfen werden, wie die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde jetzt in Augsburg betonte.

70 bis 90 Prozent der Deutschen haben irgendwann einmal Albträume. Sie seien ein normales Verarbeiten von Ängsten, erklärte Göran Hajak vom Schlafmedizinischen Zentrum an der Psychiatrischen Universitätsklinik Regensburg: "So lange man daraus nicht erwacht, hat man am Morgen keine Erinnerung daran, und die Schlafqualität wird nicht beeinträchtigt." Kreative und einfühlsame Menschen sind besonders betroffen

Bei einigen Menschen jedoch kommen die bösen Träume mindestens einmal pro Woche und lassen sie aus dem Schlaf aufschrecken. Die Erinnerung an die beängstigenden Trauminhalte führt dazu, dass die Menschen lange wach liegen, sich vor dem Widereinschlafen fürchten und am Morgen wie gerädert fühlen. Das Problem verselbstständigt sich, und schon die Angst vor dem Albtraum führt schließlich zu Ein- und Durchschlafstörungen.

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Besonders häufig betroffen davon sind der Fachgesellschaft zufolge Menschen, die sich gegen zu viele Reize, die auf sie einströmen, schlecht abgrenzen können. Oft handle es sich um kreative und einfühlsame Menschen. Bei Jugendlichen komme auch eine gewisse Ängstlichkeit hinzu. Unklar sei noch, inwiefern Stress und Fernsehen eine Rolle spielten. Das Gehirn arbeitet auf Hochtouren

Der Alpträumer liegt nach Angaben der Mediziner bewegungslos im Bett, die gesamte Körpermuskulatur ist erschlafft. Nur das Gehirn arbeitet auf Hochtouren, vor allem die tief liegenden Gehirnareale Pons und Stammhirn sind aktiviert. Im Kopf spielen sich Bilder wilder Verfolgungsjagden, Angstgefühle und Horrorszenarien ab, die Augäpfel rasen unter den geschlossenen Lidern hin und her. Es ist meist eine der vier bis fünf REM-Phasen (Abkürzung für Rapid Eye Movement), aus denen der Träumende trotz seiner Bewegungslosigkeit erwacht.

In schweren Fällen kann nach Angaben der Fachgesellschaft eine zeitlich begrenzte medikamentöse Therapie helfen. Mit den Mitteln lasse sich der Schlaf so verstärken, dass es nicht zum Erwachen aus dem Albtraum komme. Doch wegen der Gefahr einer Abhängigkeit dürfen die Medikamente nicht länger vier Wochen eingenommen werden. Eine andere Möglichkeit sind den Medizinern zufolge Arzneien, die den REM-Schlaf unterdrücken und so die Wahrscheinlichkeit von Albträumen verringern. Allerdings könne es nach dem Absetzen zu einer verstärkten Traumtätigkeit kommen.

Das hat mit deiner Vergangenheit bzw. das was du siehst was du hörst riechst alles einfach was dich halt prägt zutun. Ich hatte früher auch viele Albträume die ich mir nicht erklären kann von wo die kommen aber wenn es dich quält kannst du ja mal mit deinen Eltern oder mit jm der dich gut kennt reden und wenn das nicht hilft rede mal mit einem Psychologen. :)

Du verarbeitest in deinen träumen dein alltägliches leben!vielleicht hast du angst vor irgendetwas oder kommst mit einer situation nicht klar!oder du hast im moment eine große veränderung durchgemacht oder es steht eine bevor!naja was auch noch sein könnte ist natürlich stress...

Kommt immer drauf an was man am Tag so erlebt hat.Das wird dann im Schlaf alles verarbeitet.

dann guck nicht so viele horrorfilme :S

ich gucke die fast garniht..

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ich gucke die fast garniht..

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Psychisch kapput

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