Warum bekomme ich für meine Ausbildungsbewerbungen nur Absagen?

12 Antworten

Ich versuche hier einige Dinge zu markieren, die mich in der Bewerbung stören:

mit großem Interesse habe ich Ihr Ausbildungsangebot auf Ihrer Homepage gelesen und fühlte mich

sofort

angesprochen. Das verantwortungsvolle und vielseitige Profil des Verwaltungsfachangestellten

entspricht exakt meinen Stärken

und Interessen. Insbesondere die Möglichkeit eine fundierte und

diversifizierte

Ausbildung bei der Stadt **** zu erhalten,

erachte

ich als

äußerst spannend

und herausfordernd, auf die ich mich hiermit bewerbe.

Zurzeit studiere ich als Fernstudent an der Hochschule **** den
Studiengang B.A.Sportmanagement. Der fehlende Praxisbezug hindert mich
allerdings daran, meine optimale Leistungsfähigkeit zu entfalten. 

Aufgrund dessen bevorzuge ich eine Ausbildung, bei der ich die Theorie
sogleich in die Praxis umsetzen kann. Der direkte Umgang mit Menschen,
wie auch beratend und helfend tätig sein zu können, war für mich schon
immer ein wichtiger Aspekt, den ich für mein zukünftiges Berufsleben als
unabkömmlich betrachte. In meinen bisherigen Nebentätigkeiten und
Praktika konnte ich diesbezüglich bereits große Erfahrung sammeln.

(Hier könntest du mehr auf deine Nebentätigkeiten und Praktika eingehen)

Außerdem war und ist es mir des Öfteren möglich, eigenständig Daten und
Unterlagen zu aktualisieren und zu überprüfen, an serviceorientierten
Kundengesprächen teilzunehmen und mich bei der Bearbeitung des
Schriftverkehrs helfend einzubringen. Durch den Abschluss des
kaufmännischen Berufskollegs am IB Reutlingen, bin ich mit vielen
wirtschaftlichen Methoden und Bereichen bereits sehr gut vertraut, was
ich durch meine bisherige Studienzeit noch weiter vorantreiben konnte.
Recht und Politik, sowie Büro- und Verwaltungsaufgaben sind für mich von
großem Interesse.

(Wenn das so ist, warum Sportmanagement und kein Recht?)

Zudem habe ich mich im Internet, wie über
verschiedene Ausbildungsbroschüren, ausführlich über den Beruf des Verwaltungsfachangestellten und die Stadt **** informiert.

(den Satz würde ich weglassen)

Aufgrund meiner Fähigkeiten und Erfahrungen  (ich finde, dass deine Fähigkeiten und Erfahrungen hier garnicht deutlich geworden sind) erzähle mehr, was du in Praktika in den Verwaltungen gemacht hast)

sehe ich mich als geeigneten Kandidaten für den Ausbildungsplatz zum Verwaltungsfachangestellten.

Als ehrenamtlicher Jugendtrainer im Fußball sind Teamfähigkeit,
Organisations- und Durchsetzungsvermögen für mich selbstverständlich.

(Als Verwaltungsangestellter hast du erstmal keine Leitungsposition, von daher würde ich es weglassen)

Ich bin ein sehr aufgeschlossener, hilfsbereiter und
verantwortungsbewusster Mensch, mit einer schnellen Auffassungsgabe.

(die schnelle Auffassungsgabe würde ich anhand eines Beispiels/Erfahrung belegen. Schließlich widerspricht sich die schnelle Auffassungsgabe mit deiner sehr langen Schullaufbahn)

Des Weiteren verfüge ich über gute EDV- und Wirtschaftskenntnisse.

(Was für EDV-Kenntnisse?)

Ich bin  zuversichtlich, dass Sie mir als angesehener und spannender Arbeitgeber  die Möglichkeit bieten, in welche ich meine Fähigkeiten optimal
einbringen und weiterentwickeln kann. Die Ausbildung könnte ich
pünktlich zum 01.09.2018 in Ihrem renommierten Hause antreten. Über die
Möglichkeit Ihnen persönlich einen vertiefenden Eindruck von mir zu
geben freue ich mich sehr.

Mit freundlichen

Grüßen

Ich habe mich damals auch in Verwaltungen beworben und dort wird normalerweise fast jeder minimum zum Einstellungstest eingeladen. Jedoch wird dort vorher schon selektiert. Ein damaliger Freund hatte sich auch dort beworben. Er war allerdings 6 Jahre älter als ich, hatte bereits eine Ausbildung und Berufserfahrung. Er war der typische Büromensch, selbstbewusster als ich, wusste wie man mit Worten umgeht usw. Das totale Gegenteil von mir. Ich hätte ihn eher in der Verwaltung gesehen als mich. Ihm hat man allerdings nicht mal die Chance für den Einstellungstest gegeben. Er bekam sofort eine Absage. Also entweder liegt es am Alter oder am Auftreten, was sich in der Bewerbung wiederspiegelt. Die Verwaltungen scheinen Leute zu bevorzugen, die sie noch formen können.

Ich würde die Bewerbung umschreiben und mich aber auch alternativ nach einem Plan B umsehen. Es kann sein, dass du dort keine Chancen haben wirst. Falls du mal ein Praktikum in der Verwaltung gemacht hast, kannst du schauen, ob du nicht dort eine Ausbildungsstelle bekommen kannst. Sie kennen dich ja schließlich schon.

Du hast schon viele hilfreiche Antworten bekommen, deswegen will ich nur einen anderen Gedankengang in den Raum werfen:

Hältst du denn auch die Fristen für die Bewerbung ein? Sind die Bewerbungsverfahren denn überhaupt schon freigeschaltet? Die Ausbildung startet im September. Wenn das Verfahren z.B. bis März läuft, wirst du auch vor März keine Antwort bekommen, es sei denn es ist schon klar, dass du es nicht wirst.

Ich weiß, dass viele Ausbildungen schon ein Jahr oder ein halbes Jahr vor Ausbildungsstart bereits Bewerbungen erwarten. Trotzdem solltest du auch darauf achten.

Was studierst du denn? 

Der ÖD ist sehr beliebt, die können sich in vielen Regionen ihre Bewerber aussuchen - und wenn du da nicht so gut abschneidest wie andere (die u.U einen sehr guten Realschulabschluss oder Abitur haben), bist du leider nicht interessant für die. 

Was spricht denn gegen Bürojobs in der freien Wirtschaft? Der ÖD ist zwar sicher, aber meistens auch sehr eintönig und bietet vergleichsweise sehr starre und schlechte Karrierechancen. Jobs in der Industrie sind da vielseitiger und unter Umständen sogar besser bezahlt. Die Werdegänge sind auch flexibler und du bist nicht an irgendwelche Abschlüsse oder Scheine gebunden, um aufzusteigen.

Man sitzt bei Leibe nicht überall nur vorm PC und stempelt Akten ab. Da gibt es so viele Möglichkeiten! Wenn du dich zu sehr auf den ÖD versteifst, entgehen dir da vielleicht gute Chancen.

Außerdem wird oft weniger auf Scheine als auf andere Qualitäten geachtet, ich könnte mir vorstellen, dass du da bessere Möglichkeiten hast, als im ÖD. Immerhin zeigst du ja durch dein Studium und deinen bisherigen Werdegang, dass du ehrgeizig und belastbar bist, das wäre schonmal ein großes Plus.

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Ich studiere Sportmanagement, was man durch die Bindung zum Sport, der Gesellschaft und auch der Wirtschaft ganz gut mit dem Beruf auf einem Amt verbinden kann. Ich bin auch ehrenamtlich als Jugendtrainer tätig. Mir wäre die Sicherheit in meinem Job eben sehr wichtig und natürlich ist der ÖD deshalb sehr attraktiv, wenn man noch die anderen Vorzüge sieht.

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