Warum bekomme ich bei mehr Berufsjahren weniger Grundgehalt als meine Freundin?

4 Antworten

Der Einzelhandel ist kein Zuckerschlecker-Job. Da muß man sich ranhalten, wenn man was werden will und aufsteigen will. Wenn du nicht nach Beförderung fragst, wirst du in dem Job mal übel enden. Ich hatte auch mal einen Freund, der hat 15 Jahre da gearbeitet und wurde schlechter bezahlt als alle anderen. War halt so bißchen das Dummerle im Betrieb. Mußte immer Überstunden schieben und war mit 40 Jahren noch Single, ohne Freundin und Kinder, da dachte sich der Chef schnellerhand, so einer brauch eh nicht viel Geld. Wurde von vorne bis hinten ausgenutzt.

Ich werdet nach Tarif bezahlt, aber was hält Dich davon ab, den zuständigen Vorgesetzten nach mehr Gehalt zu Fragen? Es ist doch alles reine Verhandlungssache.

Weil ihr Einstiegstarif jetzt höher ist als vor 6 Jahren und du wahrscheinlich nie nach Gehaltserhöhung vorgesprochen hast

wir sind beide eniger als ein jahr im unternehmen... also kann's das nicht sein!

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Danke für die Antworten :)

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Zumutbare/Unzumutbare Jobangebote der Agentur für Arbeit?

Hallo Ihr Lieben,

folgender Sachverhalt. Ich bin seit Anfang des Monats arbeitssuchend gemeldet und werde natürlich auch in den Leistungsbezug (Alg1) gehen. Ab nächstem Monat, noch lebe ich ja von meinem letzten Gehalt.

Nun hatte ich schon ein Beratungsgespräch bei meiner Arbeitsvermittlerin und sie und ich, hach Leute. Wir sind ganz dicke. Wie Feuer und Eis. seufz

Es geht darum das sie mich, natürlich ganz schnell, wieder in Arbeit haben möchte. Kann ich verstehen. Möchte ich ja auch. Aber ich bekomme immer nur Jobangebote für Zeitarbeitsfirmen die wiederum für Call Center suchen. Und das möchte ich nicht. Ich habe inzwischen 17 (!!!) Angebote bekommen, alles Zeitarbeitsfirmen, alles Call Center und schizophrener Weise suchen 14 von diesen 17 Zeitarbeitsfirmen für ein und dasselbe Call Center.

Ich komme ursprünglich aus dem Büro und war zuletzt im Einzelhandel. Bin auch offen dafür entweder wieder in den Einzelhandel oder ins Büro zu gehen. Bemühe mich natürlich auch selbst, habe momentan über 40 aktuelle Bewerbungen laufen und meine Woche ist ausgebucht mit Vorstellungsgesprächen (keines im Call Center! ;-)). Also kann ich hoffen das es gar nicht dazu kommt das ich etwas "ablehnen" muss, aber wenn doch ist es ja so das ich, soweit ich weiß, dreimal ein Jobangebot ablehnen darf. Wobei das Arbeitsamt entscheidet ob der Grund "ausreichend" ist. De facto kann ich eigentlich gar nichts ablehnen weil "Ich möchte nicht im Call Center arbeiten." kein ausreichender Grund ist. Und wäre er es würde es mir auch nichts nützen bei 17 Jobangeboten für Call Center.

Nun hatte ich im Netz gelesen das es "unzumutbar" ist, einen Job anzunehmen, bei dem man 20% weniger Brutto verdient als im vorherigen Job. Dies gilt lt. meinen Quellen die ersten drei Monate, danach muss man sich mit 30% Abzug zum vorherigen Brutto zufrieden geben. Das ist nun mein Lichtblick. Ganz ehrlich. Ich bin nicht faul, ich will arbeiten, ich bemühe mich und ich habe ja auch einiges in Aussicht, sodass ich einfach nicht bereit bin mich nach knapp zwei Wochen Arbeitslosigkeit (und Leistung habe ich ja noch nicht einmal bezogen!) ins nächstbeste Call Center schieben zu lassen, da es einfach schwieriger ist (das sagte meine Beraterin mir) sich aus einem Call Center Job wieder in etwas "seriöseres" hinein zu bewerben. Das Call Center läuft mir ja nicht weg, sollte ich in sechs Wochen nichts neues haben. Gut. Dann kann man nochmal darüber nachdenken ob nicht Call Center die bessere Variante ist anstatt mehrere Monate arbeitssuchend zu sein. Aber jetzt gleich sofort? Dazu bin ich einfach nicht bereit.

Ihr merkt, das brennt mir echt auf der Seele. Die eigentliche Frage ist nun, stimmen meine Informationen? Sind die noch aktuell? Und wo finde ich das "offiziell"? Habe alle "Merkblätter für Arbeitslose" durch, ich finde das nicht!

Lieben Dank.

Gruß Gwyn

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