Warum bekämpfen sich Leute lieber mit Waffen die primitive Kugeln abfeuern, als mit dem Schwert wie vor guten alten Zeiten?

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7 Antworten

Es dauert wesentlich länger, jemanden zu einem guten Schwertkämpfer auszubilden als jemanden an einer Schusswaffe auszubilden.

PS: 'Tun' schreibt man übrigens ohne 'h'.

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Wäre bestimmt su, wenn die Ritters um 1396 nicht vernichtend geschlagen wurden.
Zu dieser Zeit kamen die ersten Distanzwaffen auf, wie der britische Langbogen. Da sind die Rittersleut Reihenweise vom Hottehüh gefallen, lange bevor die einen Gegner auch nur gesehen hatten.

Richtig Distanz wurde dann mit den ersten Kanonen erreicht.
Heute schießen Kanonen 20 Km weit.
Das war noch lange nicht daas letzte Wort, als die Flugzeuge aufkamen, purzelten nun die Bomben von oben herunter.
Richtig Distanz schafften dann die Raketen und schließlich Interkontinentalraketen.

Jedenfalls so mit Pferdchen und Schwert kommst heutigen Tages sicher nicht weit oder kriegstest je einen Feind zu Gesicht.
Da reichte ein Sniper und Du würdest bereits aufs Gesicht fallen noch bevor das Pferdchen lostrabst.

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Der Krieg entwickelt sich eben weiter früher qaren wir noch bei den Fäusten heute kann man von einem Punkt auf der Eelt eine ganze Stadt zerstören. Jeder versucht im Krieg neue Waffen zu entwickeln um dem Gegner vorraus zu sein. Der Krieg änderte sich Grundlegend als die Schusswaffe erfunden wurde nun konnte man von weit weg eine Person töten. Als es die schusswaffe gab wurde das Schwert unnötig da man nicht mehr im Nahkampf kämpfte.

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Ach die Normalen Leute bekämpfen sich noch mit Waffen dies das aber heutzutage sind die Kriege ganz anders durch Weltweite Wetter Kriegs Waffen Haarp Anlagen  geoengineering die streng gemein ist ihr könnt das Googlen wurde damals im Vietnamkrieg schon eingeführt . Russen und amerikanische Piloten haben es bestätigt .

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Kommentar von PatrickLassan
13.06.2016, 06:55

heutzutage sind die Kriege ganz anders durch Weltweite Wetter Kriegs Waffen Haarp Anlagen  geoengineering die streng gemein ist

Du solltest nicht alles glauben, was man im Internet beim Googeln findet.

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Denkst du etwa, Leute, die in den Krieg ziehen liefern sich epische Schlachten gegen ihre Feinde anstatt sie einfach im Sekundentakt zu erschießen?

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Kopfkino an:

Es ist der 6. Juni 1944: Die Alliierten landen mit 50.000 Galeeren, für die die Wälder Nordamerikas gefällt wurden, an der Küste der Normandie. Hitler sieht ein, dass er seine Batallione an der falschen Stelle postiert hat und beordert die berittenen Truppen Richtung Normandie. Die deutsche Kavallerie kommt nur schwer voran, weil die Feldwege voller Pferdemist sind, in dem die Hufe der Kampfrösser geradezu versinken.

Was für eine absurde Vorstellung!

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Ich mag Krieg allgemein nicht. Ich denke, dass der Krieg sich einfach nur ausgeprägt hat. Ein Schwert tötet nur eine Person, eine Schusswaffe, ein MG mehrere. Ich finde auch, dass die Kampfart, wie bei Game Of Thrones die Ehrlichste ist. (Wenn man nicht grade Dämonbabies los schickt)

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