Warum beissen sich meine Hunde nach OP

2 Antworten

Das ist eine Frage die man um sie seriös beantworten zu können zum einen sehen muss  (Ausdrucksverhalten der Hunde während der Interaktion) und zum anderen ist es auch nicht schlecht ein wenig mehr vom Halter über die Tiere insgesamt (wie war es vor OP, wie war die Konstilation als es noch 3 Hunde Waren....) zu wissen. Ich halte überhaupt nichts von Ferndiagnosen, wenn es um Hundeverhalten geht. Um hier fundiert einen Rat zu bekommen, solltest du dich an eine gute Hundeschule bzw. Tierärztin für Verhaltenskunde wenden.

der operierte hund riecht "komisch" und das missfaellt seinem kumpel. wenn einer meiner krallentiere mal zum tierarzt muss, greift sein kollege ihn beim nachhausekommen auch an (bzw. benimmt sich seeeehr merkwuerdig) dazu kann noch kommen, dass der patient vielleicht einen kragen traegt(?). dann kommt auch noch "komisches" aussehen dazu. also, such dir eine zweite person und versuch die hunde vielleicht erstmal draussen wieder aneinander zu gewoehnen. normalerweise geht das merkwuerdige verhalten nach einigen tagen wieder weg

nunja, hier war es genau umgekehrt, der patient hat den gesunden angegriffen und heute morgen war es gegenseitig. gestern hatte der patient keinen kragen/trichter um und ist den gesunden sofort angegangen. heute morgen erst ohne kragen und danach mit - beide male ganz aggro alles. ich warte bis mein männe heim kommt und dann gehen wir tatsache mit den jungs in den garten und versuchen es erneut.

danke dir aber schon mal sehr für deine antwort.

lg

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@MetalAngel

oder der patient ist sauer ueber den "eingriff, den er erdulden musste" und muss seinen frust an jemand anderem ablassen

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@crazycatwoman

so in der art habe ich es auch gedacht... sind ja auch nur menschen ;)

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Wieso vertragen sich meine Hunde nach der OP nicht mehr?

Hallo Leute,

ich habe einen AmStaff und einen Pitbull beide vertragen sich grundsätzlich sehr gut, nur der Pit Bull reagiert ab und zu aggressiv, wenn beide gefüttert werden. Warum das so ist, habe ich bis jetzt noch nicht erkennen können. Besonders weil das nicht jedes Mal vor kommt. Allerdings wurde das aggressive Verhalten in den letzten 4 Wochen häufiger (ca. 1x die Woche).

Mein AmStaff ist 2 Jahre alt. Der Pit Bull (Patterdale Terrier/Pit Bull Mix) ist 8 Monate alt. Abgesehen von dem Futter gibt es um nichts Streit. Weder um Spielzeug, noch um einen Schlafplatz. Wenn es zum Streit kommt, dann reagiert der AmStaff extrem unterwürfig, der Pit Bull extrem einschüchternd. Kamm aufgestellt, Zähne fletschend und extrem knurrend steht er vor dem Staff, der dreht sich weg und rührt sich nicht. Aber leider ist dieses absolut verängstigte Verhalten für den Pit Bull jedes Mal ein Trigger. Denn der Amstaff beruhigt sich dann für mehrere Stunden nicht mehr. Der Streit beginnt jedes Mal von vorne.

Jetzt habe ich allerdings ein richtiges Problem: Gestern wurde bei meinem Staff ein Zahn gezogen. Als ich ihn nach Hause gebracht hatte, hat er extrem eklig gerochen und war von der Narkose immer noch benommen. Zu Hause angekommen freut sich der Pit das mein AmStaff wieder zu Hause ist. Er leckt ihn ab, zuckt dann aber zusammen. Schnuppert, schnuppert, verspannt sich immer mehr und geht dann auf den Amstaff los. Kein festes beissen, kein Kampf um Leben und Tod, sondern dieser versuch sein Gegenüber einzuschüchtern. Ich habe ihn dann sofort ins separate Zimmer, damit sich mein AmStaff in Ruhe erholen kann. Aber auch heute Morgen, nach dem der Geruch fast völlig verflogen ist, reagiert mein Pit erst ängstlich und dann über aggressiv. Was soll ich nur tun? Hilft es, wenn ich beide mit dem gleichen Shampoo wasche? Ich mache mir grosse Sorgen um die 2.

Ich muss noch dazu sagen. Der Pit ist sehr, sehr unsicher. Geräusche lassen ihn bellen. Gerüche von fremden Tieren (Pferde, Kühe, Schafe usw.) lassen ihn regelrecht ausflippen. Deshalb habe ich auch gewusst, dass evtl. Probleme geben könnte, als ich den üblen Geruch von meinem Staff bemerkt hatte... Leider hatte ich dann auch recht. Ich habe gestern mehrmals gelesen dass man unsichere Hunde NICHT kastrieren soll. Und, wie solls anders sein, heute habe ich einen Termin zur Kastration. Aufgrund des Dominanz-Verhalten beim Futter, bin ich davon ausgegangen, dass ihm das helfen würde. Aber jetzt interpretiere ich sein Verhalten eher als Angst-Beissen und dann wäre das Kastrieren eher Kontra-Produktiv. Was soll ich machen? Ich habe wirklich Angst um das gute Verhältnis der beiden. Ich habe schon einige Lösungsanstäze für das Angstverhalten von meinem Pit. Ich war mit ihm in der Welpenschule. Jetzt gehe ich wieder mit ihm hin. Ich werde mit ihm durch die Stadt laufen und schauen dass ich ihm die Angst nehmen kann. Ich hoffe sehr ich bekomme das hin.

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Hunde haben sich gebissen. Sind jetzt aggressiv - Was tun?

Hallo Leutz.

Wir haben ein dickes Problem zu hause. Wir haben 4 Hunde. Zwei rüden (beagle und ungarische bracke-schnautzer-mix) und zwei mädels. (beagle und foxhound)

Wohnen auf dem land. Kamen auch alle gut aus, alles supi.

Der älteste von denen ist der männliche Beagle, Schröder. 12 Jahre. Er ist ehrlich gesagt der best erzogenste Hund -lach-. Leider ist er mit der zeit ziemlich mürrisch geworden, hat rücken Probleme, knurrt zwischendurch die Jüngeren Hunde an wenn sie ihm zu sehr verspielt sind und wenn es um Essen geht macht er was er will. Wenn er merkt dass meine Zimmertür auf ist, macht er sogar die Gittertür vor der Treppe unten auf um mein Zimmer zu durchsuchen. Wir haben sogar mal einen schrank vor die Treppe gestellt. diesen hat er mit allen mitteln weg geschoben! (Der Hund ist echt freaky aber mega klug)

Und so ist er erst seit 2 jahre ca.

Der jüngste ist der schnautzer mix, Loki, knapp 2 jahre. Er ist ziemlich verspielt, hat ne schlimme Vergangenheit hinter sich, ist eigentlich total unterwürfig und lernt extrem schnell. Er ist der jüngste aber größte Hund.

Jetzt haben wir das Problem, dass beide sich gestern extrem gebissen haben. Wir wissen nicht genau was passiert ist. Aber Schröder hat anscheinend das Gitter zum Badezimmer auf gemacht (er ist der einzige der das kann) und Loki ist ihm hinterher. was beide dort drin gemacht haben wissen wir nicht. Auf jeden Fall fing plötzlich das Gebeisse an.

Und so heftig war Schröder noch nie. Er hat sich in das Vorderbein von Loki verbissen und der ganze Flur war voll Blut.

Normaler weise unterwirft Loki sich, aber dabei hat selbst er versucht sich zu Wehren.

Jedoch hat Loki nun Tiefe wunden (waren schon beim Arzt) und Schröder keine einzige Macke.

Nun können beide nicht mehr in einem Raum sein ohne dass sie sich angreifen. Selbst der Unterwürfige hetzt auf einen Kampf hin.

Die anderen beiden Mädels verstecken sich nur immer.

Wenn alle Leute aus unserem Haus weg sind, bleiben die Hunde im Flur. Jetzt müssen wir jedoch zum Schutz den Schröder in eine extra Hundebox bringen, damit nichts passieren kann.

Und heute hat er sogar dabei nach meiner Mutter geschnappt (vor ihr haben normaler weise alle Respekt).

Wir wissen wirklich nicht mehr was wir tun sollen.

Vielleicht hat jemand auch schon Erfahrungen mit solchen Problemen gesammelt?

Vielleicht ist hier ja ein super Hundetrainer unter Euch der uns weiter helfen kann.

Bitte um Antworten. Und nicht das typische "zeigt ihnen wer der herr im haus ist!" oder "trennt beide voneinander!"

Danke

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