Warum behaupten Islamgelehrte und sogar westliche Politiker, der Islam sei eine friedliche Religion?

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17 Antworten

Welche Islamgelehrten behaupten das? Laut weltweitem Konsens unter Islamgelehrten ist die gerechte Strafe für Apostasie, also die Abkehr vom Islam, laut Sharia der Tod. Sind das die Islamgelehrten von denen du da redest?

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Kommentar von miro179
20.07.2016, 03:26

Du weißt da mehr, als ich.Namentlich kann ich keinen Islamgelehrten nennen. Ich meine die islamischen Würdenträger, die bei öffentlichen Diskussionen auftreten und den friedliebenden Islam propagieren. In Österreich haben Politiker nach Terrorakten erklärt, man dürfe ja nicht den Islam dafür verantwortlich machen.Der sei ja eine friedliche Religion.   Nun habe ich aber einen Artikel gelesen, der den Koran zitiert (Sure 9:5) "...tötet die Götzendiener und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt."

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@RipeClown
Antwort auf die Frage:
"Und was lernen wir daraus?"
Ich muss dir Recht geben. Anscheinend ist es aber so, dass Religionen dem Teufel das Handwerk erleichtern. Er nutzt die Sehnsucht jedes einzelnen Menschen,mit Gott versöhnt zu sein, um ihn in die Fänge der Religionen zu treiben.Bekanntlich sucht jeder Mensch einen Weg, um seine Schuld vor Gott loszuwerden.Da wollen die Religionen eine Vermittlerrolle spielen. Kleriker, Jesus nennt sie "blinde Blindenführer", korrupte Menschen, die Charaktereigenschaften mit Politikern teilen (Gier nach Macht, Ruhm und Geld), nehmen sich des Suchenden an, beziehungsweise nehmen ihn aus in jeder Hinsicht.
Übelster Menschenmissbrauch.(--> Wer den Märtyrertod im Djihad stirbt, kommt sofort ins Paradies.Wer für die Caritas spendet, erwirbt sich Gutpunkte für den Himmel...Tausende Lügenversprechungen, durch die sich gutgläubige Menschen täuschen lassen.)
Was viele Menschen nicht wissen ist, dass sie die Krücke der Religion nicht brauchen, um mit Gott in Kontakt zu treten. Gott selbst stellt eine Weg bereit. Jesus spricht: "I c h bin der Weg...Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen."
Jesus Christus ist das unschuldige Lamm, das für
mich schuldigen Menschen, an meiner Stelle für
meine Sünde mit dem Leben bezahlt hat. Aus Liebe zu mir.
Jeder Mensch kann (ohne die Notwendigkeit von religösem Hokuspokus irgendwelcher Art) mit Jesus Kontakt aufnehmen durch ein schlichtes Gebet.Einfach der Ausruf: "Herr (das ist einHerrschertitel) Jesus, ich bin ein Sünder.Erbarme dich meiner!" Oder man spricht ganz anders mit ihm.Er kennt sowieso unsere geheimsten Beweggründe.
Das Wunder, das dann geschieht ist, dass man ein neues Herz bekommt.Da wird nix renoviert, weil alles schon so brüchig und kaputt ist.
Probier es einfach aus, ob das die Wahrheit ist, nach der du schon so lange suchst.

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In Deutschland gibt es das Grundgesetz und wenn etwas sich über das GG stellen würde, dann könnte man gerichtlich vorgehen.

Die Hetzseiten, welche behaupten der Islam würde zum Mord aufrufen, gehen niemals vors Gericht, weil es dort eben Richter gibt, die lesen/schreiben können bzw. denken können und dazu Google nicht benötigen sonder die Quelle nehmen (beispielsweise den Koran).

Aus diesem Grund wurden einige Sekten verboten, weil diese z.B. Tiere getötet haben, um sie ihrem Gott zu "spenden".

Beim Islam hat man es mit den Tieren probiert (Schächtung) und mit der Beschneidung, der Rest spricht sogar eher für das Grundgesetz. Die letzte 5-8 Jahre geht man jetzt gegen Muslime anders vor. Etwas, was nicht üblich ist, wird ganz groß gemacht. So will man den Nerv treffen, wie z.B. das Hand schütteln, was viele als unhöfflich/respektlos ansehen. Oder die verschiedenen Namen. Ein Terrorist, der einen Namen trägt, welcher für Muslime üblich ist, ist kein Terrorist sonder ein ISLAM-ist.

Es werden auch Leute genutzt, die einen islamischen Hintergrund haben sollen, wie Abdel Samad, um den Atheisten/Christen zu zeigen, wie böse der Islam ist, dabei kennen diese Menschen oft nicht einmal die Grundlagen des Islams.

Die Politiker können nicht gegen den Islam sein. Saudi-Arabien und den Iran gegen sich zu stellen wäre ein Problem, da wir von diesen abhängig sind. Stell dir mal vor in Deutschland wären alle Tankstellen leer, es würden keine Züge fahren und kein Flugzeug würde starten. Ohne dich damit beschäftigt zu haben könntest du dir sehr gut vorstellen, was in kurzer Zeit hier los wäre.

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Kommentar von miro179
20.07.2016, 13:47

Danke für Deinen Beitrag. Du meinst also, dass zu Recht behauptet wird, der Islam sei eine friedliche Religion, das heißt, er ist tolerant anderen Religionen gegenüber: Kein Nicht-Muslim muss sich in einem islamischen Land fürcheten, verfolgt, inhaftiert, gefoltert oder sogar getötet zu werden. Er darf zB in Saudi-Arabien eine Bibel besitzen und darin lesen, ohne (mindestens) Auspeitschung fürchetn zu müssen etc...Bitte, erkundige Dich, ob das der Wahrheit entspricht. Ich würde gerne wieder von Dir hören.

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am besten du liest den koran , beschäftigst dich mit der religion( falls dich das interessiert ) und machst dir selbst ein bild :)  für mich persönlich ist es auh eine freidliche religion. aber ma nkann halt nicht mitreden ohne zu wissen. beisielweise sage ich nie was über den christintum wa sich nicht weiß :)

edit: ich weiß noch nicht mal annähernd alles über meine religion aber die bemühung ist wichtig denke ich :) im endeffekt liegt es an den menschen. wenn jeder versuchen würde was an sich selbst zu ändern, ja dann, wären viele probleme nicht da 

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Kommentar von miro179
21.07.2016, 00:36

Sorry! Ich habe irrtümlich deine Antwort als die hilfreichste markiert. Wollte ich nicht. Du hast aber sicher nix dagegen.

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Im Islam ist die Lüge zu guten Zwecken gestattet, nennt man "Taquia".

Bei den Politikern ist es vielleicht eine gewisse Naivität, vielleicht auch das Kalkül, dass Nettigkeit honoriert wird, vielleicht auch ein unbewusster Christenhass, der dazu führt, sich mit Christenhassern zu solidarisieren. Schwer zu sagen.

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Kommentar von Wegelagere
11.10.2016, 15:05

Soweit ich weiß, heißt Islam übersetzt, sogar Frieden. Vielleicht solltest du bevor du deine Antworten hier postest, das tun, was du mir empfohlen hast vorm Karten legen. Bitte Gott um seinen Segen, dann bleibt uns vielleicht der eine oder andere geistige Erguss erspart. 

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Islam ist so eine friedliche Religion.Man darf auf GAR KEINEN FALL jemandem das Leben nehmen.Denn Allah hat dem Menschen das Leben gegeben und nur Allah hat das Recht das Leben wieder zu nehmen.Man darf keinem Menschen das Leben nehmen genauso wie man selbst sich das Leben auch nicht nehmen kann.

Nur wenn dich im Krieg jmd angreift,erst dann hast du das Recht dich zu wehren.Und das auch sehr begrenzt.Man darf nur gegen denen Kämpfen,die sich am Kriegsort befinden und gegen dich kämpfen.

Man darf keine Kinder,Frauen,alten Menschen anfassen.

Man darf die Menschen,die sich im Gebetszutand befinden nicht anfassen.

Man darf Religionsleute zB Papst nicht anfassen.

Man darf generell keinen zivil Bürger etwas antun,weder den Menschen,noch ihrem Besitztum.

Man darf Gebetsshäuser (Kirche etc) nicht anfassen.

Bäume darf man nicht anfassen(zB in Feuer geben oder andere Schäden zufügen) 

Kurz gesagt:man darf im Krieg niemandem und nichts Schaden zufügen,ausser den Kriegern.

Prophet Muhammed war so barmherzig.Die Soldaten,die gegen ihm gekämpft haben,sahen wie barmherzig er war und viele kämpften an der Seite von ihm.

Prophet Muhammed war so barmherzig,viele seiner Gegner konvertierten  zum Islam.

So eine schöne,friedliche Religion ist Islam.

Auch die Muslime danach haben den Propheten Muhammed als Vorbild genommen und haben gekämpft ohne die Würde der Menschen zu schädigen. 

Hier ein Beispiel:

http://www.wasistwas.de/archiv-geschichte-details/saladin-erobert-jerusalem.html

Aber es gibt ein paar Menschen,die behaupten,sie wären Muslime und einfach mal jedem den sie begegnen töten.Was ist das BITTE für eine Logik.WER gibt dir das Recht?! Wo bitte im Kuran steht,dass man einem unschuldigen Menschen das Leben nehmen kann ?!?!Alle diese Terroristen werden nach dem Tod von Allah befragt und werden strengstens bestraft für diese Taten,für die armen,unschuldigen Menschen,denen sie das Leben genommen haben.

Und am Besten ist noch diese Menschen,die sich als Muslime geben,töten Muslime und als Grund dafür,geben sie,wir wären keine Muslime,weil wir in einem demokratischen Land leben.Es gibt auf der Erde 1,5 Milliarden Muslime.Alle lesen den Kuran und niemand macht so einen Schwachsinn wie diese Terroristen,weil jeder weiss,dass sie von Allah dafür strengstens bestraft werden würden,falls sie einem Menschen das Leben nehmen.Wir nehmen unseren Propheten,der immer Frieden lehrte,als Vorbild und versuchen,genauso wie er barmherzig zu sein,um wie er auch in den Himmel gehen zu können. Alle wissen,dass diese Verse NUR im Krieg gelten.Ich mein,wenn Islam so eine gewaltsame Religion wäre,wäre niemand ein Muslim.Wer würde schon so einer gewaltssamen Religion angehören wollen.Ich nicht.

Jeder wusste auch,dass der Islam eine friedliche Religion ist,jedoch seit ca.50 Jahren werden die Muslime so gezeigt,als wären alle Terroristen.Ich finde das so schade.Warum machen Sie so etwas. Wir wollen alle Frieden.Warum zählen wir immer unsere Unterschiede,obwohl wir einfach nur so viele Gemeinsamkeiten haben.Ich mein,wir sind alle Kinder Adam und Evas.Kein Vogel diskriminert einen anderen Vogel,weil er irgendwie anders zwitschert,aber Menschen machen das leider.

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Kommentar von DerKleineRacker
20.07.2016, 01:55

Wenn der Islam so friedlich ist, wieso wurden dann in der Vergangenheit tausende Buddhisten und Hinduisten zum Konvertieren gezwungen und ansonsten getötet? 

Wenn der Islam andere Religionen so sehr toleriert, wie konnte er sich dann bis nach Südostasien ausbreiten, und dabei hunderte Heiligtümer, Kunstwerke und Tempel niederreißen? 

Die Sharia gehört untrennbar zum Islam. Wenn der Islam andere Leben so sehr respektiert, wieso ist die Strafe für einen Menschen der vom Islam zum Christentum konvertiert laut Sharia der Tod?

Laut diverser Umfragen vertreten mehr als die Hälfte der Moslems weltweit radikal-fundamentalistische Meinungen, bzw. sympathisieren mit Gewalttaten im Namen Allahs.

https://www.youtube.com/watch?v=g7TAAw3oQvg

Der Rest deiner Logik macht übrigens nicht viel Sinn.

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Der Islam von Propheten Muhammad und die Familie von Muhammad (Ahlul Bayt) ist friedlich und tolerant.

Güte beschränkt sich auch nicht auf die Muslime. So wurde von Imam Ali berichtet, dass er auf seinem Weg nach Kufa einen Nichtmuslim zum Weggefährten hatte. Als sie an einer Kreuzung ankamen, wo ihre beiden Wege sich trennen, ging der Imām noch ein Stück auf dem Weg seines Gefährten, um ihm Lebewohl zu sagen. Der Gefährte fragte ihn, warum er den extra Weg mit ihm gekommen sei, woraufhin der Imām antwortete: „Das ist das Recht der Gefährtenschaft, dass man seinen Gefährten ein kurzes Stück nachgeht, wenn sie sich trennen. Unser Prophet hat uns befohlen so zu tun." 

Imam Ali  unterteilt die Menschen in zwei Gruppen: Sie sind von zweierlei Art: Entweder sind sie deine Geschwister im Glauben, oder sie sind Geschöpfe wie du.

Der Prophet sagte: Seht euch vor! Wer gegen einen Vertragspartner grausam und hart ist, oder ihn in seinen Rechten beschneidet, oder ihm mehr aufbürdet, als er ertragen kann, oder ihm gegen seinen Willen etwas von seinem Besitz wegnimmt, gegen den werde ich selbst am Tag des Gerichts als Kläger auftreten.

Prophet Mohammad sagte: "Der Gipfel der Bescheidenheit und Vernunft ist nach dem Glauben an Gott die Toleranz den Menschen gegenüber."

Das ist der Islam von Propheten Muhammad, Imam Ali und die 11 weitere Imame ist friedlich. 


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Sie behaupten es, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Oder schlicht aus Unwissenheit.

Stell dir mal vor, die Politiker hätten zugegeben, dass wir uns im Rahmen der Flüchtlingskrise, ein riesiges Terrorpotenzial ins Land holen. Dann wäre der Widerstand der Bürger gegen die "Willkommens-Politk" Merkels &Co, noch viel größer gewesen. Das will man natürlich verhindern.

Damit ist auch zu erklären, warum nun versucht wird, jedem Attentäter den Stempel "psychisch krank" aufzudrücken. Leider ist den Medien/der Politk nicht bewusst, dass sie dadurch alles nur noch schlimmer machen, denn die Explosion in der Bevölkerung, die kommen wird/muss, wenn ihr bewusst wird, dass sie jahrelang verschaukelt wurde, wird umso größer sein. Das ist ziemlich beängstigend.

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von RipeClown, 21.07.2016 8 Und das Christentum ist ja keine schlimme Religion ? Wie kamen den sonst die Kreuzzüge zustande ? Von den "wahren Christen" ? Die Templer die dem Papst unterstanden, dem Vertreter des Christentums ? Außerdem haben so gut wie alle kriege in den letzten Jahren Christen angefangen und nicht Muslime. Der Krieg um Jerusalem Die Kriege in Europa Die Hexenverbrennung Die Tötung und Kreuzigung der Heiden 1 Weltkrieg 2 Weltkrieg Kalter Krieg Korea krieg Vietnamkrieg Die Terror Gruppe Lord Resistance Army Kommentar von miro179 , 21.07.2016 Religionen sind absolut verzichtbar.Was du dem "Christentum" zuschreibst ist richtig.Schlimmste Verbrechen im Namen Gottes.Es war alledings der "Gott dieser Welt" =Sheitan treibende Kraft hinter diesen Untaten.Die Päpste als Assistenten des Teufels. Derselbe Geist, der Isis und andere islamische Autokraten dazu bringt, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen, hat in den Päpsten und anderen "christlichen" Manipulatoren in Machtpositionen gewirkt.Die Geschichte beweist das. Dabei ist deine Aufzählung noch nicht einmal vollständig. Kommentar von RipeClown , vor 14 Std Und was lernen wir daraus ? Es liegt nicht an der Religion sondern am Menschen der vom Teufel beeinflusst wird solche Dinge zu tun. Antwort auf RipeClowns letzten Kommentar: Du hast mir eine schwierige Frage gestellt, die ich nicht ad hoc beantworten kann.Lass mich nachdenken.Ich melde mich wieder.Danke. miro179

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Weil offenbar jeder der schlau sein will, den Inhalt des Korans anders interpretiert und alle Scheuklappen aufhaben.

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sonst werden die nicht für integrierbar angesehen

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Der Islam kann Friedlich sein wenn er von den richtigen Predigern vermittelt wird.
Leider wird diese Predigt oftmals mißbraucht und zur Haßpredigt umgebastelt.
Ich denke nicht das in einem original Koran drin steht "Haß deinen nächsten oder Töte all jene die nicht deinen Glauben haben"
Aber was weiss ich schon über den Koran ^^
ich hatte bisher keine Gelegenheit ihn auf deutsch zu lesen. (andere Sprache versteh ich sowieso nicht) ☺

Nur Fanatische Islamisten Predigen von Zerstörung und Tot weil sie nicht mit sich und der Welt zufrieden sind.

Die Mensschen werden weder den Islam noch eine Andere Religion jemals richtig verstehen.

Mfg Argon1

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Kommentar von

DerKleineRacker

,

vor 12 Std

Im Islam darf man einzelne Passagen nie isoliert betrachten;
erst aus der Gesamtheit aus allen Koran Passagen, Hadithe und Sharia
ergibt sich der angebliche Wille Allahs. Deshalb sind "normale" Leute
ohne islamische Ausbildung eigentlich auch nicht befugt, den Koran zu
interpretieren.

Es gibt auch Aussagen die sich widersprechen, und Wörter die in ihrer
arabischen Originalfassung mehrere Bedeutungen haben. Von dieser
Unklarheit profitieren Moslems die uns weismachen wollen, der Islam sei
eine absolut friedliche, Gewalt verneinende Religion.

Sie zitieren dann einzelne Passagen in denen z.B. steht man darf
angeblich nie töten, ignorieren dabei aber die Vergangenheit des Islams
in der sehr wohl auf Grundlage des Islams in andere Länder eingefallen
wurde, und z.B. Buddhisten und Hinduisten zum Konvertieren gezwungen und
ansonsten getötet wurden. Und in der Interpretation des Korans hat sich
bis heute auch nicht so extrem viel getan. 

Zum Fall der Apostasie gibt es zahlreiche Passagen und Hadithe die
darauf hindeuten dass die angemessene Bestrafung dafür der Tod ist, und
dies wird weltweit von den meisten Islamgelehrten so bestätigt.

Mehrere weltweite Umfragen haben zudem ergeben, dass eine
erschreckend hohe Zahl an Moslems weltweit mit radikalen Ansichten
sympathisieren. Wer annimmt dass alle Moslems so säkular denken wie
unsere Türken hierzulande, macht sich und anderen etwas vor.

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Kommentar von miro179
21.07.2016, 00:44

Ich habe den Kommentar von "derkleineRacker" reinkopiert, weil ich ihn als "beste Antwort" markieren möchte. Hoffe, dass dies gestattet ist.

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Kommentar von RipeClown
21.07.2016, 13:01

Jap genau. Die Hinduisten wurden zum Islam gezwungen. Indien war über 800 Jahre unter dem Kalifat.

Hätte man die Menschen zum Islam gezwungen, wären in Indien nicht 85 % Hindus. Geschweige den in Arabien 20 % Christen.

In Spanien haben die Christen alle Muslime abgeschlachtet und getötet nachdem sie e zurück erobert haben.

Jerusalem haben es die Templer auch gemacht.

Bisschen mehr mit der Geschichte befassen bevor man solche Aussagen betreibt.

Außerdem steht im Qur'an klar und deutlich, man kann den Menschen nicht zum Glauben zwingen. Muhammad hat selbst gesagt, wenn ihr die Menschen zum Islam aufruft, dann nicht mit Gewalt. Sondern mit eurem guten benehmen.

Siehe Indonesien. Da waren nie Soldaten. Missionare haben mit ihrem guten Verhalten den Islam dort verbreitet.

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Der Name Islam ist arabisch und heisst frieden.Auch wenn vieles auf der Welt passiert und alle dem Islam die schuld geben, der Islam ist und bleibt friedlich.

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Kommentar von miro179
20.07.2016, 11:29

Man sagt, Islam bedeutet "Unterwerfung". Stimmt das nicht?

Frage: Wenn der Islam friedlich ist, warum werden in allen islamischen Ländern Andersgläubige verfolgt und sogar getötet?

Erkläre mir bitte, wie das zu verstehen ist. Danke.

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Kommentar von DerKleineRacker
20.07.2016, 12:05

Dreiste Lüge und unsinnige Argumentation. Nur weil der Name von etwas "Frieden" ist, wird etwas nicht gleich friedlich.

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Islamgelehrte erzählen davon,was im Kuran steht.

Islam ist nicht,dass was eins zwei Mitglieder der IS machen.Es gibt auf der Welt 1,5 Mil. Muslime.Alle wissen das,das was die Is macht strengstens verboten ist und lehnen sie ab.

Die ganze Welt ist ja anscheinend gegen die IS.Hast du dich schonmal gefragt,warum die Großmächte nichts gegen die IS unternehmen.Ich meine,schon nur die USA würde ausreichsn die Is in null komma nux zu bekämpfen/vernichten.

Aber sie tun es nicht,warum wohl ?

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Kommentar von Agentpony
20.07.2016, 08:34

Anscheinend ist dir entgangen, daß die USA seit geraumer Zeit den IS bekämpfen... Aber Hauptsache, billige Parolen verbreiten, ne?

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Kommentar von schnoerpfel
20.07.2016, 19:44

Was tut der IS denn Verbotenes? Apostaten töten, Ungläubige töten, Frauen versklaven... und nun sag mir, wo das nicht in den islamischen Schriften steht...

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Kommentar von SuperSuccer
20.07.2016, 21:29

@schnoerpfel, ich weiß das was jz kommt ist unter aller Gürtellinie....du gehörst so geschlagen, gefoltert und in ein IS-Gefängnis eingesperrt, bis du kleines A-loch freiwillig nach guantanamo rennst und anschließend geköpft// wenn deine Kommentare "meinungsfreiheit" sein sollte, dann dieser Kommentar auch..

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Und das Christentum ist ja keine schlimme Religion ?

Wie kamen den sonst die Kreuzzüge zustande ? Von den "wahren Christen" ?

Die Templer die dem Papst unterstanden, dem Vertreter des Christentums ?

Außerdem haben so gut wie alle kriege in den letzten Jahren Christen angefangen und nicht Muslime.

Der Krieg um Jerusalem
Die Kriege in Europa
Die Hexenverbrennung
Die Tötung und Kreuzigung der Heiden
1 Weltkrieg
2 Weltkrieg
Kalter Krieg
Korea krieg
Vietnamkrieg

Die Terror Gruppe Lord Resistance Army

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Kommentar von miro179
21.07.2016, 18:58

Religionen sind absolut verzichtbar.Was du dem "Christentum" zuschreibst ist richtig.Schlimmste Verbrechen im Namen Gottes.Es war alledings der "Gott dieser Welt" =Sheitan treibende Kraft hinter diesen Untaten.Die Päpste als Assistenten des Teufels. Derselbe Geist, der Isis und andere islamische Autokraten dazu bringt, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen, hat in den Päpsten und anderen "christlichen" Manipulatoren in Machtpositionen
gewirkt.Die Geschichte beweist das. Dabei ist deine Aufzählung noch nicht einmal vollständig.

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Kommentar von RipeClown
22.07.2016, 09:35

Und was lernen wir daraus ?

Es liegt nicht an der Religion sondern am Menschen der vom Teufel beeinflusst wird solche Dinge zu tun.

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Weil radikale Ausrichtungen immer extrem sind und sich vom Rest deutlich unterscheiden, so wie bei allen Religionen.

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