Warum beharrt sie nur auf einer Fernbeziehung?

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9 Antworten

Du musst "einfach" entscheiden, ob du deine Existenz für diese Frau gefährden möchtest. Etwas weniger krass ausgedrückt, du musst entscheiden, wie weit du der Frau entgegenkommst oder nicht. Fertig.

Warum Menschen sich so verhalten, wie sie es tun (scheinbar entgegen allen guten, richtigen und wohlwollenden Argumenten und Tatsachen) wird oft ein Rätzel bleiben.

Du kannst das Verhalten eines anderen Menschen nicht ändern, dass kann keiner. Nur sein eigenes Verhalten kann ein Mensch ändern! Warum auch immer ein Mensch sein Verhalten ändert bleibt oft auch ein Rätzel.

Die Entscheidung liegt bei dir, darauf hoffen, dass SIE auf deine Wünsche und Argumente eingeht ist eine Möglichkeit, der Erfolg ist aber sehr zweifelhaft.

Leider sehe ich auch keine anderen Möglichkeiten als Fernbeziehung oder
Trennung. Auch wenn ich keineswegs so sicher bin, dass sie dich bezüglich
ihrer Gefühle belügen würde, wie manche hier vermuten, aber manchmal
reicht Liebe allein einfach nicht. Du gehst leider nicht genauer darauf
ein warum sie damals eigentlich ''wirklich bleiben wollte'' aber dann ja
doch gegangen ist und auch welcher Natur eure Probleme waren. Diese
Gründe und auch Probleme könnten durchaus noch weiterhin aktuell sein.
Wer weiß, vielleicht hattet ihr ja schon länger Probleme damit, dass sie
sich unterlegen fühlte. Dass sie es sich auf der Couch bei ihrer Mutter
im Haus ihrer Schwester einfach nur gemütlich macht weil das bequemer
ist halte ich jedenfalls wie du für ausgeschlossen.

Eure gemeinsame Perspektive ebenso wie eure zusammen ausgemalten Ziele und Träume basierten leider auch auf ihren Träumen bezüglich ihres
zukünftigen Jobs und damit wurde ihnen nun schlicht die Basis entzogen.

Du schreibst was dir in erster Linie fehlt ist die Gemeinsamkeit der
Entscheidung, hier wünscht du dir aber etwas, dass es in eurem Fall gar
nicht geben kann. In dieser Auseinandersetzung hast du, mit deinem
sicheren und auch noch mehr als gut bezahlten Job den alles stechenden
Trumpf in der Hand, während sie, ohne Job und ohne Aussicht darauf
jemals einen Job zu bekommen der mit deinem mithalten kann, nur Luschen
hat. Klar könnte man da auf die Idee kommen, du ziehst in ihre Nähe,
gibst deinen Job auf und alles könnte gut werden. Das halte ich für
unwahrscheinlich, wahrscheinlicher ist, dass du, wenn du es halbwegs
geschickt anstellst wieder einen vielleicht sogar noch besseren Job
finden wirst, ehe es ihr gelingen wird selbst auf die Beine zu kommen
und dann steht sie noch schlechter da als jetzt.

Natürlich kenne ich ihre Sicht der Dinge nicht, doch ich könnte mir
vorstellen, dass sie mit der Fernbeziehung die Hoffnung verbindet, dass
es ihr so doch noch gelingen kann sich selbst etwas aufzubauen und sich
dann wieder dir gleichwertig zu fühlen. Sie gibt dir ja durchaus so
manche Hinweise auf ihre Beweggründe, die du halt nur leider nicht
verstehen kannst. Wenn sie davon spricht sich nicht von dir ''abhängig''
fühlen zu wollen, dann geht es ihr nicht darum, dass sie Angst hätte du
würdest sie irgendwann doch mal aufgeben, es geht nicht um die
Sicherheit, es geht nur um das Gefühl nicht mehr frei entscheiden zu
können. Ich meine, du selbst schreibst es wäre dir zu ''abhängig'', dich
(nur noch) als Teil ihrer Familie zu sehen, versuche doch mal dein
diesbezügliches Gefühl auf ihre Version der Abhängigkeit zu übertragen.

Kommentar von Machtnix53
26.01.2016, 14:10

Sorry, ich hab mich verklickt, sollte natürlich der Pfeil aufwärts sein.

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Kommentar von getier125
26.01.2016, 15:21

Hi moebi64,

DAnke für deine wirklich diefferenzierte Antwort! Ich geh mal Abschnittsweise vor, damit wir uns nicht verzetteln:

Fernbeziehung, oder Trennung? Warum so absolut? Ich würde ja gern mit ihr zusammenleben.... :-( Ich denke auch nicht, dass sie mich belügt, wenn sie sagt, dass sie mich liebt. Bleiben wollte Sie um erstmal ihre Masterarbeit fertigzumachen (hat sie geschafft! :-) ) und anschließend hat sie auch noch ein paar Aushilfsjobs angenommen. Insofern wollte Sie schon bleiben. Nur ist sie ja am Ende nicht geblieben, das ist ja der Punkt, der mir zu schaffen macht. Es heisst ja in guten wie in schlechten Zeiten! Und sie hat uns halt aufgegeben, ich nicht. Wir haben viel gestritten...und dann auch laut und heftig...jetzt streiten wir uns, nachdem wir uns "wiedergefunden" haben, nur noch darüber, was nun werden soll. Eine Perspektive wäre hilfreich. Wenn es irgendeine Perspektive gäbe! Zugegeben, ich fange immer wieder mit dem Thema an, denn ich komme wie gesagt, damit nicht so gut klar wie sie!

Naja, ich bin kein Mensch, der seinen Lebensinhalt im Job sieht. Und die Träume usw hatten wir schon vorher. Und ich persönlich bin der Meinung, dass Sie einfach zu ungeduldig war. Man sieht es ja jetzt. Das vorher sooo hochgelobte Land (ich musste mir oft anhören, dass es da und da ja soooooo viel mehr und bessere Angebote gäbe), stellt sich nun heraus ist gar nicht sooo viel besser, was Jobs angeht. Klar, mehr Ausschreibungen. Aber auch mehr Bewerber. Ich glaube, Sie hätte hier definitiv noch einen tollen Job gefunden, da sie wirklich qualifiziert und gut ist!

Nein, ich habe keinen Trumpf in der Hand. Das zählt nämlich überhaupt nicht bei ihr. Die mangelnde Perspektive ist es. Bei ihr geht gerade nichts vorran...Sie will nur nicht da wieder weg. Und das tut eben so weh, weil es mal anders war....und genau das ist es ja auch, was mich daran hindert, mich auf ihren Plan einzulassen. Dieses absolute. Wir haben da unten nichtmal eine gemeinsame Basis, auf der man anfangen könnte. Keine Wohnung kein nix. Noch nichtmal nen Ort, wo es hingehen soll! Selbst wenn ich mich irgendwo bewerben würde dort in der Gegend, könnte es so kommen, wie du sagst...Ich finde vllt schneller nen Job (bin IT-ler), vllt sogar noch besser bezahlt als hier, und dann fühlt sie sich wieder nich gleichwertig und dann? Geht sie wieder weg?

Das mit der Gleichwertigkeit kann ich ja sogar irgendwie verstehen...Aber dann wäre es halt gut, dass auch so zu kommunizieren. Und auch mal einen Perspektive in irgendeiner Weise zu zeigen. Ich war von Anfang an offen und ehrlich zu ihr, was die Standortwahl angeht. Sie war damit einverstanden. Sie hat ganz genau gewusst, worauf sie sich einlässt. Und jetzt eben zu hören, dass sie auf gar keinen Fall mehr hier wohnen will....und auf gar keinen Fall weiter weg von ihrer Family als allerhöchstens 150km, das ist schon heftig. Weil etwas völlig anderes. Leider.

Und daran habe ich kein Mitspracherecht, da geht es dann auch nicht darum, was ich noch will. Das ist das was sie mir an Perspektive anbietet: Eine Fernbeziehung die ich nie wollte, mit einer Zukunft die total ungewiss ist, weil sie nichtmal weiß, wohin Sie gehen wird. Da ist derzeit nichts, ausser der Forderung, ich solle doch dann am besten mit runterkommen. Ich brauche irgendwie eine gemeinsame Perspektive, eine gemeinsame Entscheidung. Die wir beide treffen Und es kein "entweder/oder" gibt. Ich weiß halt einfach nicht was ich machen soll...Soll ich ne Fernbeziehung eingehen, die mich fertig macht? Eine deren Ende nicht absehbar und wenn doch, mit einer sehr festen Position?  Ich liebe Sie wirklich und sie kann ein so wunderbarer Mensch sein!!!!

Aber ist es fair, dass ich bei solchen uns beide betreffenden Entscheidungen keinerlei Mitspracherecht habe? Da sehe ich irgendwie die Basis für eine gute Beziehung von vornherein gefährdet...zumal wir beide vorher was anderes abgemacht hatten, und sie bereits allein diese Entscheidung über Bord geworfen hat. Leider. Wie gesagt, ich wünschte es wäre nie soweit gekommen, und sie gar nicht erst gegangen

Ich möchte auch gar nicht, dass Sie sich unterlegen fühlt. :-(

Ich fühl mich grad richtig beschissen, ratlos und verzweifelt. Ich würde hier bestimmt keinen Rat oder mal ne andere Meinung suchen, wenns nicht wirklich dramatisch wäre....ich würde auch gern mal zur Paartherapie mit ihr, falls das hilft....aber das geht ja nicht, weil sie ja nicht da ist.... :-(

Ich will Sie nicht verlieren...

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Eltern üben oft ganz massiven Druck auf die Kinder aus, in der Nähe zu bleiben und z.B. ihr Haus weiter zu führen und damit sie im Alter eine Pflegeperson habe. Gegen solche Kräfte kommst du kaum an. Und wenn die Frau Akademikerin ist, findet sie meist nur in wenigen großen Städten Anstellung und wird sich Dir nicht anpassen.

Bevor es für Dich zu spät wird, nimm Dir eine Partnerin, die sich Dir anpassen kann.

Kommentar von getier125
26.01.2016, 08:13

Ja, unter anderem hier. Ich wohne ja nicht auf dem Dorf. Klar sind hier die Stellen auch nicht im Überfluss vorhanden. Aber rückblickend betrachtet hat sie hier schneller was gefunden, als nun dort, auch wenn das hier keine Top bezahlten Stellen waren. Einfach ist es nirgends...aber ich habe ausreichend Polster für uns beide. (will sie nicht, is auch verständlich!) Aber ich denke halt: Hey, ein Leben teilen, heisst auch füreinander da sein. In guten, wie in schlechten Zeiten. Und sie wird hier auch wieder was finden, denke ich. Und ein Job ist für mich nicht alles im Leben...er sollte einem halt ein Leben ermöglichen, und Sicherheit geben. Beides ist bei mir der Fall. Sie sagt, sie fühle sich dann aber zu abhängig. Kann ich verstehen, wirklich. Andererseits...ich habe uns nie aufgegeben. Diese Sicherheit hat Sie ja eigtl bei mir.

Ihre Mutter wohnt bei der Familie Ihrer Schwester....Also Altervorsorge, sollte eigentlich nicht das Problem darstellen...das ist ja auch der Grund, warum ich da nicht unbedingt leben will. Es dreht sich alles dort um "dieses Haus/Familie". Ich möchte aber eine eigene!

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Der menschliche Charakter ist zu wankelmütig als dass man darauf ein Haus bauen könnte, das erdbebensicher für alle Zeiten ist.

Wenn ich Du wäre, würde ich meinen sicheren, gutbezahlten Job im öffentlichen Dienst behalten und in meiner Heimat bleiben. Und nicht für so einen Charakter alles aufgeben.

Ihre Antwort: "Tja, dann eben nicht:" spricht Bände. Ihre Gefühle für Dich sind, wenn überhaupt, nur noch marginal vorhanden. Nicht ausreichend, um wieder eine feste Beziehung einzugehen mit all den Konsequenzen, die es für Dich hätte. Ein bißchen tierisch Vermissen und Dich Mitnehmen wollen klingt ein wenig naiv und wenig erwachsen.

Und ihr Verhalten davor spricht auch Bände. Für so eine Frau solltest Du nicht alles aufgeben. Du würdest es später bitter bereuen. 100%

Es reicht nicht, dass Du noch sehr viel für sie empfindest. Sie offensichtlich nicht für Dich.

Ich rate Dir dringend, einen kühlen Kopf zu bewahren und einen Schlussstrich zu ziehen.

Mach Dich nicht wegen dieser Frau unglücklich und gib ein gesichertes Leben für ein zutiefst zweifelhaftes Vergnügen auf! Ich garantiere Dir: Du würdest es bereuen.

Findest Du keine nette Frau in Deiner Stadt, mit der Du eine Familie gründen könntest?

PS: außerdem verwundert ihre Lebenssituation mit 28 J, die auch Ausdruck ihrer wankelmütigen Persönlichkeit zu sein scheint. In diesem Alter sollte man einen Job und eine eigene Wohnung haben. Hat sie überhaupt einen Abschluß? Oder kann sie vielleicht gar nicht alleine leben? Alles sehr merkwürdig.

Kommentar von getier125
26.01.2016, 08:34

DAs "tja, dann eben nicht" ist vllt etwas überspitzt formuliert, ist letztlich aber nur die Kurzform ihrer Aussagen. Ich hätte weniger ein Problem damit, gemeinsam etwas irgendwo anzufangen, das zu planen, Träume zu verwirklichen. Aber eben nicht auf diese Art und Weise. Ich fände hier bestimmt eine andere, aber ich will ja keine andere...Was ich gerne möchte ist, dass Sie auch einfach mal die Realitäten erkennt. Sie selbst sagt ja auch, dass Sie endlich mal ankommen will, und aufhören will mit der Wankelmütigkeit und dem "weglaufen/immer neu anfangen". Auf den Hinweis, dass Sie ja aber genau das gemacht hat, dadurch dass sie wegging...keine wirkliche Einsicht. Leider. Und wie soll ich glauben, dass JETZT dann auch wirklich diese wankelmütigkeit vorbei ist, wenn sie nichtmal erkennt, dass genau diese Wankelmütigkeit uns erst in die Situation gebracht hat? 

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Kommentar von bingo00
26.01.2016, 09:59

Stimme der oben genannten Antwort vollkommen zu. Schalte deine emotionen doch mal für 10 Minuten aus & denke logisch!

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Was mir dabei fehlt ist einfach die Gemeinsamkeit der Entscheidung...

3.) Ihre Familie. Mal abgesehen davon, dass es wegen einer gewissen Sprachbarriere in Ihrer Familie nicht unbedingt leichter ist für mich, habe ich auch deshalb keine Lust sooo nah bei Ihrer Familie zu wohnen, da ich eine Familie MIT IHR möchte, und nicht einfach nur Teil ihrer Familie sein. Das ist mir zu abhängig, zu unselbstständig. Ich möchte nicht einfach "nur irgendein Teil" in Ihrem Leben sein, sondern der wichtigste, so wie Sie es auch für mich war und ist. Eine eigene Familie! Nicht nur ihre Familie und ich bin halt auch dabei...Ihr "Entgegenkommen" ist ja, 150km entfernt von ihrer Familie zu wohnen.Für mich sinds dann immer noch knappe 500km! oder mehr, wenn diese 150km Richtung Süden oder Westen gehen.

Das ist alles total ätzend. Mag sein, dass sie mit "Fernbeziehung" gut klarkommt. Ich nicht, ich habe das nie gewollt und das hat sie immer gewusst! Sie sagt, sie will mich nieee wieder verlieren. Aber andererseits zwingt sie mir diese Fernbeziehung auf. Oder es ist eben aus. Sie sagt ja sogar, dass sie es verstehen könnte, wenn ich lieber Abstand will, weil sie derzeit keine Perspektive bieten kann. Sie hat keinen Job in Aussicht, weiß nicht, wie es in ihrem Leben weitergeht, oder was sie will...da ist keine gemeinsame Perspektive zur Zeit. Obwohl wir schon eine gemeinsame Perspektive hatten!!! Und auch heute sagt sie, dass sie damals ja wiiiiirklich hier bleiben wollte, aber jetzt eben nicht mehr. Ich verstehe das nicht. Irgendwie hatte ich auch schon immer das Gefühl, dass Sie hier weg wollte, auch wenn sie was anderes sagt. Und viele damalige Probleme eben dadurch entstanden sind, dass Sie sich nicht für uns entschieden hat. Und nun will Sie sich auch nicht für uns entscheiden. Sondern nur für sich. Derzeit läuft es eigentlich ganz gut zwischen uns. Abgesehen davon, dass ich ihr wahrscheinlich auf den Wecker damit gehe, dass ich eine Perspektive brauche und dass es nicht leicht für mich ist ohne Sie, ohne Perspektive.

Ich weiß echt nicht, was ich machen soll. Ich bin wirklich wirklich fertig. Und ich könnte hier noch mehr schreiben, aber am besten Fragt ihr einfach, wenn etwas unklar ist. Sonst verzettel ich mich hier nur...

Danke schonmal!

Bei euch stimmt nichts.

Du willst etwas völlig anderes als sie, du träumst von Zusammenleben und Alltag in gemeinsamer Wohnung, während sie dich lieber auf Abstand hält. Kannst du glauben, dass sie dich liebt? Und doch solche Ansprüche stellt? Dich unter Druck setzt ohne dass sie dir mehr zu bieten hätte als sich selbst und nicht mal das?

du hast einen sicheren Job, du willst nicht weg, während sie das besser könnte, aber sie lehnt das rundheraus ab.

siehst du den Abgrund zwischen euch?

Diese Frau wird dich nicht glücklich machen, du hängst an Erinnerungen und solltest diese abstreifen, dich neu orientieren.

Mach das ja nicht! Bleib schön wo du bist. Deine Bedenken sind vollkommen vernünftig, berechtigt und nachvollziehbar. Ich verstehe überhaupt nicht, was sie für einen Grund hat dort zu bleiben!? Es sei denn, sie zweifelt an der Sache ansich.

Kommentar von getier125
26.01.2016, 08:45

Ihre Familie und Freunde. Sagt Sie. Ich finde nur, dass das kein Grund in einer Argumentation sein kann. Das Problem haben nämlich beide. Und muss deshalb nicht diskutiert werden, meiner Meinnung nach. Dabei kommt noch hinzu, dass sie hier sogar Menschen kennt, und auch 1-2 Freunde hat...

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Ich würde nicht meine sichere Existens aufgeben für eine Frau die allem Anschein nach nur auf ein bequemes Leben aus ist.Mit 28 bei Mutter leben und weiter keine Verpflichtungen ist doch Grund genug dort wohnen zu bleiben.

Ich würde mehr Druck aufbauen und wenn sie nicht mit zieht einen Schlussstrich ziehen.

Kommentar von getier125
26.01.2016, 08:20

Naja, bei Mutter leben ist ja, weil sie sich keine Wohnung leisten kann. Sie pennt da auf der Couch. Ist also nicht das soooooo bequeme....

Was mich nervt ist, Sie fängt dort bei 0 an, will, dass ich auch wieder bei 0 anfange, obwohl sie hier sogar einige Leute kennt, weil wir hier 3 Jahre zusammen gewohnt und gelebt haben.

Ich wil sie ja nicht verlieren und auch nicht unbedingt nen Schlussstrich ziehen. ICh will einfach nur die zusammen ausgemalten Ziele und Träume zurück und keinen Egotrip unterstützen.

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Hallo

 Sie will ihr komfortables Leben bei ihrer Mutter einfach nicht aufgeben und hat vielleicht Angst vor einer neuen Pleite.

Einen guten Rat zum Schluss.......Ihr seid ja beide nicht mehr die jüngsten....

Lass sie einfach und such dir eine Frau in der Nähe von dir, , die dich nimmt wie du bist,  sonst bist du irgendwann zu alt und dann wird der Markt ziemlich dünne. 

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