Warum beginnt man mit dem Rauchen?

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13 Antworten

Warum man zu rauchen beginnt kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Rin häufiger ist Gruppenzwang: die leute fühlen such cooler wenn sie rauchen. Andere rauchen wiederum weil sie es einmal probiert haben und es ihnen so gut gefallen hat, dass sie nicht aufhören können (wie eine sucht). Ich hab gehört, dass einige leute die es geschafft haben, aufzuhören, dennoch mit einem zigarettenähnlichen mundstück durch die gegend laufen, weil sie ohne irgendwas im mund völlig ausrasten. Der langen rede kurzer sinn: deinem freund schmeckt offensichtlich der Geschmack von zigaretten. Mit jeder zigarette die man raucht, verkürzt man das natürliche leben um ca. 7 min. Er hätte also nicht besonders viel davon. Ich glaube am besten kannst du ihn davon abbringen, indem du ihn fragst, wieso er überhaupt raucht, ob es wirklich nur der geschmack ist oder ob auch etwas anderes dahinter steckt.

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Richtig, man hat erstmal nichts davon. Die erste Zigarette raucht man aus Neugier. Einfach nur aus Neugier. Entweder weil andere sagen: Ist toll, mach doch auch mal! Oder weil man als Jugendlicher eben schon viel über das Rauchen gehört oder gesehen hat -Gutes und Schlechtes-, und dann erst Recht neugierig ist.

Dann rauchst du deine erste Zigarette. Manche finden die so schlimm, da bleibt es die letzte. Manche sagen: Wäh und auf der nächsten Party kommen sie nochmal in die gleiche Situation, dass ihnen eine angeboten und/oder aufgeschwatzt wird.

Und dann, ziemlich sofort, kommt die Sucht. Rauchen ist Drogen nehmen, das wird gerne vergessen. Mit der ersten Zigarette passiert in deinem Gehirn etwas: Du fühlst dich gut, die Zigaretten geben dir ein gutes Gefühl, ja, denn es sind Drogen, die dir vorgaukeln, das ist super, ich brauch mehr, es fühlt sich gut an.

Sucht ist wie Hunger haben -ich habe über 10 jahre geraucht und jetzt, mit Mitte 20, endlich aufgehört-, ich kenne das noch. Du hast Hunger, der Kühlschrank ist leer, es ist Sonntag abend, und neben dem Telefon steht die Nummer vom Pizzadienst. Du hältst vlt ne Stunde aus, vlt. 2, vlt. 3. Und irgendwann drehst du durch und greifst zum Hörer und rufst den Pizzadienst. Und dann kommt die Pizza, und alles ist gut, solange bis du wieder Hunger kriegst.

So habe ich meinen Nichtraucherfreunden die Sucht erklärt. So in etwa fühlt es sich an, nur nicht wie Hunger im Magen, sondern wie Hunger im Kopf.

Und die Sucht kann wirklich bei der ersten Zigarette losgehen. Und von da an, das macht die Sucht, wird kein Raucher mehr auf die anderen hören, die sagen, lass es sein, es bringt dich um. Das Gehirn gaukelt und lügt dem Süchtigen nämlich vor: Quatsch, das betrifft dich nicht. Der andere ist neidisch, hat keine Ahnung. Rauch noch eine, fühlt sich doch gut an.

So ist dat... :( Ich hoffe, dein bester Freund schafft iwann das aufhören. Aber zwingen kannst du ihn nicht. Er muss es selber raffen.

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Am Anfang ist es pure Neugierde aber irgendwann wird es zur Gewohnheit und dann zur Sucht. Man denkt auch anfangs man könne jederzeit damit auch aufhören und merkt nicht wie tief man da schon drin ist. Du kannst niemanden dazu überreden das rauchen aufzuhören, die/derjenige muss es selbst wollen.

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NAja am anfang haben zigaretten einen sehr beruhigenden effekt... das ist tatsache weil stoffe (mehrere neben nikotin) vorhanden sind die deine Nervenzellern "stimmulieren" und du so ein gutes gefühl bekommst. Inetwa vergleichbar mit adrenalin jedoch macht einem dieses hormon eher hibbelig.

Nach einiger zeit jedoch gewöhnt sich der körper daran diesen stoff oft zu bekommen und wird so "abgehärtet" und kann nurnoch abschlaten wenn er diesen auch regelmäßig bekommt. Raucht man nun also nicht mehr ist schlecht laune vorprogrammiert bis sich der körper wieder umgewöhnt hat.

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Man faengt mit dem Rauchen an, weil man dann angeblich erwachsen ist. Man moechte dazugehoeren, Ich meine damit die jungen Leute, die das Rauchen anfangen.

Und wenn man dann einmal damit angefangen hat dann kann man nicht mehr damit aufhoeren, weil es einem suechtig macht.

Viele Rauchen auch um sich angeblich zu beruhigen, aber dies ist wiederum bedingt durch das Rauchen. Ich kenne zwei Menschen, mit denen musste ich frueher jahrelang zusammenarbeiten, die haben sich eine Zigarette nach der anderen angesteckt. Das ist dann schon eine sehr schwere Sucht.

Ich hatte auch einmal angefangen zu rauchen, mir hat es nicht geschmeckt und ausserdem habe ich an die gesundheitlichen Auswirkungen gedacht. Ich habe das dann sehr schnell wieder aufgegeben.

Mit vernuenftigen Argumenten kommst du schwer dagegen an, die wissen das selbst, das man davon Lungenkrebs usw. bekommt und natuerlich die ganz anderen gesundheitlichen Folgen.

Das einzige was helfen koennte waere ein Besuch in einer Klinik, die solche Raucherpatienten behandeln. Diese Klinik musst du mit deinem Freund aufsuchen, erst dann sieht er direkt welche Auswirkungen das hat.

Dann kommen immer wieder die Ausreden, das man sofort aufhoeren kann, wenn man wolle, das sei ueberhaupt kein Problem. Ich rauche doch nicht viel usw.

Aber das allles stimmt nicht, die koennen nicht von heute auf morgen damit aufhoeren. Nach einer laengeren Zeit sind sie suechtig danach und es bedarf eines Rauchentzuges mit Hilfe eines Arztes.

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Das Rauchen hat denselben Effekt wie trinken, oder einen Schokoriegel zu verdruecken, es haelt uns von den Dingen fern, die wir zu erledigen haben. So findest du bei den Drogenfreunden immer Leute, die Dinge aufschieben, auch natuerlich bei Menschen, die dem Essen froehnen, oder jeder anderen Beschaeftigung, die uns von uns selbst fern haelt, die Dinge zu tun, die notwendig sind. Wir wollen nicht die DInge tun, die anliegen, dass ist der Hintergrund und danach musst du forschen, nicht so sehr, was ein Mensch konsumiert. Der Konsum macht uns traege und unempfaenglich fuer das was anliegt. Wir sind satt und wollen nun nichts mehr, was immer ach kommt oder anliegt. Die Droge (Suessigkeit, Fernsehen, Handy, Zigaretten etc.) sind nur eine Ausrede bzw. Aufschiebung! Alles Gute!

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Weil es beruhigt. Es gibt einem für einen kurzen Moment ein Gefühl , dass unbeschreiblich ist. Wenn man Probleme hat raucht man halt & dann wird's für kurze Zeit besser. Ich weiß rauchen ist keine Lösung. aber trotzdem. nur für dich , dass du es vl verstehst :)

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Helmut Schmidt ist 95 Jahre alt und Kettenraucher, ........und alles andere als blöde. Was sagt uns das ? Rein garnichts ? Der Mensch ist und bleibt, ein Individuum ! Rauchen ist eine Sucht, der Eine überlebt sie, der Andere nicht.

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Kommentar von UnicornJ1A4
05.03.2014, 14:27

Okay von mir aus ist Helmut Schmidt 95, Kettenraucher und lebt noch! Mir geht es gar nicht darum, dass jeder stirbt der raucht! Ich habe nur Angst, dass ich noch jemanden verliere der mir viel bedeutet! Ich wollte ja insgesamt nur wissen warum man damit anfängt! Danke für deine Auskunft aber ehrlich gesagt geht mir das gerade ziehmlich am A vorbei.

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es is ja wirklich nich so, dass jeder raucher an den folgen des rauchens stirbt.. manche erwischts und manche haben eben glück nicht krank zu werden.. ich kann deine angst völlig verstehen (würde mir nich anders gehen) aber i.wo is es ja seine entscheidung.. ich mein du kannst ihm ja deinen standpunkt klar machen und ihm sagen, warum du das nich gut findest aber im Endeffekt is es seine entscheidung was er tut..

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Gruppenzwang kann auch ein Grund sein

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Viele machen es um den anderen sich selbst zu beweisen.Minderwertigkeitskomplexe

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Meistens ist es der Gruppenzwang, weil es 'cool' ist, ich bin allerdings auch überzeugte nichtraucherin ;)

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Kommentar von UnicornJ1A4
05.03.2014, 14:44

Yey ich bin nicht allein :)

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Wie wurde es bewiesen? Eine Autopsie kostet bis mehrere 1000 € hast du die bezahlt?

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Kommentar von UnicornJ1A4
05.03.2014, 14:41

Naja ich war damals 12 Jahre alt und hatte vllt ein kleines Taschengeld auf dem Konto. Ich hab keine Ahnung ob nun mein Stiefvater, Meine Großeltern oder wer sonst das Ding bearbeitet hab! Ich weiß nur, dass ich so einen bescheuerten Wisch gelesen hab wo groß Autopsiebericht draufstand und die Ursache erklärt wurde!

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