Warum begehen Attentäter Anschläge, bei denen sie selbst auch sterben bzw was sind ihre Gründe dafür, ein Selbstmordattentat zu begehen?

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9 Antworten

Verwirrte Geister, die sich von Predigern instrumentalisieren lassen und darn glauben mit der Tat sich selber und dem Glauben einen gefallen zu tun.

In aller Regel stammen diese "Opferkrieger", wie die jüngsten Ereignisse wieder beweisien, aus ungebildeten Verhältnissen, leben häufig  in unterpriviegierten europäischen Wohngettos in denen religiöses Denken und der neid auf andersgläubige religiöser Krampf leicht die Oberhand über die Vernunft gewinnt.

Ein Mensch der fröhlich zu feiern weiß, lachen kann und zufrieden lebt, trachtet niemandem nach dem Leben und hat keinen Grund, die Welt religiös fanatisch zu verbessern. 


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Ihnen wird erzählt das sie dann ins Paradis kommen. Sie denken also das sie etwas gutes tun und somit kann ihnen auch nichts passieren. diese Menschen die sowas tun sind meistens so gebrainwashed denen kann man nicht mehr helfen

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Kommentar von schelm1
17.11.2015, 14:56

Das Ende im Paradies ist auch Ziel guter Christenmenschen, die sich deshalb aber nicht zu Morden hinreißen lassen, sondern ihr Leben in Freuden in der Hoffnung, dass dieses Paradies noch recht lange auf sich warten lassen möge, genießen! Scheinbar ist den IS-Schergen ein fröhliches Leben nicht von Gott nicht  vergönnt und daher diese Todessehnsucht gemein!?!

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Dafür gibt es nur folgende Einschätzungen:

Religiöser Wahn? - Allgemeine geistige Beschränktheit? - Gehirnwäsche? 

Normal können solche Personen jedenfalls nicht sein.

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Fanatismus macht so was eben möglich.

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Kommentar von voayager
17.11.2015, 17:07

Hier noch ein Spruch von Schiller:

"gefährlich ist den Leu zu wecken

verderblich ist des Tigers Zahn

jedoch der Schrecklichste in allen Schrecken,

das ist der Mensch in seinem Wahn"

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Ich glaub, die sind so manipuliert, dass sie das Leben für deren Ziele aufopfern. Ein Terrorist muss immer damit befürchten, nicht heil aus der Sache zu kommen. Es zeichnet ihn aus, wenn er nicht aufgibt oder kapituliert, sondern mit Stolz sein Ziel verfolgt und damit auch zu Ende bringt. Er ist für das gestorben, für das er sich entschied. 

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Kommentar von schelm1
17.11.2015, 15:00

Er ist für das gestorben, für das er sich entschied.

...seine eigene Dummheit, die tragischer Weise auch häufig Dritte  aufgeklärte, fröhliche, unschuldige Mesnchen  mit in diesen wenig paradiesischen Tod reißt.

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Weil sie durch ihren "glauben" ( Nein, Das ist nicht der Islam!) verblendet sind. Die anführer einer terrororganisation trichtern attentätern ein, wenn sie sich in die luft jagen, kommen sie ins paradies...

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Religiöser Fanatismus, Druck von anderen - es gibt viele Fragezeichen.

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Eine Frage bei der viele Fragezeichen offen bleiben...doch wie bekannt, versetzt der Glaube nicht nur Berge.....sondern schafft mit diesen selbstmörderischen Handlungen.......nicht nur Tragödien sondern viel mehr, wozu Worte/Verstand..endlos... fehlen.

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