Warum arbeiten immer mehr Menschen für immer weniger Geld?

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15 Antworten

Das hat mehrere Gründe:

  • die Arbeitslosigkeit erzeugt Duckmäusertum
  • das politische Bewußtsein der Massen ist nur gering entwickelt
  • die Gewerkschaft hat versagt
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Kommentar von zetra
22.01.2017, 19:45

Die Gewerkschaftsbosse sind doch selber mit an den Fleischtoepfen. Insgesamt ist die Bedeutung der Gewerkschaften zurueckgegangen, das muessen die Arbeitnehmer erkannt haben und somit gibt es einen Mitgliederschwund.

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Es ist politisch gewollt, somit sinkt die Arbeitslosigkeit und die steigenden Gewinne bleiben. Ausserdem wird das erzeugte Produkt billiger und man ist so am Markt im Vorteil.

Die Scheere zwischen arm und reich wird immer groesser, der Mittelstand schrumpft dabei langsam aber sicher.

Das sind die Negativseiten des globalen Kapitalismus, allerdings leiden zuerst die Entwicklungslaender darunter, diese kommen nicht aus dem Knick

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Kommentar von AllesLiebe12
22.01.2017, 16:38

Es ist leider vom kapitalistischen System gar nicht gewollt, dass diese Entwicklungsländer sich entscheidend verbessern können.

Im Gegenteil - Kriege und Mißstand werden künstlich geschürt !

Alles letztlich nur zum Zwecke von Kommerz- und (EGO)-Machtdenken !

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Eine ganz ganz knifflige Frage. Ich weiß, es ist eine sehr verrückte These, aber sehr wahrscheinlich liegt das daran, dass sie einfach nicht mehr vom Arbeitgeber bekommen.

Oder glaubst du, dass der Arbeitgeber sagt: "Komm, hier haste 3000,- für 40 Stunden die Woche" und der Arbeitnehmer sagt: "Hmmm, bisschen viel. Machen wir doch die Hälfte für 60 Stunden"?

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Weil die arglistige Knechtschaft über das breite Volk so besser funktioniert! 

Diese sich öffnende "Schere" vom sich mehrendem Reichtum egoistischer, kleinerer Personenkreise und zunehmender Armut der breiten "Masse" der vielen leidenden Menschen - durch bewusst gezielte Unterdrückung !     Diese unsichtbare große Schere, welche immer weiter auseinandergeht !

Viele Firmen-Chef´s (nicht alle) machen sich zu "Trittbrettfahrern" solchen - leider auch medienunterstützten - arglistigen Denkens und reiten förmlich auf dieser "Welle"der unzutreffenden These, dass im normalen Arbeitsalltag und damit im Verdrängungswettbewerb alles (angeblich) zunehmend ja immer schwieriger wird und dafür jeder Arbeitnehmer gefälligst seine Opfer zu bringen hat in Form von mehr Arbeiten, mehr Verantwortung, mehr Belastung (mehr Krankheit !) weniger Lohn, weniger Urlaub, später in Rente (weil ja angeblich sooo unsichere Rente !), etc. etc. etc. ....

Allgemeines Sparen ist angesagt ! Sparzins ?  Bei 0 !

"Trotzdem geht es uns allen in Deutschland ja sooo gut !" (lt. Politik !)

Sagen auffälligerweise öffentlich-mediengerecht (fast) nur diese Art Vorreiter von werbewirksamen, finanziell unabhängigen Menschen, welche ihre "Schäfchen" für ihr Leben lang bereits im "Trockenen" haben (Spitzen-Politiker, allseits bekannte TV-Schauspieler/Künstler, Professoren von bekannten Wissenschafts- bzw. Forschungsinstituten, reiche Spitzensportler, Medien-Mogule, mächtige Bosse aus Groß-Industrie, Welt-Banken etc, etc...)!

Zeit zum Aufwachen..... !!!

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Kommentar von Robert7194
22.01.2017, 15:03

Was willst auch mit Überbevölkerung und Verstädterung anfangen. Da ist das Kernproblem.

Richtig ist sich zu bilden und daraus seinen Lebensunterhalt zu erlangen oder zu verschwinden aus industrialisierten Ländern um sein Lebensunterhalt mit Natur für sich zu erarbeiten!

Ja die Menschen der Unterschicht,wie man sie Soziologisch bezeichnet, sind lediglich Versager eines führenden Systems.

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Weil sie durch Sanktionen und permanente Verschärfung der sozialen Verhältnisse dazu gezwungen werden. Das war eines der Ansinnen der Agenda-2010-Reformen der SPD, zu denen es auch gehörte, die vormals illegale Leiharbeit zu etablieren. Die soziale Schere wird größer, die Menschen werden sukzessive kälter, egoistischer und die Leute haben Angst vor sozialem Abstieg. Es hat (leider) funktioniert.

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Weil die Anzahl der "qualifizierten" Menschen stetig steigt. Hier ein kleines Beispiel. Meinem deutschen Anwalt habe ich 190€/Std gezahlt und mein Anwalt aus Indien, der fließend englisch spricht, verlangt keine 50€. Das ein gewaltiger Unterschied.

Zusätzlich kommt das hinzu, was grossbaer geschrieben hat. Es gibt viele Gründe dafür. 

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Weil immer mehr Menschen über Aktien und Anteile Geld abschöpfen so das für anständige Löhne nichts mehr übrig bleibt. Weil gierige Manager sich dicke Gehälter und Boni auszahlen auf Kosten der Belegschaft. Weil den Menschen nicht anders übrig bleibt als die Arbeit zu machen die sie bekommen können, damit sie überhaupt ein Einkommen haben. Nicht jeder kann studieren und Kariere machen, so viele gut bezahlte Jobs gibt es überhaupt nicht. 

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Kommentar von wurzlsepp668
21.01.2017, 17:03

die Gehälter und Boni der deutschen Manager sind im internationalen Verlgleich GERING .....

und gut bezahlte Jobs gibt es nicht viele?

komisch ....

bei uns suchen sämtliche Handwerkerfirmen verzweifelt Mitarbeiter ......

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Kommentar von HartabaHerzlich
21.01.2017, 18:23

Guter Bekannter ist Maurer er geht für 1300€ im Monat schwer arbeiten.

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Wo soll dies der Fall sein? In Deutschland sind die Reallöhne in den vergangenen Jahren gestiegen, in den meisten anderen Ländern auf diesem Planeten ebenso. 

In manchen Ländern ist allenfalls die Arbeitslosigkeit gestiegen, hier arbeiten folglich weniger Menschen.

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Oh, die Dankesgrüße sind an SPD/Grüne zu richten, den Erfindern der Agenda 2010 und Hartz IV.
Altkanzler Schröder (SPD) ließ sich auf dem Wirtschaftsforum in Davos dafür feiern, "er habe den größten Niedriglohnsektor Europas geschaffen."

Erst HartzIV hat die Lohnspirale nach unten geöffnet und die zunehmende Altersarmut geschaffen.

Neoliberal ist asozial.

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Wenn Ihr alle so unzufrieden seid:

Macht euch selbständig und zahlt euren Leuten gute Löhne. Niemand hindert euch daran.


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Der Mindestlohn kommt hier ja garnicht vor. Ist das nicht ein Erfolg?

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Kommentar von schmerberg
21.01.2017, 17:58

Passt auch nicht in das Agitprop-Programm

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Kommentar von HartabaHerzlich
21.01.2017, 18:28

Mindestlohn ist 8,50 die Stunde das ist 1360€ brutto im Monat. Hast recht ein großer Erfolg.

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Das kann man nur als älterer mit früher und heute vergleichen. Ich konnte mir vor ca. 30 Jahren bei gleicher Arbeit ungefähr das doppelte leisten als heutzutage. Und die AG verdienen seitdem umso mehr.

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Kommentar von schmerberg
21.01.2017, 17:59

Bevor du verhungerst, komme vorbei. Ich füttrtre dich dann durch

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Weil durch die neoliberale Politik auf der ganzen Welt genau das wichtig ist, um der Wirtschaft/ der Obrigkeit die Taschen voll zu machen.

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Kommentar von schmerberg
21.01.2017, 18:03

Dummerweise fällt für die unteren Chargen immer noch deutlich mehr ab, als früher, jedenfalls in Deutschland

Ich  frage mich oft, wie der Einzelhandel laufend Umsätze steigern kann, wenn das Geld immer weniger wird. Kaufen bei ALDI & Co. nur noch Millionäre?

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Kommentar von HartabaHerzlich
21.01.2017, 21:20

Schmerberg ich weis nicht von welchem Stern du gefallen bist jede deiner Aussagen ist einfach nur lächerlich.

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Weil immer mehr für deutlich mehr Geld arbeiten.

OK, einige arbeiten schlecht oder sie tun nur so, die bekommen weniger

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Kommentar von HartabaHerzlich
21.01.2017, 21:21

Ich wette du hast in deinem leben noch nie ein Finger krumm gemacht.

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