Wartunspauschale berechnen?

5 Antworten

Ganz grob würde ich sagen: So ganz grob werden die Wartungskosten halb altersbedingt und halb laufleistungsbedingt sein. Schau wieviel Wartungskosten du pro Jahr etwa hast und teile die dann durch die Jahresfahrleistung. Kann aber stark schwanken, denn in manchen Jahren ist mehr fällig als in anderen Jahren.

Aber so genau muss man das doch privat nicht machen.

Bei letzterem stimme ich voll zu

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Wenn du das tun willst, würde ich einen pauschalen Aufschlag auf die reinen Spritkosten rechnen. Bis zu 50 Prozent dürften noch vermittelbar sein.

Es kommt logischerweise auf das Auto an und ob es neu oder gebraucht ist.

Was dein Auto in etwa kostet, kannst du beim ADAC nachschauen.

https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/default.aspx

Ich komme allerdings mit der ca. 60% der Kosten hin, weil die wohl in Ihrer Berechnung die Autos in ca. 7-8 Jahren vom Neuwagen komplett abschreiben.

Wo steckt der Fehler (Aufgabe zum Drehmoment-/impuls?

Hallo,

Habe eine Aufgabe (falsch gelöst - dass es falsch ist, wird man spätestens am unrealistischen Ergebnis sehen), weiß aber nicht, wo man etwas ändern muss.

Das Problem ist das Berechnen einer Frequenz auf einem Drehstuhl. Geben ist schon: Frequenz f1=0,5 Hz

Radius jeweils vom Arm r=0,7 m

Trägheitsmoment (Stuhl+Student) J=2 kgm²

Die Hanteln jeweils 5kg (ist das schon wichtig, oder nur dann, wenn man die Arbeit berechnen will, um die Hanteln zu sich zu ziehen?)

Gesucht ist die neue Frequenz f2 für r=0,2 m.

Nun meine Antwort: L=Jw -- w=2πf= π

Einsetzen: L= 2 kgm² * π s^-1 = 2π kgm²/s

Der Drehimpuls ist also ausgerechnet.

Nun mein Gedanke: da sich r ändert, ändert sich folgend J, dadurch auch w: J=m*r² Aus den gegebenen Daten kommt heraus, dass vorhin m=1kg sein musste, damit J=2 kgm² ergeben kann ( Kontrolle: 2 kgm² = 1 kg * (1,4 m)² - stimmt) Was wir nur ändern, ist der Radius (eigentlich den Massenschwerpunkt, aber kann man das mit berücksichtigen?)

J = 1 kg * (0,02 m)²= 0,04 kgm²

Irgendwo muss spätestens jetzt ein Fehler passiert sein, da, wenn das neue Trägheitmoment und der erhaltene Drehimpuls in L = J*w eingesetzt wird, kommt raus: w = 50π s^-1

Spätestens wenn man durch 2π teilt, um f2 raus zu bekommen, merkt man, dass 25 Umdrehungen pro Sekunde viel zu viel sind.

Wo liegt der Fehler? Hätte man die beiden Massen mit berücksichtigen können?

Danke und liebe Grüße! Patrick

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