Wartezeit-Rente

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3 Antworten

Eine direkte Beratung bringt Dich deutlich weiter als eine Anfrage über das Internet.

Du kannst

  1. Dir über drv-bund.de einen Versicherstenältesten in Deiner Nähe raussuchen/empfehlen lassen und mit dem einen Termin vereinbaren.
  2. Zum Landsratsamt gehen (bei uns in Bayern ist es das Landratsamt). Dort gibt es eine Sprechstunde zu der man sich anmelden kann und für die der Berater sich vorher von der Rentenversicherung Deinen Versicherungsverlauf einholt.
  3. Zur Sozialstelle im Rathaus gehen (ohne Voranmeldung) und Dich allgemein beraten lassen (mit Deinen Unterlagen) und dort können die auch den Versicherungsverlauf anfordern und mit Dir in einem 2. Gespräch durchgehen.
  4. Selber einen Versicherungsverlauf von der Rentenversicherung anfordern, geht formlos oder mit einem Formular von der o.a. Website, und sich die Zeiten ansehen die dort gespeichert sind.

Beide von Dir genannten Zeiten werden im Normalfall nicht auf die Wartezeit angerechnet. Die noch fehlenden Zeiten kannst Du auch mit einem Minijob auffüllen. Ggfls. einen Miniminijob bei einem Bekannten über 100 Euro oder so anfangen und über die Aufstockung die Zeiten erreichen.

Biede Fragen sind mit nein zu beantrwoten. zur Wartezeit zählen nur Beitragszeiten, also Zeiten wo was eingazahlt wurde in die RV und Anrechnungszeiten also Schulzeiten, Alo-zeiten und AU-zeiten (krankengeld). mfg

welche rente möchtest du denn? wie alt bist du? mfg

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@ichhierundda

Geb.23.5.53 Habe unbefristeten Schwerbeschädigtenausweis und zu den geforderten 35 Jahern Wartezeit fehlen mir noch 31 Monate...dann könnte ich mit 60Jahren und 7Monaten in Rente gehen! Alters-Rente mit Abschlägen für Schwerbeschädigte

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Versicherte erhalten die Regelaltersrente, wenn sie die Regelaltersgrenze erreicht und die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren erfüllt haben.

Wer in der Zeit zwischen 1947 und 1963 geboren ist, für den wird die Regelaltersgrenze stufenweise auf 67 angehoben.

Bei rechtzeitigem Antrag beginnt die Regelaltersrente mit dem Folgemonat nach Erreichen der Regelaltersgrenze (§ 99 SGB VI).

Nimmt jemand die Regelaltersrente trotz erfüllter Wartezeit nach Erreichen der Altersgrenze nicht in Anspruch, erhält er später einen Zuschlag und damit eine höhere Rente.

Für die Wartezeiten von 5, 15 und 20 Jahren zählen nur Beitragszeiten und Ersatzzeiten, für die Wartezeit von 35 Jahren dagegen alle rentenrechtliche Zeiten, also auch Anrechnungszeiten und Berücksichtigungszeiten. Auch eine Gutschrift von Rentenanwartschaften im Wege des Versorgungsausgleichs kann zur Erfüllung der Wartezeiten beitragen.

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@ichhierundda

"Auch eine Gutschrift von Rentenanwartschaften im Wege des Versorgungsausgleichs kann zur Erfüllung der Wartezeiten beitragen."

Kannst Du mir den Satz mal bitte erklären? Ich habe 93 einen Schlaganfall gehabt...ca 10 Jahre EU-Rente,dann ca 10 Jahre Sozialhilfe.Die Sozialhilfe wird wohl von der Rentenstelle nicht für die Wartezeit anerkannt???Trotz §33 SGBXII....ich habs noch nicht versucht...soll ichs der Rentenstelle melden?Wenn ich noch 31 Monate Wartezeit zusammen bekomme,kann ich in Rente gehen!!!!

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@Schnurzel2305

ok. Versorgungsausgleich hat jemand, der geschieden wurde. Davon hast du nichts erwähnt, also geh ich davob aus, du bist nicht geshieden. Nächstes: Sozialhilfe; du hast in der zeit kéine Beiträge in die RV eingezahlt, also kann es keine Beitragszeit sein. Ok? Also ist Sozialhilfe keine Zeit, die zur Wartezeit dazuzählt. Warum wurde die EU-Rente denn nicht weitergezahlt, wenn du weiterhin krank warst? und welche Rente möchtest du jetzt? mfg

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