Wartedauer?

5 Antworten

@ Lensofee

Also wenn du Panikattacken und......... hast und die von dir beschriebenen Symptome, dann sehe ich das auch so, dass du mehr in eine Psychosomatische Klinik gehörst.

In eine Schmerzklinik kommen in der Regel Patienten, die chronische Schmerzen haben, die teilweise schon austherapiert sind. Aber bei dir - nach deiner Beschreibung - ist organisch alles ok und dann hängen die Symptome mehr mit der Psyche zusammen.

Wenn die Psyche krank ist, dann heißt das nicht dass der Mensch plemplem ist, sondern die Psyche spielt eine große Rolle und das kann viele Auswirkungen haben, von Magenweh, Darmprobleme, Kopfschmerzen und Schwindel und noch hunderte verschiedener Symptome, für die man keine organischen Erklärungen findet.

In einer Psychosomatischen Klinik werden vorwiegend solche Symptome behandelt und teilweise auch noch andere Anwendunge, wie vielleicht Bäder, Massagen oder ähnliches mit ins Programm genommen.

Deine Eltern sollten nicht in alles Kliniken anrufen, sondern das den Arzt machen lassen, denn der hat deine Krankenakte und kann dort mit den Ärzten besser aus medizinischer Ebene reden.

Er bekommt sicher auch schneller einen Termin in so einer Klinik als du oder deine Eltern und das solltet ihr dann von der Krankenkasse euch schriftlich vorher bestätigen lassen, dass der Klinikaufenthalt für dich dort notwendig ist, wegen der Kostenübernahme.

Der Aufenthalt in einer Psychosomatischen Klinik geht im Normalfall ca. 3 Wochen, wenn keine Verlängerung notwendig ist.

Ich nehme an, daß du nicht in eine Schmerzklinik kommen wirst, sondern eher in eine psychosomatische Klinik. Bei Dringlichkeit könnte es relativ schnell gehen. Das muß der Arzt abklären oder die Krankenkasse.

Deine anderen Probleme sind gravierender als deine Kopfschmerzen.

Meine Eltern haben bei einer psychosomatischen Klinik angerufen und die kannten mich schon und haben gleich gesagt, dass ich in die Schmerzklinik gehen soll.

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@Lensofee

Der Arzt sollte das entscheiden, nicht deine Eltern überall anrufen. Da bekommt man manchmal keine spezifische Antwort.

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@Lensofee

@ Lensofee

Genau deshalb sollte das dein Arzt machen, ich kann mir nicht vorstellen, dass hier jemand in einer Klinik am Telefon , wenn er deinen Namen hört, sofort Bescheid weiß,ohne irgendwelche ärztlichen Befunde oder Aussagen von seiten deiner Eltern, was deine Symptome betrifft.

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Hi,

du hast in einer anderen Antwort geschrieben, dass du bei einem Arzt in Behandlung bist.

Hast du ernsthaft seit drei Jahren Panikattacken, die dich zunehmend im Alltag einschränken, ohne dass du bei einem Psychotherapeuten gewesen bist?

Falls das tatsächlich der Fall ist, mach einen Termin bei deinem Arzt und erzähl dem davon, wie sehr du darunter leidest. Außerdem fragst du ihn nach einem Psychotherapeuten. Er wird dich überweisen und dir erklären, wie du jemanden findest.

Wie hat dein Arzt die Panikstörung denn bisher behandelt?

Und das sage ich schon seit 3 Jahren meinen Eltern, aber die verstehen es einfach nicht. Alleine zum Arzt kann ich ja schlecht, da ich noch minderjährig bin. Ich möchte das Problem einfach los haben, aber meine Eltern lassen sich darauf nicht ein. Mein Arzt hat mir nur ständig Baldrian, Betablocker und pflanzliche Tabletten verschrieben, die überhaupt nichts bringen. Ich kann sogar nicht mehr alleine einschlafen und selbst das verstehen sie nicht. War auch öfter bei der Schulpsychologin, sie hat mich dann nach hause gefahren um mit meiner Mama zu reden, aber sie blockt völlig ab und dann habe ich auch noch den Ärger kassiert.

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@Lensofee

Wie alt bist du denn und wie war das Verhältnis zu der Schulpsychologin?

Wie bist du überhaupt an die Psychologin gekommen?

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Ich bin 14 Jahre alt und das Verhältnis zwischen uns ist sehr gut. Sie ist seit letzten Jahr auf meiner Schule und habe mit ihr schon über alles geredet, aber sie kann mir halt auch nicht helfen. Sie sagt auch das ich dringend in eine psychosomatische Klinik soll.

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@Lensofee

Dann wende dich weiter an sie und bitte sie um Hilfe. Möglicherweise kann auch das Jugendamt vermitteln.

Sprich mit der Psychologin, welche Möglichkeiten da noch bestehen.

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