Wart ihr schon mal bei einem Psychologen? Was sind eure Erfahrungen?

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15 Antworten

Ich denke, man kann nicht pauschal sagen, wie gut oder schlecht ein solcher Therapeut ist. Es kommt wohl auf die Chemie an und ob das angebotene Konzept des Thrapeuten mit der Motivation des Patienten zusammen passen.

Ich gehe zumPsychologen .Die Chemie muß stimmen.Ich entsccheide aus dem Bauch herraus ob ich mit dem Therapeuten klar komme oder nicht. Ich habe vor ca sieben Jahren die erste Therapie gemacht nach zwei Jahren Pause habe ich eine neue Therapie bei dem gleichen Therapueten gemacht.

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Bezahlt den Gang zu einen Psychologen die Krankenkasse?

Ja, positive Erfahrung und gaaaanz viel Selbstbewußtsein zurück bekommen. Aber erst beim zweiten Anlauf hat es Erfolg gebracht. Die Chemie zwischen Arzt und Patient muss auch stimmen.

Ich war ein Jahr da, wegen Essstörungen... Leider musste ich auf drängen meiner eltern nach eben einem jahr abbrechen, weil es von der krankheit nicht besser wurde... seelisch, ja, sehr viel aber ich bin eben immer noch krank gehe jetzt in eine WG, die nur essgestörte behandelt, habe da auch wieder eine thera wenn du meinst, du brauchst wen, geh hin!

Es gibt gute, aber die sind rar, und schwer zu finden. Ich persömlich hatte kein glückliches Händchen bei der Suche. Du mußt dich gut umhören. Und es wird von Dir erwartet, dass Du mitarbeitest, und den Hauptteil leistest

Vorher viel Angst gehabt, war aber ueberhaupt nicht schlimm.
Man redet viel und muss jemand finden, der zu einem passt.
Teilweise unangenehme Gespraeche waren im Nachhinein doch sehr klaerend und daher gut fuer mich.
Heute darf auch darueber gesprochen werden! Es ist genauso kein Tabu mehr wie eine Schoenheits-OP oder eine Darmspiegelung...

Würde ich auch mal gerne wissen - nachdem jedem zweiten geraten wird, sich an einen Spezialisten zu wenden

Also ich habe Glück,meine Psychologin ist total nett,die Chemie stimmt zwischen Uns und Sie gibt mir eine"Ruck"wenn ich mal mit mir nicht weiter komme.

Gehts ein bissl genauer? Ich war da und es war gut. Aber das reicht dir bestimmt nicht als Info, oder? Schreib mal was genau die Frage/das Problem ist und ich versuche da meine Erfahrung zu zu sagen.

Ja, war ich. Dann hat der Psychologe einen Psychologen gebraucht, und der wieder einen, und dann hab ich damit aufgehört. Der entstandene Schaden stand in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen

Das klingt aber nicht nach einem Standardfall. Ich wuerde ruhig weiter suchen und woanders fortsetzen.

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@birgonia

Nö, hinterher wär' ich der einzig normale, und dann bin ich wieder da wo ich jetzt bin... Grins

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@Krabbenkutter im Grund sagt Dein Beitrag aus, der einzige Normale, der aus der Geschichte hervorgegangen bist, warst Du. Übesetzt heißt das, zwischen den Zeilen gelesen, die anderen Psychologen haben ihr Handwerk nicht verstanden. Dich dann über die Beiträge von anderen Community-Teilnehmer zu erheben betrachte ich als anmaßend.

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@Siam1

Oooch, das war nur ein weinig eingestreuter Sarkasmus. Manchmal regt er zum Nachdenken an, hilft mitunter auch zur Selbsterkenntnis. Man muß nicht immer alles wörtlich nehmen

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@Krabbenkutter

@Krabbenkutter,nun ich bin der Meinung,dass Sarkasmus bei diesem ernsten Thema nicht angebracht ist.Schön, dass man sich irgendwie entgegen gekommen ist.

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Mit deiner Einstellung bist du falsch bei einem Therapeuten .Es gibt Therapeuten die wissen was sie machen dann ggibt es Therapeuten die keine Ahnung haben was die machen genauso wie bei Arzten zb.Das ist Vertrauenssache

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Ja, bin ich regelmäßig bei nem Psychotherapeuten. Ist halt ne langjährige Sache. Und einen guten Psychologen zu finden ist es schwer. Das muss auch von der Chemie her passen, sonst bringts nix.

ja, sowohl als auch

Es kommt sicher darauf an, weshalb du zum Psychologen gehst. Ob du ernsthaft krank bist, ob du zum Verhaltenspsychologen oder Tiefenpsychologen gehst. Ich war bei einem Verhaltentherapeuten, der mir in vielen Dingen Anstöße gegeben hat. Arbeiten und Umsetzen muß ich das Ganze alleine.

Wenn du denkst , Du möchtest hingehen... tu es. Ist überhaupt nichts schlimmes...auch wenn ich noch nie selbst da war.Aber manchmal hift es mit jemadem fremden zu reden.Auch wenn sie nicht immer helfen können.

Zahlt sowas die Kasse oder muss man in die eigene Tasche greifen?

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@kart672

Es kommt immer auf das ´´leiden ´´ an.Ist es eine Nachgewiesene Krankeheit/Störung etc dann zahlt die Kasse aber nur die Basis Stunden.Rest muss man dann selbst zahlen

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Als ich im Wartezimmer saß, kam eine Frau rein und hat sich zu uns gesetzt. Sie fing plötzlich an zureden. Meine Ängste wurden stärker. Es war nicht auszuhalten und ich wollte, dass sie aufhört.  Über Scientology und andere Negativ belastet Themen. Als ich dann beim Arzt drin war, war ich nach den Worten dieser Frau depressiver und verstimmter. Ich war wie benebelt. 

Sie hat alle Leute depressiver gemacht als sie schon vorher waren.

Als ich dann rausging, habe ich gesehen wie sie und die linke, ältere "Bedienung" angefangen haben zu zwinkern. Sie haben kommuniziert und gelächelt.

Für mich gehört sie zum Team der Praxis. Es ist ein abgesprochene s Spiel. Fängt an zu reden und macht die Menschen nicht mit ihren Worten , sondern mit ihren Schwingungen kranker. So hat der Arzt leichteres Spiel und verdient mehr Geld. 

In solch einer Praxis bleibt man nicht lange. Man steht auf und geht einfach. 

Praxis ist in Stuttgart

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