Warm gibt Es so viel Hass und Vorurteile gegen die Flüchtlinge?

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8 Antworten

In Krisenzeiten wird die Gesinnung rechts.
Wenn man in die Vergangenheit schaut findet man das Phänomen immer wieder.

Wenn man wo lebt, wo Flüchtlinge usw wohnen, sind dort kaum Vorurteile.
Weil man da ja zwangsläufig Kontakt hat. Oder sich, wenn Skepsis vorhanden ist, mindestens aneinander gewöhnt.

Wenn man aber nur wilde Geschichten hört und sich klar widerlegbare Unwahrheiten ins Hirn blasen lässt, ohne selbst zu recherchieren, ist es logisch dass man voreingenommen wird.

Mein Tipp:
Komplett neutral
( auch nicht "Juhu, Flüchtlinge)
Kontakt suchen und sich erst dann eine Meinung bilden. Es gibt Ausnahmen die man nicht leugnen kann, aber ich bin zumindest noch nicht abwertend behandelt oder beschimpft worden.
Ich hab meine Geldbörse noch und allen Leuten die ich kenne geht es gut.
Kein Kind aus meiner Nachbarschaft wurde bisher gefressen.

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Kommentar von Cliche
16.03.2016, 22:46

Man sollte sich aber nicht nur durch seine eigenen Erfahrung ein Urteil bilden, sondern auch Zahlen und Fakten angucken, sonst sieht man nur einen kleinen Teil (nämlich seine Umgebung) und nicht z.B. die durchschnittliche Lage in Deutschland oder auf der Welt.

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Kommentar von Micromanson
16.03.2016, 22:48

Sagte ich ja, selbst recherchieren etc. Da dies vielen ihr Weltbild zerstören würde, tun sie es nicht.

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Kommentar von marylinjackson
17.03.2016, 13:11

In Krisenzeiten rücken die Menschen nur enger zusammen, ob sie rechts oder links denken.

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Kommentar von Micromanson
17.03.2016, 14:53

In Krisenzeiten ist die Ablehnung jedes Fremden wahrscheinlicher, somit wäre links wohl ausgeschlossen.

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ich glaub, das hängt mit ner vorsätzlichen oder gedankenlosen Begriffsverfälschung zusammen.

Denn was da in Millionenhöhe völlig unkontrolliert über die grüne Grenze einwandert, das ist völlig unklar.

Innenminister von Bund und Land Bayern schätzen, dass ca 1/3 der Einwanderer sich nicht registrieren lassen, untertauchen und somit illegal hier leben. Bei den übrigen 2/3 sind es nur 20% Kriegsflüchtlinge im Sinn der Abkommen, der Rest sind Asylbewerber, aus praktisch allen islamischen Regionen, von denen die wenigsten Aussicht auf Anerkennung haben.

All dies ist sicher nicht DEN Flüchtlingen anzulasten.

Ich denke sogar, dass sich die Wut vieler Bürger überhaupt nicht gegen Flüchtlinge, Asylanten oder welchen Status auch immer sie haben mögen, richtet, sondern ganz konkret gegen DIE Einwanderungspolitik der Bundesregierung und deren tagtäglich sinnlich wahrnehmbaren Folgen.

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Kommentar von Apfelkind86
17.03.2016, 19:22

Mal sind es 20%, mal sind es 50%, dann wieder 60%, manchmal auch 90% und 95% habe ich auch schon gehört.

Auf belastbaren Daten fußt keine dieser Zahlen.

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Was braucht man, um zu einem Urteil zu kommen? Doch nicht einen höchstrichterlichen Urteilsspruch, das wäre zu mühselig und kostspielig.

Nein, Du musst nachdenken, das gilt auch für diese Frage zu dem inflationär gebrauchten Begriff wie Fremdenhass.

Vorurteile gibt es, sie sind dazu da, die Lage besser und schneller analysieren zu können. Das Denken wird effektiver, und die praktische Erfahrung später lässt Dich urteilen. Eine gesunde Skepsis treibt Dich dabei an.

Jede Reisevorbereitung ist ja mit Vorurteilen verbunden, deshalb liest Du auch den Reiseführer. Erst nach der Reise bist Du schlauer geworden und kannst darüber urteilen.


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Kommentar von Sachsenbruch
17.03.2016, 14:28

Manche empfinden den Gebrauch des Wortes Fremdenhass als inflationär. Der muss ihnen ja so richtig auf die Nerven gehen. Warum eigentlich?

Man wird sich wahrscheinlich irgendwie davon betroffen fühlen, um so emotional reagieren zu müssen.

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Dein Wortgebrauch "Hass" und "Vorurteile" sind Schlagwörter um Menschen zu stigmatisieren, und als Rechte darzustellen. Dies ist eine Diskriminierung, von der Du Dich zukünftig distanzieren solltest.

Leider haben wir hier in Deutschland lernen müssen, dass sich nicht alle "Flüchtlinge" für die Sicherheit und Fürsorge dankbar zeigen.

Hierzu möchte ich einfach mal weg von den gerade angekommenen Flüchtlingen,  und mich den Erfahrungswerten der älteren Vergangenheit widmen.

Wir haben in Duisburg-Marxloh, Essen-Altenessen, Gelsenkirchen, Dortmund oder gar Berlin sehr viele Flüchtlinge aus dem Libanon. 

Diese leben in einer absoluten Parallelgesellschaft. Nach veröffentlichten Zahlen der Stadt Essen aus dem Jahr 2013 sind von den Libanesen 98% HartzIV-Empfänger, und über 50% der Libanesen sind straffällig erfasst. 

Dazu kommt dann, dass Polizeieinsätze in diesen Gegenden nur noch mit Hundertschaften erfolgen können, da normale Streifenpolizisten sofort angegriffen werden. 

Wir haben also eine totale Missachtung unserer Gesellschaft, Gesetze und eine mangelhafte Wertschätzung gegenüber Deutschland und den Deutschen.

Dazu passt dann auch die Kriminalstatistik von NRW, die jetzt für 2015 von dem Innenminister Ralf Jäger (SPD) mehr oder weniger wutschnaubend veröffentlicht ist. Hierzu zwei Beispiele:

  • Nationalität Algerier, in NRW 5.210 Menschen, davon 38,6 % straffällig.
  • Nationalität Marokkaner, in NRW 36.118 Menschen, davon 33,6 % straffällig

Nicht eingerechnet in die Statistik:

Straftaten gegen das Ausländerrecht

MehrfachtäterStraftaten während der Silvesternacht

So mal die nackten Zahlen. 

Dem gegenüber stehen jetzt die Argumente der Befürworter von Flüchtlingen, die da sagen, dass sind

-arme und verfolgte Menschen

-die sind Kriegstraumatisiert

-wir müssen denen helfen

-Deutsche haben besondere Verantwortung zu helfen

Nun muss man mal abwiegen, wie wird die Hilfe quittiert, und wie will unser Staat das eigene Volk schützen. Man darf ja auch nicht vergessen, der Staat hat erstmal eine Verantwortung gegenüber dem eigenen Volk. Und da sind derzeit enorme Defizite zu finden.

Wenn Menschen in Deutschland den Flüchtlingen gegenüber nicht positiv eingestellt sind, dann muss man nicht mit den Finger auf die Leute zeigen, man muss vielmehr den Anlass von negativen Eindrücken beseitigen.

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Kommentar von Sachsenbruch
16.03.2016, 23:34

"Dies ist eine Diskriminierung, von der Du Dich zukünftig distanzieren solltest."

Klingt wie Schullehrer 1957. Klingt auch nach Vorurteil und Diskriminierung.

Ach ja, und insgesamt ... nach Propaganda der Besorgnis. Aber wer hätte schon Interesse an sowas? Wer würde schon Krisen hochzukochen versuchen?

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Weil es natürlich unter den auch Kriminnele gibt, so wie in jedem land auch. Eine extreme hetzkampagne in den medien sorgt natürlich für angst der "besorgten bürger".

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Erstens, weil schon einmal die Bezeichnung völlig falsch ist

Es sind keine Flüchtlinge, denn Flüchtlinge fliehen vor etwas, in dem Fall dem Nahostkrieg. Dem sind sie entkommen, lange bevor sie Europa erreichen, danach sind sie illegale Migranten

Zweitens sind Länder wie Deutschland "Sozialstaaten", das heißt, der Staat nimmt die produktiven Leute der Gesellschaft aus, um unproduktive durchzufüttern und in dieem Fall sogar zu importieren, und das ganze gewaltsam. teuern sind eine Form der Erpressung, es heißt nicht umsonst Staatsgewalt

Drittens bringen diese Migranten den Islam, eine aggressive, intolerante Ideologie mit sich, die wo auch immer sie stark vertreten ist zur Unterdrückung anderer Lebensweisen führt, und mit europäischen Werten volkommen inkompatibel ist

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Kommentar von seesmeemsaas
16.03.2016, 22:50

islam ist super!! #refugeeswelcome

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Kommentar von DolphinPB
17.03.2016, 09:15

Dein tolles Pseudonym ("theFIST") spricht Bände.

Ich empfehle Dir Nord-Korea, die letzte Bastion des Kommunismus, jetzt wo Kuba ja auch ausfällt.

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Hey,

das ist eine gute Frage und die lässt sich größtenteils damit beantworten das vielen Leuten etwas entscheidendes fehlt und das ist Bildung ..

Diese Leute richten ihren Hass einfach auf die komplett falschen Personen .. man muss sich einfach nur mal fragen warum die Menschen fliehen, dann wird man auch erkennen gegen wen man auf die Straße gehen muss.

Mfg

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Es gibt keine Vorurteile, denn sie beruhen alle auf Nachweise.

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