Warenbetrug wie hart wird meine strafe

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5 Antworten

Zunächst solltest du erstmal darüber nachdenken, ob das wirklich Pakete waren, denn diese lassen sich ja nachverfolgen.

Ansonsten solltest du darüber nachdenken, ggf. nach anwaltlicher Beratung oder zumindest Akteneinsichtnahme, zum Sachverhalt wahrheitsgemäß auszusagen. Deinen Teil des Vertrages hast du jedenfalls jeweils mit Absendung der Sache erfüllt und ein Betrug würde hier einen Vorsatz und die Absicht der Vermögensschädigung voraussetzen, was ja nicht vorgelegen hat.

Deine Freundin gibst du dann als Zeugin an.

wenn es wirklich ein Paket war musst Du doch auch einen Beleg mit Sendungsnummer haben und dann war das Paket auch versichert und diesen Beleg bewahrt man auf. Wenn es dagegen als Päckchen unversichert entgegen dem Wunsch des Verkäufers versandt wurde haftest Du natürlich..

Wenn damals die anzeige wegen deinem alter nicht durchging wird sie wieder so ausfallen denn du warst 17. Es kann aber sein dass sie als "wiederholungstäter" vorknüpfen. Aber ich würde mir keine gedanken drüber machen. Keiner kann beweissen ob du geschummelt hast. Die werden sicherlich kein aufstand machen wegen so etwas.

Hallo.

Leider wird man dir deine Frage hier nicht (rechts)verbindlich beantworten können. Du solltest dir daher (anwaltliche)Rechtsberatung suchen. Alles andere wäre hier reine Spekulation und unseriös.

Alles Gute

Liebe Grüße FD.

da sie unversichertem Versand gewählt haben

Da wird kein Staatsanwalt ein Fass aufmachen ...

Der Link funzt leider nicht ...

Haftung bei Verlust der Ware auf dem Versandweg

Beim Versand im Internet ersteigerter Waren trägt in der Regel der Käufer das Verlustrisiko bzw. Versandrisiko. Das gilt aber nur bei privaten Verkäufern. Dann stellt sich die Rechtslage wie folgt dar: Bei einem Kauf über die Internetplatform ebay reicht es aus, wenn der Verkäufer die Ware ordnungsgemäß der Post oder einer “zur Versendung bestimmten Person” übergibt. Es handelt sich um einen sogenannten Versendungskauf. Das Risiko des Verlustes oder der Beschädigung der Ware geht damit auf den Käufer über, so das LG Berlin (AZ: 18 O 117/03). Wenn der Verkäufer allerdings nicht beweisen kann, dass er die Ware der Post bzw. dem Versandunternehmen zumindest übergeben hat, ist er zum Schadensersatz verpflichtet.

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