Waren der Buddha, Krishna, Konfuzius und C.o Propheten im Islam?

9 Antworten

NEIN, lieber Herr Simpson,

ABER, was mit Sura 16, Vers 36: " Wahrlich, wir(Gott) entsandten zu jeder Gemeinschaft einen Propheten/Gesandten/Warner mit der Botschaft: Dient Allah und meidet die Götzen."gut belegt werden kann, ist, dass die "Nicht-Schriftbesitzer" alle Shirk betreiben, deshalb die aller-übelste Strafe verdienen und ruhig vom Erdboden getilgt werden dürfen,

DENN: SIE WAREN JA GEWARNT WORDEN, haben die Warnung aber offensichtlich in den Wind geschlagen (Gepriesen sei Allah!)

Die Frage ist berechtigt. Ja, es gab viele Gesandte und Propheten. Es gab 124.000 Propheten und über 300 Gesandte. Im Koran hat Gott nur die genannt, die für uns heute noch am wichtigsten sind. 25 sind es, glaube ich im Koran. Und Gott sagt ja, dass er zu jedem Volk einen Warner gesandt hat.

So sagen wir Muslime, dass wir bei Namen nur x, y, z....etc. beim Namen kennen, die Gott auch bestätigt.

Was nun die betrifft, die du genannt hast, so sagen wir: es kann sein, dass sie Propheten waren, es kann aber auch sein, dass es keine waren. Wir haben im Koran keine Anhaltspunkte darüber. Und an den müssen wir uns halten. Spekulationen haben noch nie etwas gebracht.

Einige Leute sagen ja, andere sagen nein. Man weiß es nicht. Konfuzius war sicher kein Prophet, er ist ein berühmter Philosoph und von ihm weiß man auch heute noch einiges. Dass er irgendwas mit dem islam zu tun hatte, würde man heute dann sicher auch noch wissen oder so.. was Buddha und Krishna angeht, da weiß man es, wie schon gesagt, selbst nicht. Aber es kann schon sein, dass sie zum Monotheismus aufgerufen haben, aber ihre Religion mit der Zeit "Polytheisiert" wurde. Aber das alles sind nur Vermutungen.

Ist es möglich, dass nach dem Propheten Mohammed noch jemand kommt?

Ich meine jetzt keinen neuen Propheten. Mohammed (sav) ist und wird der letzte (und wichtigste) Prophet im Islam bleiben und ist der den Allah am meisten liebt. :) Ich meine jemanden der von Gott auserwählt wird und mit Gott und dem Propheten Mohammed sprechen kann. Allah wird dieser Person dann alle Wahrheiten über den Islam offenbaren. Er hat dann mit Gott und dem Propheten Mohammed eine sehr enge Beziehung. Es ist schon echt eine ziemlich lange Zeit vergangen seitdem der Prophet Mohammed (sav) gelebt hat und vieles ist in Vergessenheit geraten. Diese Person könnte ja sozusagen mit Allah sprechen und würde uns wieder auf den richtigen Weg leiten.

Wäre es möglich, dass Gott jetzt in der Moderne jemanden neuen auserwählt? :)

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Anführer/ Gründer/ Oberhäupter der Weltreligionen?

Hey!

Im letzten Eignungstest gab es Fragen wie: "Wie wird man Jude?","Wer ist der Anführer der Religion X?"

Die Anführer zu lernen ist aber echt schwer, weil es irgendwie keine genauen Angaben gibt.

Folgendes habe ich mir herausgesucht, weiß aber nicht ob es stimmt:

Oberhäupter von Religionen:

Der Dalai Lama ist das Oberhaupt des Buddismus in Tibet.

Begründer des Buddhismus ist Siddhartha Gautama. Man bezeichnet ihn als Buddha. Ist der Begründer auch das Oberhaupt?

Jesus von Nazaret ist der Sohn Gottes. Tschja, ist nun Gott oder Jesus das Oberhaupt der Christen?

Für die Juden gilt Abraham als der Prophet, weil er den Menschen die zehn Gebote Gottes vom Berg Sinai bringt.

Im Islam ist es der Prophet Mohammed. Also ist Allah kein Oberhaupt?

Krishna hat den Hinduismus begründete. Auch hier die Frage, ob der Gründer das Oberhaupt ist?

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Wieso wurde das Geburtshaus von Mohammed's erster Frau zur öffentlichen Toilette in Saudi-Arabien?

http://www.tagesspiegel.de/wissen/bauboom-in-mekka-und-medina-fromme-abrissbirnen/7420740.html

So musste in Mekka etwa das Geburtshaus des Propheten Mohammed einer Bibliothek Platz machen, das Wohnhaus seiner ersten Frau, Chadidscha, wich einem Block öffentlicher Toiletten.

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Was sagen Muslime zu der Sure 9,29?

Sure 9,29

Kämpft gegen all diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben, und die nicht verboten haben, was Allah und sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht die Religion der Wahrheit (dem Islam) annehmen, von den Leuten der Schrift (Christen und Juden): bis diese gezwungen sind Jizyah zu zahlen in einem Gefühl der Unterwerfung, Demütigung und dem Gefühl bezwungen worden zu sein.

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War der Islam ursprünglich von Mohammed als Religion gedacht?

"Islam" und "Muslim" waren ursprünglich allgemeine Begriffe, mit denen man den Glauben an Gott beschrieb. Jesus und Abraham z.B. werden im Koran als Muslime bezeichne, weil sie hingebungsvolle gläubige Menschen waren, ganz unabhängig von Religion, wie wir sie heute kennen. Der Koran kam erst lange nach ihnen, dennoch waren sie Muslime.

Auch Mohammed war in den Anfängen in Mekka ein aufrichtiger Muslim (totale Hingabe an Gott). Er lebte tolerant, in Liebe, demütig und ehrlich in der Tradition von Abraham und Joseph und vor allem im Geist des Messias Jesus Christus. Er stand damals unter dem Einfluss des blinden Waraqa Ibn Naufal, welcher der judenchristlichen Sekte der Ebioniten angehörte, seines Onkels Abu Talib und seiner Ehefrau Khadidja, mit der er treu in Einehe verbunden war.

In Medina fiel er in das Verhalten der heidnischen Araber zurück und wurde im nun kreierten Heiligen Krieg zum Heerführer, der zum Töten aufrief.

Muslime berichten uns vom Rauben, Morden, Lügen, von Sexsklavinnen und seiner kindlichen Lieblingsehefrau, was einen anderen Schluss als eine Heiligenverehrung zulässt.

Mohammed und die Muslime erkannten diese Wandlung im Propheten und sprechen daher vom Vorislam in Mekka und Vollislam in Medina, mit dem erst 622 die islamische Zeitrechnung begann.

Daher führte Mohammed das Prinzip der Abrogation ein, dass widersprüchliche mekkanische Aussprüche durch spätere medinensische aufgehoben werden, obwohl der Koran heilig, ewig gültig und unveränderbar sein soll. Damit dies nicht so auffällt, liegen die Suren nun nicht nach ihrer zeitlichen Entstehung, sondern nach Länge geordnet im Koran vor! Aber in guten Übersetzungen steht als Bemerkung „mekkanisch“ oder „medinensisch“ dabei.

Wer in der Bibel Galater 1 Vers 8 liest, weiß, woher der Koran mit dem jetzigen Islam kommt.

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Der Qur'an enthält keine Widersprüche?

Der Qur'an soll angeblich keine widersprüche enthalten? Wie lassen sich dann folgende verse aus dem Qur'an erklären?

Adam wurde aus Ton (trockenem Lehm) erschaffen (Sure 55,14), aus Sperma (Sure 76,2), aus einem Blutklumpen (Sure 96,2), mit den Händen Allahs (Sure 38,75).

Wein ist verboten (Sure 5,90; 2,219), aber im Paradies steht Wein in Hülleund Fülle zur Verfügung (Sure 47,15).

Das Gesetz über die Erbschaft: In den Suren 4,7 und 2,180 steht über das Erbe, dass es in gleiche Teile zwischen Männern und Frauen aufzuteilen ist, während Sure 4,11 besagt, dass den Männern der doppelte Anteil zusteht.

Wer hat den Koran geschrieben? Allah (Sure 3,3; 4,105.113)? Der heilige Geist, d.h. der Engel Gabriel (Sure 26,192-194; 16,102; 2,97)? Die Engel (Sure 15,8)?

Die täglich zu verrichtenden Gebete sind gemäß dem Koran 3 an der Zahl und nicht 5 (Sure 24,56-58). Wieso beten Muslime fünf Mal am Tag?

Strafe im Fall von Ehebruch : Lebenslängliche Haft (Sure 4,15) oder 100 Peitschenhiebe (Sure 24,2)?

Die Propheten: Sind sie alle gleich (Sure 3,84; 2,136.285) – oder gibt es einige, die wichtiger sind als andere (Sure 2,253)?

Suren, die das Schwert betreffen: Im Koran lesen wir, dass Muslime Heiden töten sollen, wo sie sie auch finden (Sure 9,5); sie sollen ihnen auf den Nacken hauen (Sure 47,4); sie sollen Krieg gegen Nichtmuslime führen, bis diese den muslimischen Tribut entrichten (Sure 9,29); sie sollen kämpfen, bis nur noch Allah verehrt wird (Sure 8,39); sie sollen strengste Strafe für diejenigen erlassen, die sich vom islamischen Glauben abwenden (Sure 4,89; 9,3). An anderer Stelle lesen wir jedoch von der »Religionsfreiheit«: »In der Religion gibt es keinen Zwang« (Sure 2,256).

Heiden und Juden sind diejenigen, die am weitesten von den Muslimen entfernt sind, die Christen hingegen stehen ihnen am nächsten (Sure 5,82). Anderswo steht jedoch, dass Muslime sich nicht einmal mit den Christen anfreunden sollen (Sure 5,51.57).

Allah verflucht die Lügner (Sure 51,10), später erlaubt er jedoch Mohammed, einen Eid zu brechen (Sure 66,1-2).

Vielehe: In Sure 4,3 wird gesagt, dass Vielehe vor Ungerechtigkeit gegen mehrere Ehefrauen schützen kann, während Sure 4,129 warnt, dass es unmöglich ist, in Gerechtigkeit über mehrere Ehefrauen zu verfahren.

Der Theologe merkt übrigens folgendes an:

Viele Muslime fragen mich „Sind Sie ein Gelehrter und haben Sie schon einmal mit Gelehrten über den Koran gesprochen?“, wurde ich gefragt. „Ja, ich habe Theologie studiert. Und ja, ich kenne viele Muslime und einige von ihnen sind Gelehrte. Nicht nur das, sie sind sogar zum christlichen Glauben konvertiert, eben weil sie Gelehrte sind. Professoren und Imame…“

Wenn der heilige Qur'an keine widersprüche enthält dann erklärt mir mal die widersprüche die beigemerkt wurden?

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