Waren Bismarcks Sorgen bzgl. der Sozialisten / Katholiken berechtigt?

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3 Antworten

Kommt drauf an. Bismarck war sehr schlau und wollte jegliches Risiko beseitigen wobei er ja selber konservative Christ war sowie die PArtei "Das Zentrum" Die SPD wurde halt immer wieder in den Reichstag gewählt durch Manipulation Bismarcks aber wiedeer durch Wilhelm 1. wieder abgesetzt und so kam es immer und immer wieder zu Konflikten ohne Lösung. Bismarck erließ ja dann die Sozialistengesetze und die Versicherungen um die Arbeiter zufrieden zu stimmen aber das brachte natürlich nichts. Dann brodelte es noch außenpolitisch und dann hielten alle zusammen, da es auch für die Arbeiter der einzige Weg gegen den ZARISMUS war. Alles was seine Politik schwächen konnte schuf er aus dem Weg jedoch nicht immer auf lange Zeit denn die Zentru war ja dann am ende doch eine relativ große Partei

Im Nachhinein gesehen nicht, Die Sozialdemokraten kehrten nach und nach von revolutionären Ideen ab und die Katholiken wären ohnehin keine Gefahr geworden.

Es ist erstaunlich, dass ein Politiker, der in der Aussenpolitik so weise auf Ausgleich bedacht war, in der Innenpolitik der Holzhammer war.

Hier mehr über Bismarck: http://geschichte-forum.forums.ag/t326-bismarck-realpolitiker-gleichgewichtspolitiker-reaktionar-restaurator-und-was-sonst-noch-alles

Ja waren sie. Sozialisten sind eine gefährliche Gruppierung und wenn sie mal an der Macht sind kommt oft was schlechtes dabei raus. Die Sorge von Katholiken fand ich nicht berechtigt (war sie auch nicht) es handelt sich für mich nur um eine harmlose Religionsgruppe mehr nicht. 

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