Ware angeblich der Polizei übergeben, geht das?

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5 Antworten

Etwas konfus.

Also A hat bei B etwas bestellt. Also liegt ja ne rechnung vor was genau sie bestellt hat. Sind da die 2 anderen waren mit angegeben oder nicht?

Oder sind diese beiden waren Extra bestellt worden?

Mit der rückerstattung des geldes hat sich ja der  kaufvertrag für die erste ware erledigt wenn die 2 waren da mit drinne waren müsste die käuferin diese auch wieder zurückgeben.

Wenn sie wirklich eine anzeige gemacht hat müsste es ein Aktenzeichen geben was die käuferin ihr nennen könnte. Da sie es nicht tut kann es gut möglich eine leere drohung sein und sie hat die beiden waren einfach einbehalten.

Ich würde warscheinlich abwarten ob da noch was kommt von der polizei und falls ja denen ersteinmal den gesamten schriftvekehr geben und entsprechend meine Position darlegen. Inklusive aussüge über vorhandene geldflüsse. Oder entsprechend gleich nen anwalt einschalten.

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Kommentar von CarolinDrex
03.07.2016, 19:14

Genau, A hat bei B etwas bestellt - privat, d.h. ohne Rechnung. Die erste Ware (unversichert) kam angeblich nicht an und die 2. Ware (anderes Paket, versichert) kam an. Die 2. Ware sollte bei Ankunft bezahlt werden, Käuferin bestätigte die Ankunft und sagte, sie hätte sie in Absprache mit ihrem Anwalt (Vater) an die Polizei übergeben. 

Sie wollte mir weder ein Schriftstück, noch ein AZ o.ä. geben - als Antwort kamen nur Dinge wie "Du wirst sehen".

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Hallo Carolin,

also irgendwie ist diese Geschichte sogar mehr als konfus.

Wenn die beiden anderen Waren erst nach der Rückerstattung bei der Käuferin eintrafen, stellt sich mir die Frage, warum deine Freundin die überhaupt noch versendet hat.

Selbst ein Paket braucht in innerhalb von Deutschland nicht mehr als zwei oder drei Tage. Die ganze Geschichte vom Versenden der ersten Ware bis zur Rückerstattung aber wohl sehr viel länger.

Nach dem ganzen Trouble hätte ich gar nichts mehr verschickt, zumal es auch nicht bezahlt war.

Selbstverständlich steht deiner Freundin zu, dass die Käuferin diese bezahlt.

Das war zu 1. - so schätze ich die Situation ein.

Zu 2.: Erst einmal ist fraglich, ob die Waren wirklich der Polizei übergeben wurden. Wenn die Polizeidienststelle (am Wohnort der Verkäuferin versteht sich) keine Auskunft gegeben hat, kann man wohl nirgends mehr nachfragen.

Zu 3.: Wenn deine Freundin als privater Verkäufer verkauft hat, hätte sie das Geld nicht zurücküberweisen müssen. Es jetzt im Nachhinein einzuklagen, da übersteigen der Aufwand, der Ärger und die Gefahr der Kosten bei erfolgloser Klage den Betrag von 100 Euro bei weitem.

Ihr solltet den Spieß umdrehen und ebenfalls unter Androhung einer Klage auf Bezahlung oder Herausgabe der beiden anderen Waren drängen.

Dann wird sich zeigen, wie dreist die Käuferin ist.

Sie macht sich einen Spaß und will deine Freundin verunsichern, um die beiden Sachen kostenlos zu erhalten.

Einer angeblichen Klage - wegen was auch immer - kann deine Freundin ganz gelassen entgegen sehen. Es gibt nichts, auf das sie verklagt werden könnte.

Doch auf eins - bitte gestatte mir diesen kleinen Spaß - auf Dummheit ;-)

Viele Grüße und viel Erfolg

Michael

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Alles leere Drohungen!

Warum sollten die Sachen sichergestellt werden? 

Die beiden Dinge waren ja völlig in Ordnung und angekommen etc... Das macht überhaupt keinen Sinn!

Wenn deine Freundin eine Rechtschutzversicherung hat soll SIE Anzeige erstatten!

Wenn nicht würde ich den Kontakt abbrechen und gut ist! Da wird nie wieder was kommen 

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Kommentar von CarolinDrex
03.07.2016, 19:07

Das frage ich mich auch. Dann dachte ich mir, die Käuferin könnte sich mit "sicher gestellt" auch einfach schlecht ausgedrückt haben. Ist das Behalten bzw. "Ausliefern" seitens der Polizei nicht möglich? Wo könnte man nachfragen, ob etwas abgegeben wurde?

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Heute kam tatsächlich eine Anzeige, bzw. eine Vorladung in meinen Briefkasten geflattert und ich bin nun wirklich gespannt, was dabei herauskommt und ob diese Ware tatsächlich abgegeben wurde. Mutig, wenn die Klägerin sich als einzige strafbar gemacht hat!

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Das Geschäft über die zwei weiteren Artikel ist ja zustande gekommen, es mangelt nur an der Bezahlung. Die kann man einfach mittels eines gerichtlichen Mahnverfahrens einfordern.

Die Behauptung der Käuferin, sie hätte irgend etwas bei der Polizei abgegeben, halte ich für frei erfunden. Die Polizei betreibt keine Lagerhäuser für durchgeknallte Privatkäufer.

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