war Preußen ein aufgeklärter staat

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3 Antworten

Friedrich hat versucht die Leibeigenschaft abzuschaffen. Hat er nicht geschafft, weil dadurch der Adel ärmer geworden wäre und er brauchte ihn für das Militär, aber Friedrich war der Ansicht, das Leibeigenschaft ein sehr unglücklicher zustand ist. Er hat den Begriff Leibeigenschaft meine ich zumindest juristisch verboten.

Friedrich hat Religionsflüchtlinge in Preussen aufgenommen. Er war der Ansicht, dass jeder nach seiner Fasson selig werden soll.

Friedrich hat immer wieder refkletiert über das was er tut und wie er regiert (in seinen Schriften). Das ist ungewöhnlich für einen Souverän und auch ein Zeichen von aufgeklärtheit.

Friedrich hat sich selbst als ersten Diener des Staates gesehen und nicht als sonnenköniggleiches Oberhaupt.

Mehr kann ich im momentan nicht sagen. Irgendwas hat auch Friedrich gemacht um die Bildung zu fördern, weiß aber leider nicht mehr genau, was es war.

Unter ihm wurde auf das Gesetz reformiert, aber zu seinen Lebzeiten wurde die Reform noch nicht abgeschlossen.

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Es war auf jeden Fall ein Bedeutender Meilenstein und Schritt in Richtung Aufklärunf. Deshalb bezeichnet man die damalige, preußische Herrschaftsform ja auch nicht mehr als Absolutismus, sondern als aufgeklärten Absolutismus.

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Ja, war es. Aber dien Argumentation ist noch verbesserungswürdig, wenn du da nicht drauf kommst.

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