War Jesus zu seiner Zeit ein politischer Mensch?

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10 Antworten

Das war er wohl.

Glaubst du vielleicht, er wäre hingerichtet worden, wenn man ihn für einen armen Irren gehalten hätte? Er war brandgefährlich für die herrschende Klasse.

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War er nicht, dazu war er einfach zu unerfahren und weltfremd noch dazu, so dass er sich nur mit bloßen Himmelszeugs und verstiegener Menschenliebe u.ä.m. "herumschlug", als auch dies/es den Leuten andiente, so als wenn er ein Messias wäre. Typisch dazu sein schädlicher Ausspruch: "gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist."

Er war nur ein bloßer Wanderprediger, von denen es zu der Zeit gewiß etliche gab. Vielleicht waren es ja auch mehrere Heilsverkünder, die später zu einer einzigen Figur namens Jesus zusammengeschmolzen wurde. 

Ich verstehe nun nicht, dass solch ein Narr wie Jesus, so erfolgreich werden konnte. Nun, die ersten Anhänger waren ja auch nur Sklaven, erst allmählich schwappte die christliche Welle dann auf andere Menschen über. Das war aber nur möglich, weil das römische Reich sittlich-ethisch, philosophisch zusehens abbaute, die Massen nur Zerstreuung bot. In dieses Vakuum stieß dann das Christentum hinein, in diese moralische Leere und vertröstete die Menschen mit einem bloßen Jenseits, sowie allgemeiner Verbrüderung, alles bloßes Wünschen ohne Substanz. Das Ganze noch gewürzt mit Entsagung, Demut, Schuldbeflissenheit und Servilität.

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Eher nicht.

Siehe
Matthäus 22, Verse 18 bis 21
("Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist.")

Politischer waren das herodianische Klientelkönigtum (modern gesprochen:
die Kollaborateure) einerseits und andererseits die Zeloten und Sikarier, die
z. T. bewaffneten Widerstand gegen die römische Besatzungsmacht geleistet haben.

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Nein ,war er nicht. Er hat sich aus der Politik raus gehalten.

In der Zeit in der er lebte ,gab es auch Widerstandsgruppen gegen die römischen Besatzer. Hätte Jesus diese unterstützt ,wäre das gefährlich für die Römer gewesen :).

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Wenn man den ganzen Religionskram glauben schenkt, dann war er kein politischer Mensch. Er war eher gutherzig und mitfühlend, etc. Aber andererseits kann er ja auch Wasser in Wein verwandeln also kann er bestimmt auch politisch gewesen sein 🙄😊

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Kommentar von jackthegiant
29.09.2016, 16:24

Er war wahrscheinlich ein narzisstischer Psychopath ,wie es alle Sekten-Anführer waren/sind.

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Ich behaupte mal, der wusste gar nicht, wie man "Politik" richtig schreibt, geschweige denn, was das sein soll (es gibt Meinungen, die behaupten, dass er gar nicht schreiben konnte!).

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Was verstehst Du unter Politik? Aber ja er hat zum Beispiel die "Politik" der Tempelführer und Co kritisiert bzw. sich für Tierschutz etc. eingesetzt.

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Kommentar von Konzulweyer
28.09.2016, 20:01

Aber die Bergpredigt steckt doch voller politischer Andeutungen.

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warum in die ferne schweifen? das gute liegt so nach?

was soll das sich über die vergangenheit sorgen zu machen?

das jetzt und hier ist wichtig? jetzt und hier kann ich gauben oder nicht gauben?

geschichte ist immer alles eine frage des betrachters? es gab schon viele menschen die glaubt oder wusten das die erde ein teller ist?

eine frage des betrachters?

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Indirekt. Die Vorsätze der Römer passten einfach nicht zum Judentum. Außerdem ging es den Leuten durch die Römer schlecht

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Man kann alles politisch ausschlachten,aber ich würde sagen er war menschlich,mitfühlend und hatte mit den Menschen,die am Rande standen,keine Probleme.

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