War Jesus eigentlich ein Halbgott?

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21 Antworten

Du kannst nicht ein Märchen mit den andren mischen.

(mal sehen wie viele Leute ich damit Triggern kann XD )

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Kommentar von DrSchmitt
04.03.2017, 02:35

Die Bibel ist ein Märchen.

Die griechische Mytholgie ist meiner Meinung nach fast schon wahr.

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Ein interessantes Gedankenexperiment !

Wenn also Maria vom "Heiligen Geist" geschwängert wurde,  (laut Bibeltext, empfangen hat), dann hatte  doch Gott irgendwie seine Gene an einen Erdling weitergegeben. 

Wie die Befruchtung genau abgelaufen ist, darüber schweigt die Heilige Schrift, aber jedenfalls ist aus dieser Prozedur ein Kind entstanden. 

Ja klar, Gottes Sohn ist eigentlich, bei genauer Betrachtung der Sachlage, ein ganz normaler Halbgott. 😇

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Nach der griechischen vorstellung wahrscheinlich, aber nach der christlichen war jesus vollwertig gott, nur in einer anderen gestallt, so wie photonen, die sowohl welle als auch teilchen sind und die art der interaktion ihren charakter offenbart!
Nach der vorstellung von zombiefans war jesus auch ein zombie, denn angeblich kam er nach dem tod wieder, ist also alles eine frage des betrachters! Lg

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In der Antike kam eine Paarung Gott - irdische Frau öfters vor. Da macht Jesus keine Ausnahme. Die Bezeichnungen sind dann unterschiedlich. In den anderen Kulten sprach man von Halbgöttern, im JHWH-Kult nannte man das Gottessohn. Inhaltlich ist es aber das selbe.

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In der griechischen Mythologie wurden Halbgötter dadurch gezeugt, indem sich irgendein Gott sich mit einer sterblichen Frau vereinigte. Ein von Menschen gemachter Mythos, der folglich auch im Laufe der Jahrhunderte im Nichts verschwunden ist - ebenso wie römische und germanische Göttergestalten.

Die christliche Offenbarung ist weder Mythos noch Märchen, sondern die Hinwendung des einzigen und wahren Gottes zu den Menschen, die ohne Seine Offenbarung nur eigene Vorstellungen entwickeln konnten, die so zahlreich sind, wie es Menschen gibt.

Jesus Christus ist kein Halbgott, sondern wahrer Gott und Mensch. Seine Gottheit wird nicht erschaffen wie bei Herakles, sondern sie existierte von Ewigkeit her. Das Christentum bekennt den dreifaltigen Gott und Jesus Christus als ewigen Sohn, gleicher göttlicher Wesenheit wie Vater und Hl. Geist. Wenn er menschliche Gestalt angenommen hat, macht ihn das deshalb nicht zum Halbgott, sondern er inkarnierte sich mit seiner ganzen Gottheit in die menschliche Natur, die er durch das Wirken des Hl. Geistes in Maria angenommen hat. Jesus Christus ist eine Person mit zwei Naturen, der göttlichen und der menschlichen, wobei die göttliche Natur ohne Anfang und Ende ist. Deshalb kann Jesus auch von sich sagen "Ich bin das Alpha und das Omega". Mit seiner menschlichen Natur hat Jesus einen Anfang gehabt, indem er Fleisch annahm aus der Jungfrau Maria durch das Wirken des Hl. Geistes. Deshalb steht in der Bibel "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt". Jesus Christus wird als Logos bezeichnet, als das ewige Wort des Vaters.

Allerdings ist deine Frage unverständlich, da du ja ohnehin die Bibel für ein Märchen hältst und sich deshalb jede christliche Antwort erübrigt.

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Kommentar von DiColonna
05.03.2017, 23:44

Die Fragestellung ist nicht unverständlich. Und egal, ob jemand mit den Lehren des Christentums vertraut ist, oder die Bibel in-und auswendig kennt, rechtfertigt das hier nicht zu einer Abwertung der Frage.
Eine "christliche Antwort" versucht zu erklären und zu argumentieren. Aus dem Zeitalter der Belehrungen sind wir heraus.
Ihnen @Raubkatze45, würde ich noch den Kommentar von @chrisbyrd empfehlen.

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Jesus selbst bezeichnet sich als "Menschensohn" (Johannes 1, 51; 3, 14-15).
Und gab sich als Sohn Gottes zu erkennen (Matthäus 16, 16 - 17). 

Die Hebräischen Schriften (Altes Testament) und die christlich-griechischen Schriften (Neues Testament) lassen erkennen, dass es nur einen allmächtigen Gott gibt (1. Mose 17, 1; Jesaja 45, 18; Epheser 4, 4 - 6; 1. Timotheus 2, 5 ).
Bei zahlreichen Gelegenheiten machte Jesus deutlich, dass er seinem Vater unterlegen und ihm untergeordnet ist (Lukas 22, 41 - 42; Johannes 5, 19).

Jesus Christus hat sowohl in seinem irdischen, als auch himmlischen Leben, eine außergewöhnliche Stellung, viele Befugnisse und Macht. Er selbst bezeichnete sich jedoch nie als Halbgott.

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Kommentar von DiColonna
05.03.2017, 23:38

Danke. So ausführlich wollte ich es dem Fragesteller nicht zumuten. Aber Sie haben das hier absolut auf den Punkt gebracht.

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Mit dem Monotheismus der Bibel wurde die Vielgötterei der Griechen abgeschaft. Gott hat keine Götter (oder Halbgötter) neben sich. Er ist einzig und für Menschen unerklärbar. Er hat viele Gesichter, er ist vielfältig, drei-einig, Vater, Sohn Jesus und Heiliger Geist in einem. Für uns Menschen schwer verständlich, aber so ist es. Mach dir kein Bildnis von mir, sagt er extra.

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Nach der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und damit Gott selbst in seiner Dreieinigkeit (Trinität; Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist).

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

Hebräer 4,14: "Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so laßt uns festhalten an dem Bekenntnis!"

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

1. Johannes 5,20: "wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben."

Bereits im Alten Testament steht über Jesus in Jesaja 9.5: "Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst."

Jesus hat über sich selbst gesagt, dass er und Gott eins sind (Johannes 10,30).

Johannes beschreibt am Beginn seines Evangeliums, dass Jesus sogar der Schöpfer der Welt ist: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen" (Johannes 1,1-4).

»Das Wort« (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus *(vgl. 1Joh 1,1; Offb 19,13).

Der Jünger Thomas bekennt Jesus als “mein Herr und mein Gott” (Johannes 20,28). Jesus korrigiert ihn nicht.

In Hebräer 1,8 sagt der Vater von Jesus: “Aber von dem Sohn heißt es: ‘Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit’ und ‘das Zepter der Gerechtigkeit ist seines Reiches Zepter.’”

In Offenbarung unterweist ein Engel den Apostel Johannes, nur Gott anzubeten (Offenbarung 19,10). Mehrere Stellen der Heiligen Schrift bezeugen, dass Jesus Anbetung empfängt (Matthäus 2,11; 14,33; 28,9.17; Lukas 24,52; Johannes 9,38). Niemals weist er Menschen zurecht, dass sie ihn anbeteten. Wäre Jesus nicht Gott, hätte er ihnen gesagt, ihn nicht anzubeten, so wie es der Engel in der Offenbarung tat. Es gibt viele andere Stellen der Heiligen Schrift, welche die Gottheit Jesu bezeugen.

Der wichtigste Grund für die Gottheit Jesu ist, dass sein Tod nie für die Sünden der ganzen Welt ausreichende Sühnung sein könnte, wenn er nicht Gott wäre. Nur Gott konnte ein solch unendlich großes Strafmaß begleichen. Nur Gott konnte die Sünden der Welt auf sich nehmen, sterben, auferstehen und damit seinen Sieg über Sünde und Tod beweisen.

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Also eig kann man sich vorstellen, dass Gott eben unendlich groß ist und dann ein kleiner Teil (ähnlich wie bei einer Zellteilung) in Menschlicher Form auf die Erde kam... ich finde diese Variante leicht zu verstehen.

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Ich fürchte, mit Logik kommst Du da nicht weit. Jesus ist zwar Gottes Sohn, aber als Teil der Hl. Dreifaltigkeit gleichzeitig auch Gott selbst. Die diesbezüglichen Erklärungsbemühungen der (katholischen) Glaubenslehre sind derart verkrampft und verbogen, dass ich es aufgegeben habe, mich damit auseinander zu setzen.

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Kommentar von kutzersalm
05.03.2017, 18:02

verkrampft ist ein treffender Ausdruck im Zusammenhang mit der Dreifaltigkeitstheorie und es ist eine Theorie. Man kann eine Theorie natürlich lehren, das sieht man an der Evolutions-Theorie. Schlußendlich bleibt sie dann aber eine Glaubensfrage. Und das muß man zuerst abklären. Wo fange ich in einem Disput an zu glauben, wo zu wissen und wo selbst zu erfahren und daher zu glauben. Empirisch also. Da wiederum geht es um die Quellen. Welche Quelle anerkenne ich, welche nicht. Was zählt für mich als Beweis.was nicht. 

Und so baue ich ein Puzzle zusammen, Stück für Stück. Ist es fertig kann ich entscheiden, will ich es oder werfe ich es wieder weg.

Gehe ich davon aus, dass Jesus eine Schöpfung Gottes ist, als zweiter direkt erschaffener vollkommener Mensch ist er sehr wohl durch seinen Tod im Stande die Sünder alller Menschen aufzuwiegen. Er war aber deshalb kein Halbgott, wie die von Menschen erfundenen Götter der Antike.

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Nein, nach der christlichen Bibel war Jesus kein "Halb-" sondern ein "Ganzgott". - Details zu seinem Gottesstatus kannst du im Neuen Testament nachlesen.

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Kommentar von hummel3
04.03.2017, 08:14

P.S.:

Und da Jesus nach der Bibel kein "Halb-" sondern ein "Ganzgott" war, ist er das immer noch, denn "Gott" ist im Gegensatz zu Menschen nicht sterblich.

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Gute Analogie... Ist mir bis jetzt noch gar nicht aufgefallen.

Waren die Halbgötter nach griechischem Mythos unsterblich?

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Kommentar von DrSchmitt
05.03.2017, 15:08

Nein, Achilles z. B. starb in der Schlacht um Troja.

Andererseits konnte ein Halbgott (oder normaler Sterblicher) in göttlichen Rang erhoben werden. Cäsar beispielsweise wurde nach seinem Tod als Gott verehrt, und auch alle folgenden angesehenen römischen Kaiser wurde nach ihrem Tod Götter. Selbst Konstantin, bekanntlich der erste christliche Kaiser, wurde nach seinem Tod zum Gott erhoben, was von seinen (getauften) Söhnen auf Münzen stolz gefeiert wurde.

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jesus war ein mensch, der bei der jordantaufe in besitz von dem gott christus genommen wurde

DESHALB SAGT MAN AUCH´, ABER SELTEN, JESUS CHRISTUS

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Lieber DrSchmitt,

(Vorsicht, dieser Text enthält Spuren von *Ironie*)
So ein Experte wie Sie, sollte doch den Unterschied zwischen Jesus und den griechischen Göttern kennen!?  ;-))

Schliesslich hat sich Jesus in seinen Reden nie als Gott, oder gar Halbgott selber bezeichnet. "Ich bin der Sohn Gottes, aber mein/sein Reich ist nicht von dieser Welt..."

Auf die heutige Zeit bezogen, sind wir aber alle Kinder Gottes. Wir
entstammen aus ihm und gehen wieder zu ihm. Genauso hat Jesus das auch
gemeint....
* Ex deo nascimur, in Jesu morimur, per spiritum reviviscimus.*

Gut, wäre schöner gewesen, wenn Jesus das seiner aramäischen Muttersprache noch etwas verständlicher formuliert und Luther später besser aus dem Griechisch-Lateinischem übersetzt hätte.
Aber das ist jetzt zu spät und schon damals haben die Hohen-Priester und der jüdische Adel den Sinn der Worte nicht kapiert.
Den Ausgang der Geschichte setze ich als bekannt voraus...jetzt so kurz vor Ostern.

Nach christlichem & islamischen Verständnis wurde Jesus auch einzig durch "das Wort" gezeugt. Also im Zuge einer reinen Willenserklärung Gottes, an Maria.
"Am Anfang, war das Wort und das Wort ist Gott."
Ein körperlicher Encounter hat also nicht stattgefunden. Wie auch? Ein Gott, auch die Griechischen, haben sich immer als körperlose Entitäten verstanden. Damit wir Menschen verstehen, was die Götter sagen wollten, haben wir sie erstmal in Marmor gemeisselt.
Wir spielen halt geistig nicht in einer Liga.
Griechische Götter haben sich dann von Zeit zu Zeit eine Auszeit aus dem Olymp genommen und diesem Zuge auch gleich physikalisch eine Menschenfrau geschwängert.
Dass hat Jahwe/Gott/Allah klar umgangen: Mit seinem Wort. Pragmatiker eben.

Die Erklärung der Relation der Heiligen. Trinität ist nicht Jedermann's Sache und kann hier auch nicht zum Thema werden.

Jesus ist so sehr ein Sohn seines geistigen Vaters, wie wir es alle sind. Nur hatte er offenbar einen besseren "Draht" zu seinem Vater, als wir es heute noch haben.

Gruss zu Fastenzeit,
Di Colonna

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Kommentar von Raubkatze45
04.03.2017, 09:22


Trinität ist nicht Jedermann's Sache und kann hier auch nicht zum Thema werden.

Trinität kann für Christen niemals ausgeschlossen werden und ist genau hier ein Thema.

Das Bekenntnis zum dreifaltigen Gott ist Lehre des Christentums und vereint die Konfessionen. Glaubensgemeinschaften wie ZJ und Mormonen sind deshalb ausgeschlossen und wenn jemand meint, dies zu glauben sei nicht "seine Sache", steht sein Christsein jedenfalls außerhalb aller kath., orth. und ev. Christen.


Schliesslich hat sich Jesus in seinen Reden nie als Gott, oder gar
Halbgott selber bezeichnet. "Ich bin der Sohn Gottes, aber mein/sein
Reich ist nicht von dieser Welt..."

Natürlich hat er das und genau deshalb wurde er gekreuzigt: Weil er sich zum Gott gemacht hat und auf Gotteslästerung stand die Todesstrafe. Thomas bekennt "Mein Herr und mein Gott". Ohne die Offenbarung Jesu wüssten wir nichts vom dreifaltigen Gott.


Jesus ist so sehr ein Sohn seines geistigen Vaters, wie wir es alle
sind. Nur hatte er offenbar einen besseren "Draht" zu seinem Vater, als wir es heute noch haben.

Die Gottessohnschaft Jesu Christi ist keine "adoptierte", sondern eine wesensgleiche  mit dem ewigen Vater. Menschen sind Geschöpfe und werden es auch bleiben. Ihre "Gotteskindschaft"  und damit das ewige Leben wurde ihnen von Gott aus Liebe zuerkannt - als Geschenk göttlicher Gnade. Jesus Christus dagegen ist Gott von Ewigkeit her, "das Alpha und das Omega".



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Wenn, dann war der das Produkt einer außerehelichen Beziehung..... der heilige Geist wars.... aber ja doch! Es gibt Ehemänner, die glauben ihren Mädels wirklich jeden noch so abstrusen Unfug.

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Kommentar von Hamburger02
04.03.2017, 09:39

Bei der Situation gilt es zu bedenken, dass vorehelicher Geschlechtsverkehr und uneheliche Kinder damals genauso verurteilt wurden, wie bei uns noch vor 150 Jahren. Um eine gesellschaftliche Ächtung zu vermeiden, durfte das Kinde der Maria keinesfalls von Josef stammen, sie waren ja noch nicht verheiratet.

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Nein, er ist ein Ganzgott.

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Nein, Jesus wird nicht als Halbgott dargestellt.

Er ist zwar der Sohn Gottes und der Messias, aber kein Halngott ;)

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Kommentar von Pleague91
04.03.2017, 02:33

Das liegt vermutlich auch daran, weil es im Christentum nunmal nur den einen Gott gibt und nicht wie in der grichischen Mythologie mehrere ;)

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Nein, er "ist" Gottes Sohn (Mk.1,1; Röm.1,4).

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Nach den legalen Bibelübersetzungen, vlg. Mos I,4-5, Hebr IV, 5-4 und NT, S. 1089 ff. war Jesus da und lebte als Zimmermann in seinem Dorf. Später fand er dann den Weg zum Brot- und Fischhändler (vgl. Marktschreier, Hamburg).Weiter bin ich noch nicht...

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Nach der Dreifaltigkeitslehre ist er Praktisch eine Erscheinungsform oder Bestandteil des "Einen Gottes".

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