War in den 1970er Jahren es genauso schwer einen Medizin-Studienplatz zu bekommen wie heute?

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6 Antworten

http://chroniknet.de/extra/zeitgeschichte/1977-streit-um-numerus-clausus/

Ja, 1977 kamen 6 BewerberInnen auf einen Humanmedizin-Studienplatz. Der geforderte Notenschnitt von 1,6 erscheint aus heutiger Sicht niedrig, aber in jenen Jahren gab es auch nicht so viel Hochbegabte an den Gymnasien wie heute;-)

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/abitur-einser-inflation-und-noten-ungerechtigkeit-13640220.html

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Ich durfte 4 Jahre warten, weil ich in Latein die große Niete war. Damals (1969) brauchte man noch das große Latinum, d. h. mindestens eine 4 auf dem Zeugnis in Latein. Als ich dann an der Reihe war, saßen neben mir im Hörsaal mindestens 150 Leute, die alle Leistungskurse in Latein und Biologie hatten, neben denen fühlte ich mich wie eine alte Oma.

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Damals gab es auch schon N.C. , aber etwa nur die Häflte der Abiturienten wie heute. Mit 4 ging es auch damals nur über die Warteliste. Eine Zeitlang war mal "Einklagen" gross in Mode, wenn man freie Plätze nachweisen konnte.

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In den 1970er Jahren war es nicht einfacher, einen Medizinstudienplatz zu bekommen, als heute. Der NC war schon damals ähnlich.

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Auch damals gab es schon einen NC!

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Ja, das war damals auch nicht besser.

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