War ich magersüchtig oder nur an der Grenze?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der Punkt ist der, dass das Essverhalten bei der Magersucht nur das Symptom und nicht das eigentliche Problem ist. Mag also sein dass jemand mit Magersucht tatsächlich schafft alleine wieder mehr zu essen. Aber trotzdem noch Probleme hat und außerdem krankhafte Gedanken (denn diese gehen keinesfalls so schnell von alleine weg). Was auch passieren kann, ist dass sich das Essverhalten von einer Art (Hungern) zu einer anderen Art (sehr viel essen) entwickelt - und das aber nicht weil die Magersucht geheilt ist sondern weil sich die Art der Essstörung einfach ändert. Damit ist man also immer noch so krank wie vorher.

Oder, und das scheint mir in deinem Fall am realistischsten, du hattest keine Essstörung, zumindest keine voll ausgeprägte. Eine Essstörung ist psychisch bedingt. Hat man ein abnormales Essverhalten, isst zb so wie du zu wenig, kann das auch körperliche Gründe haben. Und ist dem so, so spricht man nicht von einer Essstörung in diesem Sinne. Oder aber dein Essverhalten war tatsächlich psychisch bedingt, war aber nicht so weit manifestiert dass man dabei schon von einer Krankheit sprechen kann. Das ist zb oft so, wenn jemand gerade sehr gestresst ist, traurig ist, etc, und deshalb eine Zeit lang keinen Appetit hat, der aber dann wieder kommt

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danke :)

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Ich denke mal nicht das du magersüchtig warst sonnst würdest du das hier nicht schreiben. Aber vllt warst du ja einfach kein guter Esser oder nicht Hungrig?

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Ja , denk ich auch

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Da Magersucht eine rein psychische Krankheit ist, kann es sehr wohl sein, dass die "von einen Tag auf den anderen" geheilt ist - vor allem, wenn es dir nie bewusst war.

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Was ist denn das für eine Argumentation? Auch psychische Krankheiten sind Krankheiten, und können nicht ohne weiteres von einem Tag auf den anderen verschwinden

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@WhatsEatingYou

Nein, kann also nicht?!? Ein Alkoholiker (übrigens ein psychisch Kranker) kann also nicht von einen Tag auf den anderen aufhören zu trinken...

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@CedJaq

Danke, ich weiß dass Suchterkrankungen eine psychische Krankheit sind. Er kann theoretisch von einem Tag auf den anderen zu trinken aufhören. Krank ist er trotzdem noch, denn er kann nicht von einem Tag auf den anderen nicht mehr süchtig sein.

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@WhatsEatingYou

Das ist wohl deine persönliche Meinung. Denn wie lange braucht ein mensch um "nicht mehr süchtig zu sein"....1 Woche, 1 Monat, 1 Jahr ?!?

und vor allem wer definiert das? Du ja sicherlich nicht.

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@CedJaq

Das ist weder meine persönliche Meinung, noch eine Definition. Es ist simpel ein Fakt. Wenn du aber eine Definition willst, dann suche dir die Definition von Sucht heraus. Sucht an sich sagt schon das aus, dass man nicht einfach von einem Moment auf den anderen aufhören kann und im selben Moment ganz davon 'frei' ist und somit gesund und nicht mehr süchtig. Du widersprichst dir quasi selbst wenn du sagst dass man eine Suchterkrankung mit plötzlichem aufhören des Symptoms auch im selben Moment gesund ist / sein kann. Die Krankheit an sich ist ja nicht das Symptom (das Trinken etc) sondern das Psychische, nämlich dass man im Kopf den starken und krankhaften Drang hat das Symptom auszuleben und nicht mehr aufzuhören. Wie lange man braucht um sich von der Sucht zu lösen ist sehr unterschiedlich, aber oft ist es leider auch so dass man nie ganz Suchtfrei sein kann, wenn man einmal süchtig war. Man kann symptomfrei sein und man kann die Sucht im Kopf in den Hintergrund schaffen, doch ein kleiner Teil der Krankheit wird bei den meisten für immer da bleiben.

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