War Goethe Muslim?!

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Also ich muss sagen, dass einige Leute einfach Sachen kommentieren von dem sie keine Ahnung haben. Wie kann man eine Meinung zu etwas haben das man nicht einmal kennt? Wie kann man einen Mensch mögen bzw nicht mögen oder eine Meinung zu ihm äußern wenn man ihn nicht einmal kennt? Genauso ist es mit dem Islam! Einige Menschen äußern sich einfach dem Islam gegenüber obwohl sie ihn nicht einmal kennen. Was wäre schon schlimm oder zu disskutieren daran wenn Goethe wirklich moslem gewesen war? Er hat nähmlich genug Aussagen zu den Islam gehabt: http://www.enfal.de/gote-fat.htm.

Zu SAMYS: Muss er gleich blöd sein wenn er sich dem Islam witmete? Also wirklich! Nicht weil er vom Christentum nichts hilt sondern weil er sich mit dem Islam vllt beschäftigt hatte!Wie Tausend andere, die Jährlich zu Islam konvertieren und glücklich sind. Das wichtigste ist doch dass die Menschen damit glücklich und zufrieden sind. Was haben die meisten also dagegen?

Vielleicht wird man die Frage nie beantworten können. Vielleicht wusste Goethe auch nie wohin er genau gehört. Vielleicht aber ist auch das unmögliche möglich:D Warum sonst hat man nie in der Schule was davon gehört? Was würde passieren wenn es Beweise dafür geben würde? Alle verdrängen diesen Gedanken. http://www.perlentaucher.de/buch/1942.html "Nun ist im vergangenen Jahr die Goethe-Welle über uns hinweggerollt, und doch gibt es da einen Inselfleck, den keiner der Germanisten, Kommentatoren und Liebhaber bislang untersucht hat: Wie hielt er`s mit der Religion? Mit der christlichen Staatskirche hatte Goethe bekanntermaßen nichts am Hut, so Ekkehart Krippendorf, auch wenn er durch und durch religiös gewesen sei. Neu war für den Rezensenten dieser Textsammlung, wie intensiv Goethe sich mit außereuropäischen Religionen befasst hat, und das nicht bloß im "West-östlichen Divan". "

Schon als 23jähriger pries Johann Wolfgang von Goethe den Propheten Mohammed. Die Faszination des Islam und seines Begründers ließ den Dichter sein ganzes Leben nicht mehr los. Noch der 70jährige Goethe bekennt in aller Öffentlichkeit, daß er sich mit dem Gedanken trage, "ehrfurchtsvoll jene Heilige Nacht zu feiern, wo der Koran vollständig dem Propheten von obenher gebracht ward". Er setzte dem Islam mit seinem "West-östlichen Divan" ein literarisches Denkmal. Eine von ihm selbst verfaßte Ankündigung dieses Werkes enthält gar den erstaunlichen Satz, der Verfasser des Buches lehne "den Verdacht nicht ab, daß er selbst ein Muselmann sei".

Darf man aus islamischer Sicht wissenschaftlich-philosophische Methoden als Erklärungsansätze nutzen oder ist der Koran die einzig-verbindliche Wissensquelle?

Bekanntlich findet nach den aktuellen Kriterien und Methoden wissenschaftlicher Untersuchungen Allah, Djinns, Engel und Satane keine Anwendung, um Erklärungsmodelle und Konzepte für beobachtbare Phänomene anzustellen.

Bitte nur ernst-gemeinte Antworten:

Die christlich populären Strömungen haben schon seit Jahrzehnten erkenntnistheoretische Konzepte herausgearbeitet und lehnen als theologische Disziplin trotz Anwendung akademischer Methodiken wie die historisch-kritische Quellenanalyse einen wissenschaftlichen Anspruch aufgrund ihrer indoktrinierten Prämissen ab, während der Koran noch für viele Muslime als Träger und Ursprung jeglichen Wissens fungieren soll.

Nach der sunnitischen Glaubenstradition ist es eine Bedingung des Muslims, den Koran und die Sunnah als Grundlage für jegliche Wissensschaffung und ihrer Begründung zu nutzen, da die Überzeugung für den Muslim vorliegen müsse, dass der Gehalt jener Schriften von Gott verfasst und plastisch nachahmbar von den Handlungen des Propheten berichteten.

  1. Begeht man Sünden, wenn man solche wissenschaftlichen Methoden nutzt, da sich deren Grundlagen durch philosophische Überlegungen generieren?
  2. Darf man als wahrhaftiger Muslim den Koran und gegebenfalls die Sunnah als Wissensquelle und absolute Wahrheitsdefinition ablehnen, um Annahmen, Spekulationen, Theorien bzw. menschen-gemachte Werke zur Erkentnisgewinnung zu nutzen?
  3. Sind die aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaft, die zur Erklärung von Wirkmechanismen und Muster irdischer Phänomene ("Kreation") Allah, Djinns und Engel ablehnen, aus islamischer Sichtweise eine satanische Irrleitung?
  4. Wie satanisch sind aus islamischer Sichtweise Bildungspläne westlicher Lehreinrichtungen, die lehren, dass der Mensch gemeinsame Vorwahren mit Tieren wie Affen besitzt?
  5. Ist nicht-prophetische Medizin zur mentalen "Heilung" bzw. Modifikation neuronaler Prozesse aus bestimmter islamischer Perspektive als blasphemische Schwarzmagie einzustufen, da sie Einflussfaktoren wie Djinns ausschließen?
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Liebe Muslime. Wie darf ich folgende Suren verstehen?

Huhu,

ich selber bin kein Muslim, aber durchaus etwas bewandert was religiöse "Konstrukte" angeht!

Auf der Suche nach einer bestimmten Sure sind mir paar weitere, für mich doch recht interessant wirkende, ins Auge gestochen.

Daher frage ich mich jetzt in welchem Kontext sie stehen!

*Sure 2, 62 (Die Kuh, geoffenbart zu Medina): Christen und Juden haben für ihren Glauben und ihre Taten ihren Lohn bei Gott.

Sure 2,256: Es gibt keinen Zwang in der Religion.

Sure 5, 82 (Der Tisch, Medina): Muslime sollen Christen wegen ihres Glaubens und ihrer Demut schätzen.

Sure 5, 105: Muslime sollen sich um Andersgläubige nicht kümmern. *

Mich interessiert hier der Kontext, weil andererorts im Koran stehen eher weniger freundlich gesinnte Suren in Bezug auf Christen, Andersgläubige und Juden!

Gruß :-)

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Gegenbeweis für die Existenz von Allah?

Ich bin überzeugter Atheist und habe vor einiger Zeit einen Artikel über den Beweis für die Existenz von Allah gelesen. (Gilt letztlich für alle Religionen aber er war speziell von einem Muslim verfasst.) Der Beweis soll sein, dass etwas komplexes (wie der Mensch, das Universum, etc) zwingend einen Schöpfer benötigt, der das nötige Wissen und die Macht besitzt, dieses zu erschaffen. Es könne sich weder selbst erschaffen, noch kann es immer da gewesen sein. (Dies zu glauben widerspricht laut der Beweisführung dem gesunden Menschenverstand.)

Soweit kann ich dem noch folgen, allerdings wird Allah im Koran als ewiges, allwissendes und allmächtiges Wesen dargestellt. Nun ist doch die logische Schlussfolgerung, dass etwas wie Allah weitaus komplexer sein muss, als das, was er in der Lage ist zu erschaffen. Er muss also das komplexeste Wesen überhaupt sein. Wenn dem nun so ist, muss man sich doch die Frage stellen, wer Allah erschaffen hat. Laut dem Beweis kann etwas weder von allein entstehen, noch immer da gewesen sein.

Somit würde dies die Existenz von Allah (Gott allgemein auch), so wie er beschrieben wird, widerlegen.

Danke für Antworten.

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Sind alltägliche Träume über Engel besorgniserregend?

Vorneweg: Ich (16) bin kein sehr religiöser Mann. Mein Vater war Muslim wie ich und meine Mutter ist Christin. Ich habe aber beide Religionen kennen gelernt und auch beide Bücher gelesen. Oft bin ich in letzter Zeit mit meiner Mutter zusammen in den Gottesdienst gegangen, da mein Vater vor knapp zwei Jahren bei einem Autounfall ums Leben kam. Zweifelsohne sind beide Bücher von Gott inspiriert, es gibt so viele Gemeinsamkeiten. Aber ich glaube nicht alles wie es sich für einen guten Muslim oder Christen gehört, was in der Koran- und der Bibelübersetzung steht.

Seit einem Jahr habe ich jede Nacht seltsame Träume. Im Traum erscheinen mir Engel (und naja andere Wesen) und sprechen zu mir oder zeigen mir Bilder und Emotionen. Ich habe auf Empfehlung eines Kinderpsychologen begonnen ein Tagebuch über meine Träume zu führen, wo ich aufschreibe oder aufmale was ich geträumt habe. Die Dämonen sprechen etwa jeden dritten Tag zu mir und sind optisch nicht von den Engeln zu unterscheiden, sie täuschen mich über ihr wahres Aussehen. Man kann nur meistens daran, was sie mir erzählen, erkennen, was ihre Absichten und was ihr wahres Wesen ist.

Ich wollte hier einmal fragen, ob ihr als Jugendlicher oder nach einem Verlust auch seltsame Träume habt oder jmd. kennt, der welche hatte? Findet ihr dies besorgniserregend oder eher nicht in meiner Situation? Danke.

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War der Islam ursprünglich von Mohammed als Religion gedacht?

"Islam" und "Muslim" waren ursprünglich allgemeine Begriffe, mit denen man den Glauben an Gott beschrieb. Jesus und Abraham z.B. werden im Koran als Muslime bezeichne, weil sie hingebungsvolle gläubige Menschen waren, ganz unabhängig von Religion, wie wir sie heute kennen. Der Koran kam erst lange nach ihnen, dennoch waren sie Muslime.

Auch Mohammed war in den Anfängen in Mekka ein aufrichtiger Muslim (totale Hingabe an Gott). Er lebte tolerant, in Liebe, demütig und ehrlich in der Tradition von Abraham und Joseph und vor allem im Geist des Messias Jesus Christus. Er stand damals unter dem Einfluss des blinden Waraqa Ibn Naufal, welcher der judenchristlichen Sekte der Ebioniten angehörte, seines Onkels Abu Talib und seiner Ehefrau Khadidja, mit der er treu in Einehe verbunden war.

In Medina fiel er in das Verhalten der heidnischen Araber zurück und wurde im nun kreierten Heiligen Krieg zum Heerführer, der zum Töten aufrief.

Muslime berichten uns vom Rauben, Morden, Lügen, von Sexsklavinnen und seiner kindlichen Lieblingsehefrau, was einen anderen Schluss als eine Heiligenverehrung zulässt.

Mohammed und die Muslime erkannten diese Wandlung im Propheten und sprechen daher vom Vorislam in Mekka und Vollislam in Medina, mit dem erst 622 die islamische Zeitrechnung begann.

Daher führte Mohammed das Prinzip der Abrogation ein, dass widersprüchliche mekkanische Aussprüche durch spätere medinensische aufgehoben werden, obwohl der Koran heilig, ewig gültig und unveränderbar sein soll. Damit dies nicht so auffällt, liegen die Suren nun nicht nach ihrer zeitlichen Entstehung, sondern nach Länge geordnet im Koran vor! Aber in guten Übersetzungen steht als Bemerkung „mekkanisch“ oder „medinensisch“ dabei.

Wer in der Bibel Galater 1 Vers 8 liest, weiß, woher der Koran mit dem jetzigen Islam kommt.

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Gibt es Beweise dafür das Religion eine Erfindung ist und nicht Wort Gottes?

Ich bin im Hadern. Mein eltern sind zwar Muslim aber ich glaube nicht mehr so dran nachdem ich vieles Gelesen hab.

Stimmt die Bibel , Koran usw.

Falls ya Wieso entdeckte Columbus Jahre danach Amerika und die Ureinwohner Indianer die ja nicht son Buch hatten ?

Warum sollte sie Gott nicht vor der Hölle bewahren 🤔

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