War euere Studienzeit interessanter als eurere Berufszeit?

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3 Antworten

Ich kann über die Tätigkeit nach meinem Studium noch nichts berichten, da ich mich noch im (Master-)Studium befinde - ganz am Ende - bei der Abschlussarbeit. ;-)

Bevor ich mein Studium aufnahm, bin ich allerdings bereits einer Erwerbstätigkeit nachgegangen. Das Studium stand in fachlichem Zusammenhang zu dieser. Ich empfand das Studium allerdings als sehr viel anspruchsvoller und dadurch auch sehr viel interessanter, als meinen vorherigen Job.

Das war auch ein wesentlicher Grund, weshalb ich das Studium aufgenommen habe. Ich wollte mir neue Perspektiven eröffnen, aber ich wollte auch einmal wieder eine richtige Herausforderung haben. Das ist es letztlich auch geworden - obwohl mir das Fach durchaus liegt, wurde einem da definitiv nichts geschenkt. ;-)

Eine neue Herausforderung kann durchaus sehr motivierend sein. :-)

Auf der anderen Seite ist ein Hochschulstudium eben in der Regel auch anstrengender und stressiger, weil Du dort nunmal ständig mit Neuem konfrontiert wirst, während Du im Arbeitsalltag ja doch eine gewisse Routine entwickelst, wenngleich Du auch dort immer wieder auf neue Probleme treffen wirst. Aber der Unterschied liegt eben darin, dass es im Studium ausschließlich darum geht, dass Du etwas lernst, weshalb Du dort dementsprechend ständig mit Neuem konfrontiert wirst, auch dann, wenn Du das "Alte" noch gar nicht so richtig "verdaut"/verinnerlicht hast. ;-)

Das ist im Beruf eben doch nicht in dem Maße der Fall. Klar gibt es auch dort ab und an etwas neues, aber eben nicht unbedingt jeden Tag.

Meine Studienzeit war auf andere Art interessant als der Beruf. Kann man nicht wirklich vergleichen.

Die Promiskuität während des Studiums - ja, das war schon ganz schön......

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