War es für euch schlimm arbeiten gehen zu müssen, nachdem ihr euren Schulabschluss hattet?

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13 Antworten

Hallo!

Es ist heuer genau 10 Jahre her, dass ich im Sommer 2007 meine Mittlere Reife ablegte & ich habe danach am 01.09.2007 Industriekaufmann gelernt. Mir fiel die Umstellung nicht wirklich schwer, was aber auch an der Situation in meiner Realschulklasse zusammenhing -------> ich fühlte mich dort sowie an der Realschule über sechs Jahre hinweg nicht wohl & auch wenn ich kein Pessimist bin muss ich an dieser Stelle ehrlich sein: So ziemlich alles wäre besser gewesen als diese Schule^^ echt jetzt :)

Ferien gibt es natürlich keine mehr außer vllt. Betriebsferien an Weihnachten oder Brückentage sowie Urlaub, den man nehmen muss. Aber das hat mMn den positiven Effekt, dass man die Freizeit viel intensiver genießt :)

Mach' dir keine Sorgen.. wird schon werden :) Und ich hatte für meine Hobbys immer irgendwie noch Zeit!

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Natürlich hast du noch Ferien - aber um wirklich frei zu haben musst du Urlaub nehmen. An sonsten fand ich die Ausbildung relativ entspannt. Klar ist es eine Umstellung von der Schule zum Arbeiten, aber die Arbeit machte mir deutlich mehr Spaß (man wählt seinen Job in der Regel nach seinen Interessen bzw. versucht dies - verschätzen kann man sich natürlich immer noch). Nur das letzte Stück der Ausbildung war bei mir etwas stressig, was aber daran lag, dass ich parallel dazu mit dem Studium angefangen hatte -> alle paar Wochen irgend eine wichtige Prüfung für die Ausbildung oder das Studium. Daher freue ich mich darauf, in den Semesterferien einfach mal nur zu Arbeiten, um halb 5 daheim zu sein und dann meinen Kopf abzuschalten ;)

Ob du nach der Arbeit noch viel Zeit hast hängt von deinen Arbeitszeiten ab. Ich musste von 7 bis 16 Uhr arbeiten, hatte danach also noch genug Zeit (Hausaufgaben hatte ich eh nie und lernen musste ich nur ein paar Tage vor der nächsten Klausur). Andere müssen von 10 bis 19 Uhr (o.ä.) arbeiten, da bleibt danach natürlich weniger Zeit - dafür müssen sie morgens nicht so früh raus. 

Also nein - für mich war es nicht schlimm, im Gegenteil, ich fand es toll. Endlich etwas Geld verdienen, mich vorrangig mit Dingen beschäftigen, die mich Interessieren usw. Außerdem waren die beiden Jahre in der Oberstufe (Gymnasium) auch nicht so entspannt, da gab es mindestens 2mal Nachmittagsschule bis um 6 und dazu noch Hausaufgaben, mehr Klausuren und mehr Menschen (Schüler wie Lehrer), die ich nicht so super fand usw. Ich musste mit dem Bus fahren (bei uns sind die Verbindungen nicht gerade prickelnd) oder mir morgens einen Parkplatz an der Schule erkämpfen. Es gab kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, aber trotzdem wollte man im Sommer wegfahren... 

Mit der Ausbildung kamen mehr (andere) Pflichten dazu, aber gleichzeitig auch mehr Freiheiten und Möglichkeiten. So ist das eben, wer Unabhängig sein will muss i.d.R. auch etwas dafür tun.  

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Hey,
mach dir nicht so großartig Sorgen, arbeiten gehört nunmal zum Leben dazu.
Ich mache eine Ausbildung seid September 2016 ebenso in einem Büro.
Wenn ich ehrlich bin wirst du deine Schulzeit sehr vermissen. Allein die Freizeit nach einem Schultag wird dir fehlen, denn auf einmal arbeitest du von morgens bis abends und bist meist am Anfang noch total kaputt nach deinem langen Arbeitstag. Früher oder später hat man sich aber daran gewöhnt und du wirst auch mal nach der Arbeit ein wenig Freizeit haben. Wegen deinen "Ferien" ist es so du musst deinen Urlaub beantragen und das hauptsächlich in den Schulferien so musst du nicht in die Berufsschule in deinem Urlaub.
Im Großen und Ganzen wirst du merken wie schnell es auf einmal gehen kann, dass man erwachsen wird und mehr Verantwortung bekommt bzw es wird viel mehr verlangt von einem Auszubildenen als von einem Schüler :')
Ich hoffe dir hilft das ein wenig

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Nein, ich war schon ganz ungeduldig, endlich eigenes Geld verdienen zu können. 

Natürlich wird sich Deine Zeiteinteilung ändern müssen. Aber das schaffst Du schon. 

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Naja die ersten Tage im Job sind immer Mega aufregend. Ich konnte kaum schlafen davor. Aber ich schwöre dir: das geht allen so. Und die Zeit genießt man. Also: es macht total Spaß. Freizeit hat man noch genug.

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Also ich habe mich seit den Schulpraktika auf das Arbeiten gefreut. Von daher hatte ich damit kein Problem. Die Uhrzeit um aufstehen unterscheidet sich bei mir auch nicht wirklich. Zur Schulzeit bin ich um 5:50 Uhr aufgestanden und jetzt stehe ich um 5:20 auf.

Ich arbeite dann von 6:30 bis 15:30 und habe danach noch genug Zeit für Hausarbeiten, Freunde und mich selbst. Am Wochenende habe ich sowieso frei.

Bin froh keine Ferien mehr zu haben. Sechs Wochen lang daheim rumlungern und sich die letzten zwei Wochen zu Tode langweilen....ne, da bin ich echt froh über meine Arbeit^^

Mir fiel es, merklich^^, nicht schwer.

Außerdem hat fast jeder genug Freizeit. Frage ist nur wie ermüdet man nach der Arbeit ist und was man aus der Zeit macht. Selbst wenn man keine hat, was bleibt einem anderes übrig?

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Arbeiten war immer schön. Damals fühlte ich mich endlich richtig erwachsen und war stolz. 

Heute würde ich gern wieder arbeiten, schaffe es aber leider gesundheitlich nicht. Lieber würde ich täglich 12 Stunden arbeiten anstatt krank zu sein.

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Kommentar von Askomat
16.07.2017, 23:21

na klar.. you're actions tell another story

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Tja, zu spät! Jetzt ist Schluss mit dem Easy Life und Dein Leben ist im Eimer. Ab jetzt gibt es nur noch 9 til 5 – nicht ganz, es ist eigentlich 7 til 7.

Reiß Dich einfach zusammen. Du kannst jetzt sowieso nichts mehr machen, also mach das Beste daraus und zieh es durch. Die Alternative wartet in der Füßgängerzone mit einem Pappschild und Plastikbecher und regelmäßigem In-den-Schlaf-weinen.

Die guten Zeiten sind passé. Der Ernst des Lebens hat Dich jetzt am Hintern. Aber bis September darfst Du noch ein wenig jammern. Vielleicht bringt es Dir irgendwas …

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Kommentar von DirWil
16.07.2017, 23:27

Man kann auch ganz einfach den Grundstein für einen Job der einem wirklich Spaß macht legen...

Dann ist auch 7 to 7 kein Problem.

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Hallo. 
Es ist schon eine Umstellung von Schule zur Arbeit.
Besonders die langen Tage bei mir. Aber nach 2 Monaten läuft alles.

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Nein, ging mir nicht so, da ich einen Beruf gewählt habe, der mir Spaß macht....

Du scheinst bei deiner Berufswahl etwas falsch gemacht zu haben und solltest nochmal überdenken ob du es wirklich machen willst....

Ein Job der keinen Spaß macht, wird dich langfristig krank machen.

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Kommentar von peoplelife
16.07.2017, 23:15

Zu Beginn einer Ausbildung lässt es sich immer schwer sagen, wie viel Spass man haben wird. Selbst mit mehreren Praktika hat man keinen genauen Einblick.

Das stellt sich meist im ersten Ausbildungsjahr heraus.

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Nein. 

Da ich mir einen Beruf gesucht hatte, der meinen Interessen entsprach, war das Arbeiten eher ein Hobby für mich. 

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Kein Stück! Meine Arbeit hat mir von Beginn an Spaß gemacht und macht sie auch immer noch. Ich habe die Schule bisher nie vermisst. 

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Wenn du arbeiten und LEBEN als Gegensatz siehst dann sage ich dir: you gonna have a bad time.

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