War die USA wirklich auf dem Mond, wieso gibt es keine scharfen Bilder vom Mond?

19 Antworten

Es gibt scharfe Bilder vom Mond, es gibt ganze Bildbände darüber. Von schlechter Qualität waren natürlich die ersten Fernsehbilder von Apollo 11, was wohl nicht verwunderlich ist. Schließlich musste man alles mitbringen und konnte es nicht im Vorfeld aufbauen.

Von späteren Missionen bis Apollo 17 gibt es deutlich bessere Bilder, auch Bewegtbilder.

Die Einwände von Verschwörungstheoretikern sind zahlreich, aber nicht ein einziger davon hält näherer Überprüfung stand. Nehmen wir als Beispiel das Fußabdrücke - Argument: Der Sand sei nass gewesen, deshalb sei der Fußabdruck scharf.Dieses entpuppt doch bei näherem Hinsehen als Argument gegen die Verschwörungstheorie, denn kein Filmregisseur, schon gar nicht einer wie Kubrick, der schon 1966 in »2001« Regie geführt hatte, hätte einen solchen Fehler zugelassen.

Hätte er dieses Detail mit Absicht in Szene gesetzt, so hätte er wissen oder jedenfalls die Theorie haben müssen, dass auf dem Mond sogenanntes Regulit liegt, das eher wie Zementpulver aufgebaut ist und dessen Körner sich ineinander verhaken, sodass ein Stiefelabdruck scharf ausfällt. Daran hätte er aber vermutlich auch nicht gedacht, und so wäre dieses Detail so nicht zustande gekommen.

Abgesehen davon gibt es mittlerweile Bilder von Spuren der Rover und außerdem eine Art Katzenauge, das eine Apollo - Mission dort zurückgelassen hat, um Laserlicht reflektieren zu können, was regelmäßig geschieht. So haben wir auch von der Entfernung des Mondes von der Erde um knapp 4cm pro Jahr erfahren.
Wieso sollte man sich so etwas einfach aus den Fingern saugen?

Außerdem, wären die Mondlandungen gefälscht, hätten sich die Sowjets niemals die Gelegenheit entgehen lassen, dies der Welt zu präsentieren.

Es ist schon erstaunlich, dass nicht einmal sowjetische Zweifel an der Realität 6 erfolgreicher bemannter Mondlandungen und einer gemeisterten Beinahe-Katastrophe mit Rückkehr aller Astronauten zur Erde laut wurden. Die Landungen fallen immerhin in die Zeit des Vietnamkrieges und der Annäherung der USA an den Erzrivalen der UdSSR, die VR China.

1. Nicht die USA waren auf dem Mond, sondern nur 12 US-Amerikaner. 

2. Ja, sie waren da. 

3. Man kann aus einer Erdumlaufbahn keine Menschen erkennen - und Gesichter? Zeige mir mal ein paar Fotos. 

4. Die Auflösung der Film- und Fernsehkameras aus den damaligen Zeiten war nicht so gut wie heute, aber das man heutzutage Insekten erkennen können soll, ist ein Ammenmärchen - bis zum Beweis des Gegenteils. 

5. Ich vermute mal, dass die russischen Bilder, wenn sie denn überhaupt existieren, aus Propagandazwecken erstellt/gefälscht wurden oder, um Stalin und Chruschtschow zu beeindrucken. 

6. Bilder vom Mond gibt es doch zu Tausenden, sogar solche, die auf der Mondoberfläche gemacht wurden. Und warum sollten sie farbig sein, wo doch das All schwarz ist und die Mondoberfläche eher grau. 

Für eine Auswertung reichen S/W-Fotos doch aus. 

7. Und die Frage, ob die Amis auf dem Mond waren, hat mittlerweile soooo einen Bart. 

Dein Onkel redet Blödsinn.

Mit der heutigen Technik kann man zivile panchromatische (schwarz/weiß) Sensoren mit einer Auflösung von ca. 30cm betreiben. Spionagesatelliten haben womöglich eine noch höhere Auflösung, aber brauchen auch unglaublich viel Treibstoff.

Dass man auf Satellitenbildern Insekten bestimmen kann ist schlicht falsch.

Vergleiche außerdem: Optische Sensoren, Entfernung zur Erde: 200 - 36.000km; Entfernung zum Mond: knappe 400.000km. Die Satelliten mit den extrem hohen Auflösungen liegen maximal 500-600km von der Erde entfernt.

Gestochen scharfe Bilder vom Mond mit einer Auflösung im Meterbereich sind technisch definitiv nicht möglich.

Was möchtest Du wissen?