War die Mauer tatsächlich NUR eine Mauer?

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8 Antworten

Salue Kathi

Nur gerade in Berlin selber war die Grenzbefestigung selber nicht so breit. Aber immer noch mit Stacheldrahtzäunen, Mienensteifen, Selbstschussanlagen. und Wachtürmen mit Scheinwerfern. Dann erst kam die Mauer.

Auf dem Land wurde ich jeweils, wenn ich ausreisen wollte, schon mindestens 10 Kilometer vor der Grenze an einer Strassensperre kontrolliert. Man wollte verhindern, dass Fluchtwillige mit dem Auto bis in die Nähe der Grenzbefestigung fahren können.

Nach einigen erfolgreichen Durchbrüchen mit geklauten Panzern, LW's und Bulldozern hat man dann noch bei den Grenzübergängen selbst rollende dicke Mauern gebaut, mit den man den Grenzübergang sperren konnte.

Am Grenzübergang haben Grenzsolldaten mit Ferngläsern die Lippen der in den wartentenden Auto sitzenden Leute abgelesen. Die haben zum meinem Erstaunen sogar den Sinn der Worte verstanden, die ich mit meinem Reisegefährten in Schweizerdeutsch gewechselt habe.  

Die ganze DDR war gesichert, ja fast besser, als ein Zuchthaus. Für mich als Wessi war der Besuch meiner Bekannten in der DDR immer eine eindrückliche Geschichte.

Ich habe vor Freude geweint, als ich im Fernsehen die Maueröffnung in Berlin miterlebt habe.

Es grüsst Dich

Tellensohn  

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Nein, im Berliner Innenstadt Bereich war die Mauer eine tatsächliche Mauer. In den ländlicheren Regionen wurde die Grenze durch Zäune, Grenzwachen und Selbstschuss-Anlagen gesichert.

LG Julian

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Das sind alles Dinge die allgemein bekannt sind, bekannt sein sollten. Und was iss eigentlich mit der Schule?

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In Berlin kannst du noch einen Rest besichtigen.

Es war eine Mauer - aber nicht "nur"!

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Das war zudem noch ein antifaschistischer Schutzwall .....

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