War der Vietnamkrieg der USA gerechtfertigt?

17 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Frage ist sehr schwer zu beantworten: Normalerweise ist kein Krieg berechtigt, aber wenn es gegen den Kommunismus geht, dann kann schon mal "ein militärisches Eingreifen" notwendig sein.

Ich möchte jetzt nicht damit andeuten, dass unsere Gesellschaftsform ideal ist, aber so etwas menschenverachtendes und brutales wie den Kommunismus darf es nie und nimmer geben!

Und das rechtfertigt dann den Mord an Frauen und Kinder die wie Vieh abgeschlachtet wurden, nur damit man seine Abschussquote eingehalten hat? Du bist ja ein toller Typ.

2
@RealAutism

Wovon sprichst du denn da Rene? 

Die USA haben sogenannte Kopfprämien (inoffiziell) erhoben. Es wurden Abschusslisten geführt. Wer mehr auf dem Zähler hatte, wurde belobigt oder bekam Sonderurlaub und Auszeichnungen. Da waren dann halt auch Frauen, Kinder und alte Männer dabei. Und es war vollkommen egal ob die jungen Männer zu den Vietcong gehörten oder nicht.

Die USA haben schreckliche Dinge getan in Vietnam. Die Nordvietnamesen auch, aber das steht in keiner Relation zu den Kriegsverbrechen der USA.

3
@Maisbaer78

In Kriegen werden (fast) immer von beiden Seiten Gräultaten veranstaltet!

2
@konzato1

Ja aber nur eine Seite behauptete für die gerechte Sache zu kämpfen. Keine Nation der Welt hat soviele Kriege begonnen wie die USA. Und noch mehr Kriege zwischen fremden Nationen angezettelt.

Mir ist auch nicht bekannt, das der Vietcong Kopfprämien ausgezahlt hätte. Die Leute waren Bauern. Die sind dafür gestorben die USA von Ihrem Territorium fern zu halten.

Auf vietnamesischer Seite fielen 5 Millionen Menschen. Davon waren nur 1 Million Soldaten. Die Nordvietnamesen hatten aber kein Napalm, keine Flugzeuge. Keine Panzer.

Die USA mit 60000 toten Soldaten haben dort alles und jeden abgemurkst und verbrannt, der Ihnen vor die Flinte kam.

Noch immer sind Millionen Menschen krank und sterben an den Folgen von Agent Orange, auch Südvietnamesen.

Keine Relation.

1

Wieso sollder Kommunismus brutal und menschenverachtend sein. Den Kommunismus, wie er von seinem Erfinder Marx erdacht wurde, hat es bisher noch nicht gegeben und wird es nicht geben.

2

aber wenn es gegen den Kommunismus geht, dann kann schon mal "ein militärisches Eingreifen" notwendig sein.

Warum? Was macht den Kommunismus schlechter als den Kapitalismus der auf der ganzen Welt für Hunger und Elend sorgt?

Wieviele Kriege hat der Kommunismus geboren, wieviele der Kapitalismus?

Die Leute hören Kommunismus und sehen Diktaturen und Unterdrückung, was wirklich dahinter steckt das erfasst kaum einer.

Dabei leben in Deutschland sehr viele Menschen in Kommunen. Die wohl meistgesehenste SciFi-Sparte der Welt, StarTrek preist den Kommunismus als das perfekte System an und millionen Kapitalismusfans jubeln mit, ohne zu begreifen was Sie da eigentlich tun.  Idiotisch einfach nur.

Als Kuba kommunistisch wurde, haben die USA für Tod und Elend gesorgt, hunderte Exilkubaner gedrillt und anschliessend in den sinnlosen Tod geschickt.

Am Ende sogar einen nuklearen Schlagabtausch riskiert nur weil der Russe für den unbedingt notwendigen Status Quo sorgen wollte. Den Kommunisten ist es zu verdanken gewesen, dass nichts schlimmeres geschehen ist und die einen Rückzieher gemacht haben, obwohl die Blockade durch die amerikanische Flotte gegen jedes Seerecht verstößt und russische Uboote genug Waffen an Bord gehabt hätten, um die Durchfahrt zu erzwingen.

Ja der böse Kommunismus. Ich bin kein Kommunist, aber das sinnlose Phrasendreschen geht einen doch echt auf den Senkel.

0
@Maisbaer78

Dann sei froh, dass du nicht in einem "halbkommunistischen" Land wie Nordkorea leben musst.

1
@Maisbaer78

Komisch das man immer nur schlechtes  vom Kommunismus hört da sind dann wohl 99% der menschheit dumm :D und startrek ist doch reine fiktion das ist kein argument

1
@RealAutism

Was hört man denn schlechtes vom Kommunismus?

Natürlich ist Startrek Fiktion. Aber das Gesellschaftssystem das dort propagiert wird ist kommunistisch. Und es wird allgemein als äußerst positiv gewertet.

Möchtest du ein paar negativ-punkte zum Kapitalismus hören?

0
@konzato1

Dann sei froh, dass du nicht in einem "halbkommunistischen" Land wie Nordkorea leben musst.

Nordkorea ist eine Diktatur und kein Kommunismus. Auch wenn Sie vorgeben das zu sein. Auch China gibt vor, eine Volksrepublik zu sein, dabei ist es der kapitalistischste Staat auf unserem Planeten.

Die Türkei behauptet demokratisch zu sein. Zum Glück müssen wir nicht in einer Demokratie leben, oder, da werden Journalisten eingesperrt, zu hunderten, und politische Gegner...das ist Demokratie? Oh warte...

Und man darf nicht alles glauben was man so im TV sieht. Einige Auslandskorrespondenten die Zugang erhalten haben, malen ein differenziertes Bild von Nordkorea, das Volk ist nicht unterdrückt..  mag sein, dass es mit blendenden Parolen bei der Stange gehalten wird, aber Folter und Erschießungen sind nicht an der Tagesordnung.

Dieses Land hat Millionen unschuldiger Bürger verloren als die USA Massenbombardements sogar noch wärend der Friedensverhandlungen geflogen sind. Das Volk hasst die Imperialisten und Kapitalisten zutiefst, und wenn einer Grund dazu hat, dann die. Das vereint Sie auch unter einem wirklich lächerlichen Anführer.

0
@Maisbaer78

Nein, in Nordkorea werden die Menschen nicht gefoltert oder erschossen. Ist auch gar nicht notwendig, weil sie ja zu tausenden verhungern.

Aber gut, ich sehe dass eine Diskussion mit Kommunismusverherrlichern unmöglich ist. Deshalb lassen wir es lieber auch.

Ach ja, heute abend ist eine Lichterkette in Schmölln geplant, gegen die phösen Nasis, die den psychisch kranken Flüchtling zugerufen haben sollen, dass er springen soll. (Was aber gar nicht wahr ist) Aber eine Lichterkette gegen irgendwas ist immer gut, auch wenn es sich um ne Lüge handelt. :)

0
@konzato1

weil sie ja zu tausenden verhungern.

Oh und die Republiken und Demokratien in denen täglich 45000 Menschen verhungern sind dann ... mh die positive Seite der Medaille?

Das Land ist isoliert, hat keine Handelsbeziehungen und kann auch keine Aufbauen weil die USA es mit Ihnen treuen Staaten umgeben haben. Als tatsächlich mal jemand versucht hat, bilaterale Handelsabkommen mit Nordkorea zu schließen, hat der Ami mit Krieg gedroht. Darum hungern dort Menschen. Nichts davon hat irgendwas mit Kommunismus zu tun.

Aber gut, ich sehe dass eine Diskussion mit Kommunismusverherrlichern unmöglich ist.

Wie gesagt, ich bin weder Kommunist noch ist Nordkorea kommunistisch. Aber für manche Leute ist Pauschalisierung und die anschliessende Flucht zum Ausgang immernoch das schlagkräftigste Argument. 

Ach ja, heute abend ist eine Lichterkette in Schmölln geplant, gegen die
phösen Nasis, die den psychisch kranken Flüchtling zugerufen haben
sollen, dass er springen soll. (Was aber gar nicht wahr ist) Aber eine
Lichterkette gegen irgendwas ist immer gut, auch wenn es sich um ne Lüge
handelt. :)

Was erzählst du mir das? Was hat das mit der Frage und deiner "Kommunismus ist böse weil es halt so ist"-Einstellung zu tun?

Gegen Nazis darf man ruhig mal ne Kerze anzünden, der Grund ist egal. Gegen Börsenspekulanten auch. Und gegen mangelnde Bildung.

0
@Maisbaer78

Wie soll ein Wirtschaftssystem brutal sein?  

Was Die  Obrigkeiten drauß machen ist ausschlaggebend 

2
@konzato1

Nordkorea ist erheblich vom Stalinismus geprägt worden (so ziemlich das Gegenteil von Kommunismus). Dies hat sich mit einem fatalen Personenkult (der Kim-Dynastie) vermengt.

Ohne die beiden Großmächte (USA/Sowjetunion) und deren politische Auseinandersetzungen wäre Korea kein geteiltes Land. Noch fataler als in Deutschland war es, denn die beiden Landesteile haben danach gegeneinander gekämpft (blieb uns Deutschen zum Glück erspart), der Koreakrieg.

2

Ein weitverbreiteter Fehler ist es, den Kommunismus mit dem Sozialismus der UdSSR zu verwechseln oder dem Stalinismus (der Stalinzeit). Dass diese drei Dinge zusammenhängen, ist schon klar, dennoch sind Unterschiede zu verzeichnen.

In gewisser Weise ist der Stalinismus (eine Form des Totalitarismus) das genaue Gegenteil des Kommunismus, da letzterer eine "herrschaftsfreie und klassenlose" Gesellschaft verwirklichen wollte (was aber nie in die Praxis umgesetzt wurde).

2
@OlliBjoern

eine "herrschaftsfreie und klassenlose" Gesellschaft verwirklichen wollte

StarTrek eben. :)

was aber nie in die Praxis umgesetzt wurde

Es scheitert an dem selben Typ von Mensch der im Kapitalismus die Macht hat, ganze Länder pleite gehen zu lassen und sich deren Besitz anzueignen.  Im angeblichen Kommunismus gibt es davon eine Handvoll an der Spitze.

Im Kapitalismus gibt es davon Millionen und jeder richtet so viel Schaden an wie er kann, zum eigenen Vorteil.

0

das ist doch 1:1 rezitiert

1

als wenn Kapitalismus besser wäre.

0

Der Vietnamkrieg war durch nichts gerechtfertigt außer durch den Machtanspruch der USA. Man wollte ein Vorrücken des Kommunismus verhindern.

In meinen Augen sind Angriffskriege nie gerechtfertigt.

Begonnen wurde er von der USA genauso mit einer Lüge, wie der 2. Irakkrieg oder der 2. Weltkrieg mit einer Lüge begründet wurde.

Probier es mit Geschichte bevor du hier  Kommentare schreibst.

0
@earnest

Du musst die Geschichte (Indochinas bzw S.Vietnams vor Tonkin kennen. Vietnam wollte Unabhängigkeit. Das sv Regime wurde in seiner brutalsten Form gegen die EIGERNE (sv) Bevölkerung  ausgebeutet und als das nicht mehr ging, enteignet und in sogenannte Wehrdörfer umgesiedelt. (siehe sv Karten vor 1965 , Orte bereits als "destroyed" eingezeichnet. Dazu eigene Erlebnisse.Um nun die US Initiative der EIGENEN (US) Bevölkerung verständig zu machen wurde Tonking inszeniert. Denn die sv.Bauern unterstützte die vormals vietn. (gegen Japan) nun südvietnamesische Befreiungsarmee VIET MINH (im Norden Viet Cong).gegen die von den USA unterstützte sv. Regierung. Der Diem Clan (etwa 600  000)war katholisch und daher fuhr der Bruder Diems-Bischof von Indochina( 1966!) zur Bischofskonferenz nach Boston  USA.und bat Johnson, seine Glaubensbrüder in Vietnam zu unterstützen. Daher die bis heute nicht begründete Entsendung von 200 000 US Soldaten ( ua.173 LL,) nach S Vietnam .Unternehmen Attleboro ab Nov.1966. Da ich die Toten/Schwerverwundeten auch, auch  in der Kirche Notre Dame du Saigon gesehen(auch betreut), bzw im Hotel Caravelle in der Nähe  gewohnt habe- und lange genug im Land bzw später  bei einer Einheimischen gelebt/gewohnt habe, glaube ich schon diesen Kommentar auch zur Ehre der verletzten/gefallenen US Soldaten schreiben zu dürfen. Das Militär macht keine Politik-Politiker machen Politik .

Ps. Jede Operation der US Soldaten in SV MUßTE von Washington GENEHMIGT werden-dann von der SV Regierung. Also die Rambo etc. Geschichten sind Geschichten. Auch Spiele können bewusst lügen -vielleicht sind sie zur Geschichtsfälschung da,denn mit der Realität haben sie nichts zu tun-es sind Spiele.!

1
@WDHWDH

Willst du damit erzählen, die USA haben nicht aus Machtinteresse gehandelt sondern um Christen zu beschützen?

1
@WDHWDH

Danke, WDHWDH, aber mit DER "Geschichte" bin ich vertraut.

Selbstverständlich wurde "Tonkin" inszeniert.

Auf meine Frage bist du allerdings nicht eingegangen.

Ich wiederhole sie deshalb: Warum solch ein hämischer Kommentar?

1
@earnest

"Das ist Geschichte und du hast sowieso nichts zu sagen"....Daher.... Auch........Und auch in 10 Jahren wird sich da nichts ändern. Manche Leute verstehen geswchichtliche Zusammenhänge und ihre Folgen nicht. Daher hier Bildungsunterricht und Benimmunterricht`?

0
@WDHWDH

@WDHWDH das heißt du warst damals wirklich dort und hast das miterlebt? Wie kommts bist du ursprünglich vietnamnese oder warst du aus anderen gründen dort würde mich mal interessieren ?

0
@earnest

Und die ganze Inszenierung war letztlich der Dominotheorie geschuldet, die 1954 von Eisenhower verkündet wurde und zu weiteren schweren Verbrechen außer dem Vietnamkrieg führte. Zum Glück haben die USA aber verloren.

0
@RealAutism

Ich war Journalist mit Permit und im Auftrag einer Zeitung dort..

0
@Hamburger02

Irgendwie musste die US Regierung ja den US Bürgern die Unterstützung der korrupten sv.Regierung glaubhaft machen-natürlich -die Dominotheorie und daher der Kampf gegen den Kommunismus.
Aber es war ein Kampf der sv.Bauern gegen die sv.Regierung(Amerikaner) in Südvietnam. Da es ein Bürgerkrieg war, waren auch gefangene bewaffnete Amerikaner keine POWs sondern nach vietnamesischem Recht VERBRECHER und von den USA als MIAs deklariert - da es je kein KRIEG war. 1979 kam es zum Vietnamesisch-Chinesischen Krieg da die Chinesen kommunistische (von Vietnam nicht durchgeführte)Aktivitäten einforderten. usw usw. Jetzt wird in Vietnam wieder die französische Lebensart gepflegt und nicht die Amerikanische. 54 Völker, 30 Sprachen und Religionen .Eine neue Tracht(die Bauerntracht) ,eine Religion  all das soll zur "Vereinheitlichung" des Landes beitragen.

0
@Hamburger02

Wenn du Geschichte kennen würdest- die USA haben den Vietnamkrieg(wann war die Kriegserklärung-wer gegen welche s Land-welches Gebiet?) nicht verloren, 1973 aus dem Kämpfen heraus-sie wurden 1975 von der südvietnamesischern Vieth Minh (fahne am T54 beim Sturm auf den Regierungspalast!) verjagt -und nicht besiegt-das ist das Trauma der USA . nochmals sie wurden VERJAGT. Und bitte berücksichtige  das in Zukunft bei deinen "belehrenden" aber leider falschen Kommentaren.

0
@WDHWDH

Das Kriegsziel der USA war die Verhinderung, dass der Vietkong  Südvietnam erobert. Dieses Kriegsziel wurde völlig verfehlt, womit der Krieg verloren wurde. 

Und nur nebenbei: du hälst offensichtlich nur deine Sichtweise für richtig, ist sie aber nicht.

Eine Armee, die sich nur noch durch Rückzug und Flucht retten kann, hat den Krieg verloren. So ist das nun mal. Und wenn das nicht freiwillig passiert sondern wegen militärischer Überlegenheit des Gegners, ist das erst recht verloren.

1
@Hamburger02

Du klammerst dich an .... Ein Großteil der Literatur -aus der du vermutlich dein "Wissen" beziehst ist zur Geschichtsfälschung  geschrieben worden .Mc Namara hatte auf einmal ,,,usw....Nochmals 1973 zog sich die US Armee aus dem Kampf (Unterstützung) der südvietn. Regierung zurück. Sie tätigte keine Kampfhandlungen mehr. Daher kann sie auch nicht verlieren. 1975 wurden alle  AMERIKANER (nicht die Armee(!) VERJAGT_Das ist das VIETNAMTRAUMA!. Da die US Armee auch Amerikaner sind, wurden auch sie als AMERIKANER und nicht als Soldaten verjagt. S.vietn. wurde nicht vom Viet Cong,(Norden) sondern vom VIETH MINH (südv.Befr.Org.) befreit. Das ist für die Einheit  des Landes(Gesamt-Vietnam) WESENTLICH  Deine Stärke ist nicht Geschichte(reale) sondern eine eigene Art von Bildungsresistenz. Denn du belegst das dadurch, dass du keine der gestellten Fragen beantworten KANNST.. nur polemisieren. Ich ändere meine erlebte Sichtweise gerne wenn du mir das Datum der Kriegserklärung der Amerikaner -gegen wen-nennst .USW....

0
@WDHWDH

Und du reitest auf Formalien rum. Dann gabs also gar keinen Vietnamkrieg mangels Kriegserklärung und die US-Army hat womöglich nur einen Betriebsausflug gemacht? Na dann haben sie eben den Betriebsausflug verloren.

Jedenfalls, und das dürfte unbestritten sein, haben die Amis in Vietnam ordentlich was auf den Sack gekriegt...und das gönne ich ihnen.

2
@Hamburger02

Völkerrechtlich gab es keinen Krieg-Gekämpft wurde (am Boden) nur in Südvietnam.SV. Regierung(Amis) gegen SV Bauern(Vieth MinH) etc. Das ist ein Bürgerkrieg! Bis 1970 wurde die "gute" SV Armee zum Schutz der Regierung verwendet . Daher wollten die Amis 1970 aussteigen.Formalien töteten viele Amis. Da es keine Kriegserklärung gab waren gefangene Amerikaner keine "POWs (Prisoner Of War =Kriegsgefangene) sondern MIA (Missing in Aktion = Verlorengegangene und da mit Waffen nach S/N.Vietnamesischer  Les- und Denkart Knein Vertrag, daher  VERBRECHER) Daher waren gefangene Amerikaner zu HAFTSTRAFEN verurteilt worden und S.Vietnam verhinderte das Freikaufen1969,1970,1973. Das sie eine "Draufgekriegt" haben steht außer Streit. US Offiziere konnten durch die sv.MP  DA KEINE REGELN0Vertrag  24 Stunden(in der Praxis 3 Tage) eingesperrt werden, NCO mindestens 3 Tage! Ab 1970 wurde vermehrt gute SV.Armee in Kampfhandlungen eingesetzt. Also ist eine fehlende Kriegserklärung sehr wohlvon Bedeutung und kein Formalismus-sondern LEBENSWICHTIG.

0

Kann man schwer beantworten, da der vietnamkrieg eine sehr lange vorgeschichte hat, die sogar bis zum 2. Weltkrieg reicht! Aber auf jedenfall war vietnam lange zeit ein spielball von kolonialmächten, die usa ergriffen Partei im bürgerkrieg und unterstützten auch echt fiese leute in südvietnam, ließen sie wieder fallen etc. Sehr komplex! Naja im grunde beteiligten die usa sich noch vor dem eigentlichen vietnamkrieg sehr stark in vietnam, auch napalmangriffe oder sabotageakte von spezialkräften waren an der tagesordnung! Der eigentliche kriegseintritt der usa basierte auf einem irrtum und einer lüge vor dem kongress! Daher eigentlich nein! Lg

Was möchtest Du wissen?