War der 30 Jährige Krieg ein Religionskrieg?


21.06.2021, 18:18

Bitte Nummer 1. (kannst du es dann quasi für dich machen also was du auf gar keinen Fall ausüben würdest, weil das ist dann besser )

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Das ist den Text den wir zuletzt dann schreiben müssen:


22.06.2021, 10:11

Das sind die Fragen

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der Dreißigjährige Krieg I musstewissen Geschichte - YouTube

Meiner Meinung nach war der dreißigjährige Krieg ein Religionskrieg. Es war aber auch ein Machtkrieg, bzw. Staatsbildungskrieg. Man war sich wegen der Religion nicht einig und es wurde oft gegen die Friedensordnung gehandelt. (Entgegen den Bestimmungen des Religionsfriedens entzogen protestantische Fürsten weiterhin katholische Kirchengüter und lösten katholische Klöster auf). Es bildeten sich auch zwei Militärbündnisse (entgegen der Religionsfriedensordnung). Die Bündnisse waren die protestantische "Union" und die katholische "Liga" usw.

Schau dir das Video an. ich habe das geschrieben, was ich denke.

DANNKEEEE😭😭

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Der Beruf, den ich garantiert nicht wählen würde ist Asphaltbauerin.

1) Die Tätigkeit von Apshaltbauern/Asphaltbauerinnen besteht darin, Straßendecken für z. B. Autobahnen, Fernstraßen, Stadtstraßen, Fahrradwege, Fußwege oder Böden für Hallen und Räume herzustellen. Darüber hinaus führen sie Abdichtungsarbeiten gegen Feuchtigkeit an Bauwerken aller Art durch.

2) Der Hauptwerkstoff ist Gussasphalt. Dieser wird gekocht, zur Baustelle transportiert und dort vergossen und geglättet. Im Straßenbau werden dazu schwere Maschinen eingesetzt. Vor allem in Gebäuden wird aber noch viel von Hand transportiert und mit einfachen Werkzeugen ausgetsrichen und geglättet.

3) Man muss bei guter Gesundheit sein, kräftig und ausdauernd, da es sich um körperlich schwere Arbeit handelt. Außerdem arbeitet man draußen oft bei großer Hitze und speziell im Straßenbau ist man auch regelmäßig einer großen Lärmbelastung ausgesetzt.

4) Der normale Arbeitstag geht meistens von sehr früh morgens um 5 Uhr bis 14 Uhr. Oft muss aber auch nachts und an Sonn- und Feiertagen oder im Schichtbetrieb gearbeitet werden, da an Baustellen im Straßenbau häufig zu Zeiten gearbeitet werden muss, wenn nur wenig Verkehr herrscht.

5) Die Arbeit findet an keinem festen Ort statt, sondern auf wechselnden Baustellen. Im Straßenbau ist das immer im Freien.

6) Das Gehalt von Asphaltbauern ist im Vergleich zu anderen Berufen eher hoch. Direkt nach der Ausbildung kann man mit einem Bruttogehalt von etwas über 2000,- im Monat rechnen. Mit Fortbildungen, Berufserfahrungen und Beförderungen zum Polier oder Vorarbeiter kann man auch auf über 3000,- brutto kommen. Für Nachtarbeit oder die Arbeit an Sonn- und Feiertagen gibt es entsprechende Zuschläge.

7) Man kann zum Polier, Vorarbeiter oder Kolonnenführer befördert werden.

8) Die Arbeit ist körperlich extrem anstrengend. Zum einen muss speziell in Gebäuden der schwere Asphalt von Hand transportiert werden. Auch für das Beladen des LKWs mit dem schweren Material gehört zur Arbeit dazu. Speziell im Sommer bei großer Hitze und der Arbeit mit dem heißen Asphalt sowie an belebten Straßen kommen weitere körperliche Belastungen dazu. Die Arbeit ist insgesamt ziemlich schmutzig. Man hat wenig Kontakt mit anderen Menschen außer seinen Kollegen und man hat auch keinerlei Möglichkeit, kreativ zu werden. Frauen sind in diesem Beruf wegen der körperlichen Belastung kaum zu finden.

9) Die Ausbildung besteht aus einer 3-jährigen Lehrzeit, in der man die einzelnen Arbeitstechniken des Aspahltbauers kennen lernt. Am Ende der Ausbildung steht eine Gesellenprüfung. Geistig ist die Ausbildung nicht besonders anspruchsvoll.

10) Um den Beruf der Asphaltbauerin zu ergreifen braucht man keine besonderen Voraussetzungen. Es wird noch nicht einmal ein Hauptschulabschluss gefordert.

11) Man muss vor allem körperlich besonders belastbar sein. Vielmehr wird nicht gefordert.

12) Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr beschränkt. Man kann noch den Meister machen. Ein Studium, das auf diesem Beruf aufbaut, gibt es nicht. Wer die geistigen Voraussetzungen für ein Studium mitbringt, wird diesen Beruf wohl eher nicht wählen.

13) Die Höhe der Ausbildungsvergütung richtet sich in der Regel nach tarifvertraglichen Regelungen und fällt in West- und Ostdeutschland unterschiedlich aus:

Westdeutschland:

   •   1. Ausbildungsjahr: 890 Euro

   •   2. Ausbildungsjahr: 1230 Euro

   •   3. Ausbildungsjahr: 1495 Euro

Ostdeutschland:

   •   1. Ausbildungsjahr: 805 Euro

   •   2. Ausbildungsjahr: 1000 Euro

   •   3. Ausbildungsjahr: 1210 Euro

14) Wer sich freiwillig für diesen Beruf entscheidet, hat in der Regel keine großen Schwierigkeiten, einen entsprechenden Ausbildungsplatz zu finden. Es gibt einen großen Bedarf aber nur wenige Bewerber, die sich für diesen Beruf entscheiden. Vergleichbar wären andere Bauberufe, die mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden sind, wie z.B. Betonbauer.

Wie fast immer, war der vorgeschoberne Anlass die Religion.

Tatsächlich - wie eigentlich immer - ging es um Macht und Geld.

Frankreich (als katholische Macht) kämpfte z.B. auf der Seite der Reformierten.

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