War das Vergewaltigung als Kind?

19 Antworten

Hey du!

Da es bereits über vierzehn Antworten auf diese Frage gibt, hätte ich normalerweise nicht auch noch darauf geantwortet. Allerdings hat deine Frage mein Interesse geweckt, weil ich vor Kurzem einen ähnlichen Fall in meiner Kindergartengruppe hatte und wissen wollte, wie du als Betroffene Jahre später davon sprichst und wie es dir damit geht.

Als ich dann die vielen Antworten gelesen hatte, hatte ich das dringende Bedürfnis, doch auch noch meinen Senf dazu abzugeben. Denn einigen Aussagen hier kann ich so gar nicht zustimmen. Meine Antwort richtet sich also vor allem auch an die anderen Antwortgeber.

Doktorspiele im Kindergartenalter sind absolut normal. Kinder sind ganz allgemein neugierig und das ist auch gut so. Deswegen wird ihre Neugier in nahezu jedem Bereich auch unterstützt - vor allem im Kindergarten, idealerweise auch Zuhause. Man erzählt den Kindern bereitwillig alles, was sie wissen wollen, über das Weltall, über Tiere, über Berufe, über das Wetter, und und und. Und natürlich auch über ihren Körper.
Wenn aber jede Frage beantwortet wird und Kinder ganz plötzlich Ablehnung erfahren, wenn sie etwas über ihr Geschlecht und ihre Geschlechtsorgane wissen wollen und die Erwachsenen dann komisch schauen, ist doch ganz klar, dass sie das erstmal nicht einzuordnen wissen. Für sie ist ihr Penis/ ihre Scheide nichts anderes als ihre Nase, ihre Hand oder ihr Kopf. Und für sie ist Nasebohren nichts anderes als sich an einem Stuhl zu reiben - fühlt sich halt gut an. 
Gerade das Thema Geschlechter ist aber eben besonders interessant, weil es da plötzlich was am Körper zu entdecken gibt, das man selber vielleicht gar nicht hat. Jeder hat eine Hand, einen Fuß, einen Hals - aber manche Kinder haben Penisse und manche Scheiden. Da will man dann halt mal gucken. Und vielleicht auch mal anfassen. Sexualisiert wird das lediglich von uns Erwachsenen. Und schon ziemlich früh merken Kinder durch die Erwachsenen, dass das besonders spannend ist, weil es irgendwie verboten ist. Und komisch. Und weil die Großen immer so komisch gucken. Oder lachen. 

Und wie geht man nun damit um? Am besten genauso offen, wie mit allem anderen. Man erklärt genauso bereitwillig, wozu man Scheide und Penis hat, wie man sonst erklärt, was das Herz im Körper zu tun hat. Man scheut sich nicht, die Dinge beim Namen zu nennen. Und man gesteht den Kindern ihre Neugier zu.
Wenn man zwei Kinder sieht, die im Klo gerade schauen, was es beim anderen zu sehen gibt, muss man das nicht sofort unterbinden. Man muss halt ein Auge darauf haben. Wenn das für die beiden okay ist, dann sollte es auch für die Erwachsenen okay sein. Und man merkt ganz schnell, wenn es einem von beiden keinen Spaß macht. Sicherheitshalber kann man auch nachfragen "Magst du denn, dass der XY das macht?". Und was das Kind dann sagt ist zweitrangig, allein an der Körpersprache bei der Antwort merkt man normalerweise, was Sache ist (sprich, auch wenn ein Kind "ja" sagt und dabei ganz verstört guckt, greift man ein).

Vielen Eltern gefällt diese Einstellung nicht, das erlebe ich immer wieder. Sie wollen ihre unschuldigen Kinder so lange wie möglich vor der heutzutage so präsenten Sexualität bewahren und es gefällt ihnen nicht, dass ihre kleinen Engel Spaß am Entdecken des anderen Geschlechts haben.

Alles, was ich gerade erläutert habe, ist aber ein ganz wichtiger Grundstein zur Prävention sexueller Übergriffe und sexuellen Missbrauchs. Wenn ich als Kind Erwachsene erlebe, die offen mit dem Thema umgehen, habe ich auch Ansprechpartner, wenn mir auf diesem Gebiet etwas passiert, das mir nicht gefällt (Wohingegen ich mich als Kind gar nicht traue sowas auszusprechen, wenn bei dem Thema nur immer komisch geguckt und verhalten gelächelt - oder schlimmstenfalls sogar gestraft - wird). Außerdem lerne ich so als Kind meinen Körper kennen und weiß, was mir gefällt und vor allem auch was nicht! Und durch einen offenen Umgang der Erwachsenen mit dem Thema, lerne ich auch, dass ich sagen darf, wenn mir was nicht gefällt. Und dass nur ich allein das Recht habe, zu bestimmen, wer mich anfassen darf und wer nicht. Denn wenn ich als Erzieher oder Elternteil alles verbiete, passiert es trotzdem, dann bekomme ich es nur nicht mehr mit. Und dann habe ich keine Kontrolle mehr und kann die Kinder, die etwas nicht wollen, nicht mehr beschützen, bzw. ihnen helfen sich selbst zu schützen. 

Wenn das Thema bei uns wieder öfter präsent ist, dann thematisieren wir es. Wir lesen Bücher wie "Das große und das kleine Nein", wir befassen uns mit dem Körper im allgemeinen und mit den geschlechtsspezifischen Unterschieden, usw.

Nichtsdestotrotz kommt es auch immer mal wieder zu sexuellen Übergriffen unter den Kindern. Nicht oft, ich hatte jetzt vor Kurzem in meiner Gruppe den ersten Fall seit vier Jahren. Allerdings ein ziemlich krasses Beispiel in meinen Augen. Beide Elternparteien waren geschockt, man kann es nicht anders ausdrücken. Aber auch hier war Offenheit der einzig richtige Weg. Ich habe mit beiden separat gesprochen und wir haben gemeinsam überlegt, wie wir damit umgehen. In dem Fall ist das "Opfer" relativ gelassen damit umgegangen und für die Eltern war es ein Anlass sich nochmal intensiv mit dem Kind darüber auseinanderzusetzen, was man machen kann, wenn man was nicht will und sich nicht selbst wehren kann. Die Eltern des "Täterkindes" haben auch nochmal mit ihm gesprochen und beide Parteien haben jetzt natürlich ein noch wachsameres Auge, wenn Kinder bei ihnen Zuhause beim Spielen sind. Es gab keine Schuldzuweisungen und Unterstellungen, wir haben alle unsere Schlüsse aus der Geschichte gezogen und sind froh, dass es so glimpflich abgegangen ist. 

Soviel zum pädagogischen Hintergrund.

Liebe Fragestellerin,

in den anderen Antworten wurde ganz oft auf den Begrifflichkeiten herumgehackt. Ob man es nun Vergewaltigung, sexuellen Missbrauch oder sexuellen Übergriff nennt ist ja für dich in deiner Situation erstmal herzlich egal. Dir geht es nicht gut und deswegen brauchst du Hilfe. 

In einer anderen Antwort wurde bereits erwähnt, dass es möglich wäre, dass es genau andersherum ist: Vielleicht hast du durch deine Erziehung ein "gestörtes" Bild von Sexualität erfahren. Und gestört setze ich in Anführungszeichen, weil das immer gleich so komisch klingt. So nach "reif für die Klappsmühle". So ist der Begriff aber nicht gemeint, es bedeutet lediglich, dass man eben nicht die gewünschten positiven Erfahrungen gemacht hat, die ich beschrieben habe, und dadurch unsicher ist, weil man vielleicht nicht weiß, was erlaubt ist und was nicht und wie man sich gegen etwas schützen kann, das man nicht mag. 
Ob das bei dir der Fall ist, ist aber reine Spekulation und wird dir hier keiner beantworten können.

Du hast gefragt, ob das "irgendwie schlimm" war. Ja, war es, für dich! Es beschäftigt dich heute noch. Allerdings würde ich von Schuldzuweisungen gegenüber den "Tätern" abraten. Ihnen war bestimmt bewusst, dass sie etwas tun, was man nicht soll. Aber sie konnten mit Sicherheit noch nicht die Tragweite ihrer Handlungen erfassen. Für sie war es wohl vergleichbar damit, in einem unbeobachteten Moment den Turm umzustoßen, den ein anderes Kind gebaut hat oder ähnliches. 

Nichtsdestotrotz: wenn du dich in deinem Leben eingeschränkt fühlst, weil du dich nicht traust deine Sexualität auszuleben, mit einem anderen Menschen intim zu werden, einen anderen Menschen emotional an dich ranzulassen, dann ist es an der Zeit zu handeln. Ganz egal, auf was das zurückzuführen ist. Diese Geschichte aus deiner Kindheit kann ein Grund sein (vor allem, weil sie dich offensichtlich immer noch sehr berührt), es kann aber auch ganz andere Gründe haben. Selbst wenn es keine offensichtlichen eventuellen Gründe gäbe, würde ich an deiner Stelle versuchen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dafür sind Therapeuten ja da. Und auch wenn es erstmal Überwindung kostet, ich kann dir nur dringend raten, es zu versuchen!

Ich wünsche dir alles, alles Gute!

Was Du als Erziehungskonzept ausbreitest, wurde in den 60er Jahren ausprobiert und mehrheitlich abgelehnt. Der Körper eines anderen Menschen darf nicht angetastet werden. Das ist es, was Kinder von kleinauf lernen müssen und nicht das Gegenteil.

Der kausale Zusammenhang, den die Fragestellerin autoanalytisch herstellt, beruht nicht auf dem einen oder anderen Erziehungskonzept, sondern auf der paradoxen Unvereinbarkeit von beidem. Damals haben die Erzieherinnen ihre Pflicht nicht getan. So, wie auch Du heute nicht die allgemeingültige Sittlichkeit stützt, die nicht nur im Empfinden, sondern auch im Grundgesetz verankert ist, sondern gegen Eltern und Gesellschaft dein eigenes durchsetzen willst. Das ist mehr als überheblich.

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@Wurzelstock

Dein erster Satz ist schlicht falsch, in deinem ersten Absatz kommt lediglich deine erzkonservative Weltsicht zum Audruck.

Deine pauschale Ablehung der beispielhaft nachdenklichen Antwort charakterisiert nicht diese - sondern dich und deine, pardon, verschnarchte Sicht der Dinge.

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@Wurzelstock

Was Du als Erziehungskonzept ausbreitest, wurde in den 60er Jahren ausprobiert und mehrheitlich abgelehnt.

Nein, es ist das heute gängige Erziehungskonzept von der Kita bis zur weiterführenden Schule.

In vielen Ländern, seit vielen Jahren, und zuletzt eingeführt auch von Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen - in Bayern wird es bestimmt noch dauern. ^^

Ohne Zweifel mitunter gegen wütende Proteste von Mitbürgern des ganz rechten demokratischen Spektrums (und darüber hinaus). Aber die werden in Deutschland ohnehin nicht so schnell die Mehrheit stellen ...

... aber sie reden (und schreiben) viel, wenn der Tag lang ist. Meistens ohne die geringste Sachkenntnis.

Und auch, wenn Bildung Ländersache ist: Das Bundesgesundheitsministerium unterstützt die Eltern und Erzieherinnen darin, indem sie ihnen Info- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stellen.

Ganz egal übrigens, welcher Partei die dort verantwortlichen Minister angehören - und da war bisher noch jede in diesem Jahrhundert mitregierende Partei dabei, inkl. der CSU.

Das "Erziehungskonzept" der "68er" war ein ganz anderes: Sexualität wird unterdrückt, also erzwingen wir das jetzt ohne Rücksicht, und alle werden glücklich.

Das heutige Konzept der "sexuellen Vielfalt" geht von den unterschiedlichen Bedürfnisse der Menschen aus. Es bildet die Kinder in ihrem Bewusstsein, dass über ihre Körper und ihre Bedürfnisse nicht fremdbestimmt werden darf, und soll sie anleiten, dass dies natürlich auch für andere gilt und zu beachten ist.

Wichtige Bausteine gegen sexuelle Übergriffe zum einen, und zur Toleranzbildung zum anderen.

Beides keine Bereiche, in denen in der Vergangenheit erzkonservative "Sexualerziehung" auch nur irgendetwas poitiv bewegt hätte (mal SEHR freundlich formuliert).

PS: Aber dies nur als Widerspruch auf deinen Unsinn, sowie als Erläuterung für Interessierte. Denn um dich zu zitieren: "das diskutiere ich nicht mit dir." :-)))

3
@Wurzelstock

die allgemeingültige Sittlichkeit stützt, die nicht nur im Empfinden, sondern auch im Grundgesetz verankert ist

Was ein Blödsinn. :-)

Wenn man nicht weiß, was Begriffe bedeuten, noch unser Grundgesetz versteht, noch die Rechtsprechung kennt (geschweige denn das alles nachvollziehen kann), dann sollte man besser schweigen.

Aber wir leben ja in einem freien Land. Da kann sich jeder so lächerlich machen, wie es ihm beliebt. :) Eine gute Sitte ... 8-)

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@Libertinaer

Nein, das ist kein Blödsinn. Doch mir ist es egal - ich habe keine Kinder mehr im Kindergarten. Die Quittung wird die Gesellschaft kriegen.

Die Sylvesternacht von Köln, die ja mit einmütiger Empörung beschrieen wurde, wird Alltag werden. So viel Polizisten, wie wir in einer Generationen brauchen werden, um das auszubaden, was uns heute im Kindergarten vermasselt wird, kann die Gesellschaft garnicht aufbringen.

Das Grundrecht auf die Unversehrtheit der Person ist nicht verhandelbar. - Es muss erlernt werden und das beginnt im Kindergarten.

Und was das Schweigen anbetrifft, Du Libertinaer:  Die großen Katastrophen des letzten Jahrhunderts sind von den Besserwissern angezettelt worden, die den Warnern zum Schweigen geraten haben.

Die trotzdem das Maul aufmachten, haben sich leider nicht nur lächerlich gemacht sondern ein Denkmal bekommen. Darauf verzichte ich ausdrücklich.

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@Wurzelstock

Die Quittung wird die Gesellschaft kriegen.

Das und der Rest ist schlicht ein nicht auf die (menschliche wie rechtliche) Realität eingehendes, substanzloses "meine Vorurteile sind nicht mehrheitsfähig"-Gejammere nach AfD-Art auf Pegida-Niveau. :)

Du darfst aber gerne weiterheulen, bis die AfD die absolute Mehrheit hat ...

... also bis ans Ende deiner Tage. :-)))

PS: Wir haben übrigens auch ein Bundesverfassungsgericht. 8-) Das urteilt gerne zu Verfassungsverstößen - egal von welcher Regierung ... :)

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@Libertinaer

Sie dir doch mal die Weiber an, die seit Jahren ein bigottes Gesetz nach dem anderen durchpauken, um das wieder in den Griff zu kriegen, was ihre Gesinnungsgenossinnen in den 60iger Jahren für den Inbegriff der Freiheitlichkeit gehalten haben. Das finde ich obszön!

Die Gesellschaft beginnt nicht in der Lobby des Bundestags, sondern im Kindergarten. Erziehung ist nicht Aufgabe des Strafgesetzbuches, sondern des Elternhauses, des Kindergartens und der Schule.

Haben wir denn hier nicht eine ratlose Fragestellerin, die als Erwachsene ihre eigenen "Doktorspiele" nicht einordnen kann? Jetzt und hier ist dies die Realität und nicht dein erhabenes Geschwafel von Mehr- und Minderheiten.

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Eine wunderbare Antwort, KS.

(upps: oben "Ablehnung")

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Jetzt musste ich grade mehrmals herzhaft lachen... Tut mir leid, als Pädagogin weiß ich natürlich, dass man vor allem dann nicht lachen sollte, wenn einem jemand mit absoluter Ernsthaftigkeit seine Sicht der Dinge schildert. Ich konnte trotzdem nicht anders...

Vor allem hat mich zum Lachen gebracht, dass ich nach einem Tag zurück zu dieser Frage komme und sich hier so eine hitzige Diskussion entfacht hat - ich hatte glaube ich noch nie nach so kurzer Zeit so viele Benachrichtigungen in meinem Profil... Wäre interessant, ob es auch so viele Reaktionen gäbe, wenn ich über andere Aspekte meiner Arbeit berichtet hätte. Popo-Abputzen zum Beispiel.

Lachen musste ich auch, weil ich ausgerechnet im ach so rückständigen Bayern lebe ;) Aber schon gut, die Hassliebe, die wir Bayern zum deutschen Ausland pflegen, kann ich durchaus mit Humor nehmen ;) 

Wo mir dann aber doch das Lachen im Halse stecken bleibt, ist bei den Ansichten, die anscheinend doch noch allzu präsent sind. Ich propagiere hier keine 68-Theorien, die weit überholt sind. Ich gehe in der Pädagogik immer vom Kind aus. Und ich denke ich habe hinreichend erklärt, warum ich wie handele. Nicht rein aus Lehrbüchern heraus, sondern aus der Praxis, ausgehend vom Wesen des Kindes.

In der Erziehung der Kinder geht es um deren Bedürfnisse. Und ein Bedürfnis ist, zu wissen, wie das andere Geschlecht aussieht und ja, bei einigen auch, wie es sich anfühlt.

Ich verstehe ehrlich gesagt den Streitpunkt gerade nicht. Auch meine Meinung ist, dass Kinder selbst entscheiden, wer sie anfassen darf. Das finde ich sogar überaus wichtig. Ich habe das auch erläutert, dass ich Kindern die Möglichkeit geben will, sich selbst zu helfen, bzw. Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Dazu gehört aber, dass Kinder
a) die Begrifflichkeiten kennen,
b) gute von schlechten Erfahrungen unterscheiden können
c) wissen, dass man sich Hilfe suchen darf, wenn man etwas nicht mag.

All das erreiche ich nur durch einen offenen Umgang mit der ganzen Thematik. Wenn ich alle Versuche, das andere Geschlecht zu ergründen, unterbinde, erreiche ich nur, dass es dann stattfindet, wenn ich es nicht mitbekomme. Und dann kann ich nicht mehr darauf einwirken, dann kann ich schwächere nicht mehr schützen, dann kann ich "Täter" nicht mehr für die Selbstbestimmung des einzelnen sensibilisieren. Was ich ja alles schon erklärt habe. 

Es ist für mich ein trauriger Ausdruck dessen, was unsere ach so liberale Gesellschaft hintenrum dann doch ist, wenn ich diese Diskussion hier lese. Wenn Kindergartenkindern nicht einmal mehr ihre natürliche Neugier gelassen wird, dann stellt sich mir schon die Frage was an unserer ganzen Aufgeklärtheit überhaupt noch dran ist... 

Naja, was ich abschließend noch loswerden will, ist, dass ich hier keineswegs meine Einzelmeinung kund getan habe. Das ist gängige Lehrmeinung und es ist sogar teilweise eher schwierig auch ältere Kolleginnen dafür zu sensibilisieren. 

Ich bin in einem Land groß geworden, dass mir alle Freiheiten lässt. Als junge Erwachsene steht mir jeder Lebensweg offen, den ich wählen möchte. Und das sehe ich als großes Privileg. Ich glaube kein anderer Mensch zu keiner Zeit und in keinem Land war je so frei wie ich. Und nichts anderes möchte ich für unsere Kinder. Ich habe selbst keine Kinder. Ich finde aber, dass das ein guter Trend ist, dass man sich entfalten kann wie man will (neben so vielen schlechten Trends, die nicht Gegenstand dieser Diskussion sind und die ich auch nicht dazu machen möchte). 

Ich finde es bedauerlich, wie viele Menschen ein so verkorkstes Bild von Sexualität haben, dass sie Kindern nicht zugestehen können, ihren eigenen Körper und das andere Geschlecht ohne Hemmungen erforschen zu dürfen.

Tut mir leid, ich weiß nicht, was ich dazu noch sagen soll.

3
@KS1987

KS, deine Einstellung - und wahrscheinlich auch die administrative - geht sehr wohl auf die Experimente der 68er zurück, wenn sie sich beim "Marsch durch die Institutionen" auch nicht so radikal erhalten haben, wie sie im Ansatz waren.

Der Ansatz selbst spiegelt sich aber in deiner Auffassung immer noch wieder: Die Kinder sollen sich selbst erziehen.

Mal radikal versinnbildlicht: Sie sollen ruhig so lange mit dem Kopf gegen die Wand rennen, bis sie merken dass es weh tut. Deine Aufgabe als Erzieherin läge in einem anschließenden: "Heile, heile Gänsje...".

Daraus resultiert keine Freiheit, sondern ein "Catch as Catch can".

Ich weiß: Fachleute sind immer böse, wenn einem Laien etwas einfällt, und deine fachliche Kompetenz lässt Du ja auch unübersehbar durchschimmern.

Das tue ich jetzt auch: Ich habe die gleichen erziehungswissenschaftlichen Grundlagen wie Du. Ich gehe von meiner beruflichen Praxis aus wie Du. Deine Aufgabe sind Kleinkinder. Meine Aufgaben waren Erwachsene (Ich bin schon lange Rentner). Wir brauchen also nicht unser Gefieder voreinander zu spreizen wie zwei Kampfhähne.

Hier sucht nicht ein Kleinkind Rat, sondern ein Erwachsener. Und welchen Rat hast Du für ihn? - Geh zum Psychotherapeuten! Der ist bei dir jetzt für das "Heile, heile Gänsje" zuständig.

0
@Wurzelstock

Lieber Wurzelstock,

tatsächlich könnte man meinen Erziehungsstil auf
diese radikal klingende Aussage „Schlag dir solange den Kopf an, bis du merkst, dass es weh tut“ herunterbrechen – wenn man es gern negativ darstellen möchte.

Ich bin Begleiterin von Lernprozessen und die finden nur dann statt, wenn ein Kind selbst etwas tut. Ich bin kein über den Dingen stehender Lehrmeister, der Kindern „Wissen einflößt“. Das ist schlicht nicht meine Aufgabe. Und zur Schaffung von Lernerfahrungen gehört es auch, dass Kinder scheitern. Vielleicht nicht unbedingt, dass Kinder mit dem Kopf an die Wand laufen, aber durchaus, dass etwas misslingt. Wenn zum Beispiel ein Glas an
der Tischkante steht, stelle ich es nicht sofort und reflexartig in die
Tischmitte zurück, denn daraus lernt ein Kind nichts. Ich mache das Kind darauf aufmerksam und wenn es dann doch zu Bruch geht, hat das Kind mehr daraus gelernt, als wenn ich als nerviger Erwachsener zehnmal am Tag sage „Stell das Glas nicht an den Rand“. Und ja, danach bin ich dann da und singe deinen hübschen Vers, so wie wir Kindergartentanten das natürlich immer tun.
Allerdings im übertragenen Sinn – ich helfe auch dann dem Kind wieder, sich selbst zu helfen. Wir überlegen gemeinsam, was wir jetzt machen. Und was für uns Erwachsene so einfach klingt, müssen Kinder eben erst einmal lernen. Es dauert eine Weile bis ein Dreijähriger den für uns so einfachen Schluss gezogen
hat, dass wir jetzt einen Lappen zum Aufputzen holen müssen, vielleicht sogar eine Kehrschaufel, falls das Glas zu Bruch gegangen ist und dass das Kind sich wohl ein neues Glas aus der Schublade holen und wieder etwas einschenken muss. Und dann hat das Kind gleich mehrere Dinge gelernt: Gläser sollten nicht an der
Tischkante stehen; Pfützen muss man aufwischen; Wenn mir ein unbeabsichtigtes Missgeschick passiert, werde ich nicht bestraft, sondern erfahre Hilfe von Erwachsenen, auf die ich mich in jeder Lebenslage verlassen kann.

Der Unterschied, zu dem, wie du es wahrnimmst, besteht darin, dass ich Kinder keineswegs alleine lasse mit solchen Dingen. Ich bin da und stehe helfend zur Seite.

Ich weiß nicht, in welchem Zusammenhang ich dir den Eindruck vermittelt habe, „böse“ zu sein, wenn jemand eine andere Meinung
darstellt, die ich nicht vertrete. Ob das nun Laie oder Fachpersonal ist, ist dabei zweitrangig. Nur stehe ich nunmal hinter dem, was ich tagtäglich mache, sonst würde ich es nicht tun. Und deswegen versuche ich auch, meinen Standpunkt zu erklären, möglichst anschaulich und mit Beispielen belegt, in der Hoffnung, ihn anderen einsichtig machen zu können. So funktionieren im Übrigen
Diskussionen. Und ich bin durchaus gewillt, auch andere Meinungen zu akzeptieren und anzunehmen, wenn mir jemand die seine ebenso schlüssig erklären kann. Mit federspreizenden Kampfhähnen hat das nichts zu tun.

Allerdings ist es genau das, was ich hier vermisse: Es ist dir bislang nicht gelungen überzeugende Argumente für deine Meinung vorzubringen, nein falsch, du hast es nicht einmal versucht. Das
einzige, wovon du sprichst, sind die Ursprünge, die du hinter meinem
Erziehungskonzept vermutest und die schlimmen Folgen, die du dafür für die Gesellschaft daraus hervorkommen siehst. Du hast aber keine Gegenthese aufgestellt, wie es deiner Meinung nach laufen sollte, geschweige denn hast du Beispiele gebracht oder schlüssig erklärt, warum du es wie machen würdest. Du hast dir auch keine Mühe gemacht, die kausalen Zusammenhänge, die ich aufgezeigt habe, zu widerlegen. Zusammengefasst hast du eigentlich nur gesagt, dass es absolut falsch ist, wie ich es mache.

Ich habe nie behauptet, die Weisheit für mich
gepachtet zu haben. Denn auch mit meiner jetzigen Meinung bin ich schließlich nicht zur Welt gekommen, sondern habe sie mir eben durch Erfahrung und Gespräche angeeignet. Deine Art zu diskutieren, macht es mir allerdings schwer, daraus Denkanstöße zu gewinnen.

Dass wir beide die gleichen Grundlagen haben, wage
ich auch ein bisschen zu bezweifeln. Ich denke seit deiner Ausbildung ist einige Zeit ins Land gegangen, wenn du mittlerweile Rentner bist. Und gerade im Bereich frühkindlicher Bildung hat sich in den letzten Jahren unwahrscheinlich viel getan. Allein der noch recht junge wissenschaftliche Bereich der Hirnforschung hat enorm viele Ergebnisse hervorgebracht, die direkten Bezug auf meine tägliche Arbeit nehmen. In Fort- und Weiterbildungen werden diese
Ergebnisse auf die Arbeit mit Kindern übertragen und somit anwendbar gemacht. Wenn es dich interessiert, würde ich dir den Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan als Lektüre ans Herz legen. (Natürlich haben auch die anderen Länder Bildungspläne, aber naturgemäß ist mir der Bayerische am vertrautesten). Dort findest du zum Beispiel das „Bild vom Kind“, wie es heute Standard ist. Wir
sprechen von einem „kompetenten Kind“, das „Mitgestalter seiner eigenen Bildungsprozesse“ ist und von Partizipation.

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@KS1987

Um den Rat, den die Fragestellerin hier gesucht hat, geht es doch eigentlich schon seit dem ersten Kommentar auf meine Antwort
nicht mehr. Bislang hat sich die Diskussion hier auf mein vorgestelltes Erziehungskonzept im Hinblick auf sexuelle Erziehung bezogen.

Und ja, ich habe der Fragestellerin geraten, einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Wenn du einen anderen oder besseren Rat hast, kannst du ihn ja gerne kundtun. Meine Meinung ist eben, dass sie ein Problem hat, das sie in ihrem Alltag belastet und sie daran hindert ein unbeschwertes Leben zu führen. Und dieses Problem wird hier keiner lösen können, selbst wenn wir uns jetzt noch so einig wären, wie Kinder erzogen werden sollten. Das
Problem besteht, das Kind ist also sprichwörtlich schon in den Brunnen gefallen. Die Ursachen sind zweitrangig, die Lösung liegt meiner Meinung nach im Aufsuchen professioneller Hilfe. Das ist meine ganz persönliche Meinung und mein ganz persönlicher Rat. Und ich glaube der ist es, der hier bei Gutefrage.net gefragt ist.

1
@KS1987

"Ich bin Begleiterin von Lernprozessen und die finden nur dann statt, wenn ein Kind selbst etwas tut."

Zum Lernprozess gehört es, dass das Kind seine Grenzen sucht. Die müssen ihm - wie auch immer und wo auch immer - gesetzt werden. Um diesen Punkt dreht sich unsere Kontroverse, und nicht um die Qualität deiner Arbeit. Daran habe ich nicht den geringsten Zweifel.

Wenn in deinem Bildungs- und Erziehungsplan die Unversehrtheit der Person keine solche Grenze ist - ich beziehe das weiß Gott nicht nur auf diese kindischen Doktorspiele - dann wärst Du auf der ausführenden Ebene im Grunde kein Diskussionspartner für mich.

Dabei war der Kommilitone, mit dem ich das vor 50 Jahren im Zug auf der täglichen Fahrt zur Uni immer diskutiert habe, durchaus einsichtig bei seiner persönlichen Neuerfindung des Rades. Nur dass es das Rad schon gibt - das konnte er partout nicht begreifen.

Das hat auch nichts damit zu tun, dass die Forscher jetzt in den Gehirnen bohren, statt in der Nase.

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@Wurzelstock

Glückwunsch für uns beide - wir haben einen gemeinsamen Nenner gefunden! Selbstverständlich gehört das Aufzeigen von Grenzen absolut zu meiner Arbeit!

Und die Unversehrtheit der Person ist absolut eine solche Grenze! 

Unsere Kontroverse besteht eher darin, wie genau wir dieses Grundrecht an die nächste Generation weiterzugeben versuchen. Ich fange jetzt nicht nochmal bei Adam und Eva an und wiederhole zum gefühlt zehnten Mal was ich warum wie mache. Aber genau das ist mein Ziel: Mündige Menschen, die um sich und ihren Körper, sowie um ihr eigenes Recht der Unversehrtheit sowie das der anderen wissen und selbiges respektieren. (Genau der Grund, warum ich schon vor einiger Zeit gefragt habe, was eigentlich genau das Streitthema ist, denn ich habe da schon vermutet, dass wir eigentlich das selbe Resultat anstreben). 

Wenn ich für dich eigentlich kein Diskussionspartner bin, frage ich mich aber schon, warum du diese Diskussion entfacht hast!? Und wenn ich für dich deswegen kein Diskussionspartner wäre (mit diesem Konjunktiv), frage ich mich auch, wie gewissenhaft du tatsächlich meine Beiträge gelesen hast, denn da habe ich meine Meinung schon sehr offen und deutlich kund getan und daraus wäre zu lesen gewesen, dass mein offener Umgang mit Sexualität hauptsächlich den Zweck hat, das von dir genannte Grundrecht zu erhalten. 

Was das mit deinem Kommilitonen zu tun hat, verstehe ich jetzt nicht ganz. Falls es das war: Ja, ich habe zur Kenntnis genommen, dass du studiert hast. Glückwunsch. 

Die Hirnforschung ist für mich trotzdem ein wichtiger Aspekt in der Pädagogik, egal wie lapidar du sie darzustellen versuchst.

Ich bin gerne bereit, weiter zu diskutieren, solange wir uns auf der Sachebene bewegen. Wenn du also schlüssige Argumente für deine Sichtweise bringen kannst oder meine Argumente ebenso schlüssig widerlegen kannst, können wir gerne so weiter machen. Ich diskutiere gerne, so kann ich mich weiterbilden.

Wenn du das nicht möchtest und weiter ziellos über die 68er und dergleichen erzählen willst, betrachte ich diese Diskussion als beendet. 

Immerhin, wir haben jetzt ein gemeinsames Ziel.

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@KS1987

"Und die Unversehrtheit der Person ist absolut eine solche Grenze!"

Problem gelöst.

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Ich habe den Eindruck, das Hauptproblem ist die Beziehung zu deiner Mutter.

Deine Mutter hat dich bestimmt sehr lieb. Sie hat für dich getan, was sie konnte. Andererseits war sie aber auch überfordert damit, dich als Kind und Jugendliche ins Leben zu begleiten.

Du schreibst, dass deine Mutter unangemessen reagiert, wenn du ihr etwas mitteilst. Ich bin sicher, das meint deine Mutter nicht böse, aber sie ist sich einfach unsicher und weiß sich nicht zu helfen.

Wahrscheinlich hast du gespürt, dass deine Mutter viel Rücksicht braucht und hast dich bemüht, ihr alles - so gut es ging - recht zu machen. Du hattest anscheinend den Eindruck, deine Mutter wird dich nur unter bestimmten Bedingungen weiterhin lieben.

Aus irgendeinem Grund hattest du wenig Gespür dafür, was man tun sollte oder nicht, was man sagen sollte oder nicht. Womöglich kannst du solche Dinge, wenn du andere Menschen beobachtest, viel besser einschätzen als bei dir selber.

Hast du dich gegen deine Mutter jemals abgrenzen können? Hast du zu deiner Mutter einfach mal "nein" sagen können, wenn du etwas nicht wolltest? Was wäre passiert, wenn du mal "nein" gesagt hättest?

Du hast dir selbst zu wenig vertraut und du hast dich zu wenig getraut, dich von anderen abzugrenzen und dich zu verweigern. Womöglich war auch immer die Angst dabei, deine Mutter dann für dich zu verlieren.

Es ist nicht leicht, sich von jemandem abzugrenzen, den man andererseits auch wieder braucht und der eigentlich gar nicht richtig für einen da ist, weil er einen nicht wahrnimmt und nicht versteht.

Du hast bisher nicht lernen können, für dich selber einzutreten, für deine eigenen Bedürfnisse zu stehen. Ich habe den Eindruck, du erlebst dich auch als ein Opfer oder eine Art Gegenstand, mit dem andere Leute tun und lassen, was sie wollen.

Das bezieht sich sicher nicht nur auf den Bereich von Sexualität.

Als Kind war es notwendig, dass du dich gerade so verhalten hast, wie du es damals getan hast. Ein Kind wählt immer die beste Lösung, um (seelisch) überleben zu können. Was wäre passiert, wenn du dich gewehrt oder einem anderen erzählt hättest, was man dir antut?

Jetzt als Erwachsene hast du neue Möglichkeiten, mit ähnlichen Situationen umzugehen. Es gibt mehr Handlungsalternativen als damals. Und es ist heute auch notwendig, dass du anders als damals mit all dem umgehst.

Du kannst ja mal nach "Entwicklungstrauma" googlen und nach den Videos von der Therapeutin Dami Charf. Da findest du sicher einiges, was du auch aus eigenem inneren Erleben kennst. An deiner Stelle würde ich dieses Problem aber auch in einer Psychotherapie bearbeiten.

Keine Vergewaltigung, da der Geschlechtsverkehr ja nicht stattgefunden hat und du dich offenbar nicht klar ausgedrückt hast, dass du das nicht willst. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass du jetzt eine art Trauma hast, weil du nur negative Erfahrungen gemacht hast. Vielleicht könntest du ja mal mit jemandem darüber reden? Du könntest zu einem Therapeuten gehen, falls es dir unangenehm ist mit jemanden zu reden, der dich kennt.

Ich wünsche dir viel Erfolg!

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