War das richtig eine wohnungskündigung selbst beim Vermieter einzuwerfen mit Zeugen und Vidobeweis?

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4 Antworten

Einschreiben (auch das Einwurfeinschreiben) sind grundsätzlich eine unsichere Zustellungsmethode (meist reicht das allerdings dennoch aus - nicht alle Vermieter sind "Gauner").

Zeugen beim Einwurf in den Briefkasten sind ideal; dadurch ist die Kündigung in den Verfügungsbereich des Empfängers gelangt und gilt damit als zugestellt; fast so gut wie die Zustellung durch Gerichtsvollzieher.

Du bist auf der sicheren Seite.

Geb Grosskapitalist recht. Augenzeugen sind das beste, was du verwenden kannst. Noch dazu hattest du auch noch mehrere dabei und auf Video ist es auch. Da kann der Vermieter sich nicht mehr rausreden - wenn er seinen Briefkasten nicht jeden Tag leert ist das auch keine Entschuldigung.

Wichtig wäre, dass du bei dem Video noch das Datum eingeblendet hast. So hast du alle stichhaltigen Beweise gesichert. ;)

Wenn der Vermieter nach Deinen Angaben an der alten Anschrift nicht mehr wohnt - warum wurde dann das Einschreiben zugestellt? Oder wurde ihm dieses Schreiben aufgrund eines Nachsendeantrages von der Post nachgeschickt und an seiner neuen Anschrift zugestellt? Auch das wäre ja möglich! Denn zunächst einmal gilt dieses Einschreiben postalisch als zugestellt und vom Vermieter als erhalten ...........

das war 1000 mal besser als das popelige einschreiben

zeugen, die den einwurf sehen UND den Inhalt des schreibens kennen, sind das Nonplusultra

ein einschreiben sagt nix über den Inhalt des briefes aus

du kannst alles mögliche als einschreiben verschickt haben, es gibt keinen beweis über den Inhalt, nur, dass etwas zugegangen ist

zeugen sind viel besser

ja, es zählt

aber auch das andere wäre wirksam gewesen, wenn er dir keine neue addresse mitteilt, muss er sich das als verschulden anrechnen lassen

du hattest ja zu der addresse im Mietvertrag gekündigt, seine schuld also

ist alles in Ordnung, keine sorge

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