War das Nötigung zur Abtreibung?

9 Antworten

Antworten von Usern, die behaupten aufgrund deiner Einwilligung zur Abtreibung gegenüber dem Arzt sei das Verhalten deines Ex unbedenklich, denn es sei ja letztlich deine Entscheidung gewesen, kannst du vollständig ignorieren. Es handelt sich wohl um Leute, die nicht mal 5 Minuten nachdenken können.

Denn z.b. wenn der A zum B sagt "Gib mir Geld, sonst brenn ich dein Haus nieder", ist es natürlich immer noch der B, der sich entscheidet, in die Tasche zu greifen und dem A das Geld zu übergeben; selbstverständlich wäre es auch viel besser, wenn der B die Polizei rufen würde, statt dem A das Geld zu geben, usw.

Aber es ist natürlich trotzdem Nötigung und strafbar. Womit Leute, die mit Verweis auf deine Entscheidung eine Nötigung verneinen, offensichtlich nicht mal 5 Minuten darüber nachgedacht haben, ob und wie eine Entscheidung des Opfers dazu führen kann, dass es nicht Nötigung ist.

Unabhängig von der Frage der Nötigung, scheint das von dir geschilderte (im Folgenden nehme ich erstmal an, das von dir geschilderte sei vollständig und nachweisbar so vorgefallen) Nachstellung gewesen zu sein:

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__238.html

"(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einer anderen Person in einer Weise unbefugt nachstellt, die geeignet ist, deren Lebensgestaltung schwerwiegend zu beeinträchtigen, indem er beharrlich

1.

die räumliche Nähe dieser Person aufsucht,

2.

unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu dieser Person herzustellen versucht,"

Deine Lebensgestaltung wurde schwerwiegende beeinträchtigt, sein Vorgehen war beharrlich (siehe neue SimKarten) und du hattest ihm wohl mitgeteilt, dass er das sein lassen soll.

Der "Vorteil" dieses § ist, dass es völlig egal ist, weswegen er dir nachgestellt hat; folglich ist kein Nachweis erforderlich, dass deine Abtreibungsentscheidung tatsächlich auf sein Handlen zurückzuführen ist; und das heißt vor allem, dass du nicht im Detail zur Abtreibung selbst aussagen müsstest.

Der "Nachteil" ist eine Höchsttrafe von "nur" 3 Jahren und keine Mindeststrafe im Gegensatz zur Nötigung zur Abtreibung (6 Monate bis 5 Jahre) UND eine kürzere Verjährungsfrist bon 3 Jahren, somit MÄRZ 2019; danach bringt eine Anzeige wegen Nachstellung nichts mehr.

Jetzt endlich bezüglich der eigentlichen Frage:

Ich tippe auf Ja.

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__240.html

"(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

  1. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder"

Entscheidender Knackpunkt:

Hat ER dir in irgendeiner Form vermittelt, dass seine Nachstellung andauert, solange bis du in eine Abtreibung einwilligst?

Das geht aus dem von dir gesagten nicht klar hervor; er könnte argumentieren, dass er doch einfach noch Hoffnung hatte, dich anderweitig zu überzeugen und seine wiederholten Kontakte nur diese Intention hatten, und er dir somit nicht den Eindruck vermittelt hat, dass es erst endet, wenn du abtreibst.

Wenn er das allerdings klar vermittelt hat, dann war es ziemlich eindeutig Nötigung.

Denn er hat durch Drohung mit einem empfindlichen Übel (mit den Nachstellungen, Belästigungen, etc. fortzufahren; nach dem was du sagst eindeutig ein empfindliches Übel) mit Erfolg versucht, dich zu einer Handlung zu bringen (Abtreibung) und die Androhung des empfindlichen Übels ist zu dem Zweck wohl als verwerflich anzusehen, denn der einzige Grund warum für Abtreibungen überhaupt ein gesetzlicher Rahmen geschaffen wurde ist, dass man in Anbetracht des Selbstbestimmungsrechts der Frau keine andere Möglichkeit sah, womit natürlich eine Abtreibung mit solchen Mitteln zu verfolgen, weil der Mann es so will und egal was die Frau will, als verwerflich gewertet würde.

Der Strafrahmen ist 6 Monate bis 5 Jahre, womit die Tat wohl März 2021 verjährt.

Nun endet meine Annahme, dass das alles nachweisbar sein und es folgt ein Hauptproblem:

Was davon kann bewiesen werden?

Ein weiteres Problem:

Was hast du davon?

Denn natürlich müsstest du in einem eventuellen Verfahren als Zeugin aussagen und natürlich könnte sein Anwalt auf die Idee kommen, dich als Lügnerin darzustellen, die sich einfach nur am Ex rächen will; je wasserdichter die Nichtzeugenaussagenbeweismittel sind, desto weniger passiert das, aber je lückenhafter die anderen Beweismittel sind, desto eher wird sein Anwalt das nicht nur tun, er muss es sogar tun.

Außerdem scheint dein Ex ein unerfreulicher Zeitgenosse zu sein und könnte eine Klage ggf. zum Anlass nehmen, dich wieder zu nerven.

Unabhängig davon, wäre es natürlich grundsätzlich toll, wenn diese Probleme überwindbar wären und du dir zutraust eine Anzeige zu versuchen; denn Männer kommen mit sowas zu oft straffrei davon.

Aber wie gesagt, das ist kein Kaffeekränzchen.

Mein Vorschlag falls du ernsthaft was machen willst:

Wenn Geld kein Problem ist, sammele alles was du an Beweismitteln hast (Textnachrichten, Anrufdaten, ggf. Liste an Leuten, die direkt oder indirekt von seinem Tun mitbekommen haben könnten, Niederschreiben, was du bezeugen könntest, z.b. Aussagen von ihm am Telefon) und geh zu einer Erstberatung bei einem Anwalt; der kann dir nämlich auch sagen, ob du Anspruch auf Schadensersatz haben könntest (haben Opfer von Straftaten gegen die Täter meist) und ob die Beweismittel ausreichend sein könnten.

Wenn - wie üblich - doch nicht Geld wie Heu da ist, sammele ebenfalls was du an Beweismittel hast und gehe zur/kontaktiere die nächste Staatsanwaltschaft oder Polizeidiensstelle, lass ihnen deine gesammelten Beweismittel zukommen und erstatte Anzeige gegen deinen Ex, weil Nachstellung oder Nötigung oder Beleidigung (ich vermute einfach mal, dass bei seinen Nachstellungen auch Beleidigungen dabei gewesen sein dürfte) oder weitere Delikte vorliegen könnten. Weise daraufhin, dass Eile geboten ist, da manche Delikte zum März 2019 verjähren könnten.

(Anmerkung: eigentlich musst du gar nicht spezifizieren, weswegen du anzeigst; denn der Staatsanwalt muss ohnehin nahezu alle Delikte, die er in einem Sachverhalt erkennen kann, auch verfolgen; nur bei ein paar Dingen sogenannten Antragsdelikten z.b. Nachstellung, Beleidigung und leichte Körperverletzung ist ein Antrag deinerseits nötig, allerdings kann der auch allgemein sein; Nötigung verfolgt der Staatsanwalt ganz von sich aus, sobald es einen Anfangsverdacht gibt;

ist übrigens nicht ganz irrelevant; denn es heißt, wenn du Anzeige erstattest und der Staatsanwalt deine Beweismittel vorliegen hat, kannst du das ganze nicht mehr einfach stoppen; das ist ein Minuspunkt, wenn zufälligerweise dein Ex ein ganz neuer Mensch wurde und ihr euch wieder super versteht; und ein Pluspunkt, wenn dein Ex dich unter Druck setzen will, das ganze zu stoppen, denn du kannst es dann ja nicht mehr)

Woher ich das weiß:
Recherche

Machst du denn auch sonst immer was andere dir sagen?

Oft hilft auch einfach den Stecker zu ziehen. Keine Sozialen Medien mehr. Du hast alle staatlich verordneten Gespräche lang zur Abtreibung gestanden. Gesteh dir doch einfach ein, daß es jetzt halt so ist. Ändern kannst du nichts, das hättest du dir vorher überlegen sollen. Es war deine Entscheidung, habe ein bisschen Rückrad und steh einfach dazu.

Nun ist das dein Ex, er wäre auch mit Kind dein Ex.

19

"Es war deine Entscheidung,"

Auch wenn es so war, kann sich der Ex trotzdem strafbar gemacht haben.

0

Ist es nicht.

Es war moralisch nucht korrekt, Dich so unter Druck zu setzen.. strafbar ist es aber nicht.

Letztlich war es Deine Entscheidung.

19

"strafbar ist es aber nicht."

Wieso Belästigungen bis sie sich endlich seinem Willen beugt und abtreibt, nicht strafbar sein sollten, kannst du ziemlich sicher nciht begründen.

Denn es trifft schlicht nicht zu.

Aber mal wieder toll, wenn eine inhaltliche falsche Antwort 4mal als Hilfreich bewertet wird.

0

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